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ubuntu LTS versus Mint

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 12.04 (Precise Pangolin)
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Und du meinst, dass du in einem Ubuntu-Forum genauere Informationen zur Verwendbarkeit von Linux Mint mit UEFI-Systemen bekommst als in einem Linux-Mint-Forum? 😲

Ali_As

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TheQ schrieb:

Jetzt wird das wieder relevant, seit Microsoft der Linux Foundation als Platinum-Mitglied beigetreten ist. Aber der Grund für meine Frage ist ja nicht relevant.

Inwiefern hat die Windows Mitgliedschaft was damit zu tun? Mint ist, wenn ich nicht völlig falsch informiert bin, auch Linux! 😉

Mint ist schon lange UEFI-fähig! Nur mit Secureboot haperte es bislang. Und soweit ich weiß, tut es das immer noch.

L.G.

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Ali_As schrieb:

Inwiefern hat die Windows Mitgliedschaft was damit zu tun?

Was hat denn jetzt die Microsoft-Mitgliedschaft in der Linux Foundation mit Windows zu tun? 😈

Die Firma soll ja auch ganz passable Eingabe-Hardware produzieren, die völlig betriebssystemunabhängig funktioniert. 😇

TheQ

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17. Oktober 2007

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Kurz gesagt stell ich lieber hier die Frage, weil ich lieber eine kritisch prüfende Antwort habe. Mit den Mint-Leuten hab ich null Erfahrung. Hier hab ich gute Erfahrung. Sind ja 6 Systeme auf 6 Geräten bei mir im Einsatz und ich bin selber absolut kein Experte. Hab leider auch keine Zeit einer zu werden. Ubuntu ist bislang das für mich beste System. Jetzt ÜBERLEGE ich halt mal Mint auf EINEM Laptop.

Zur Mitgliedschaft: die "Aufgeschlossenheit" zu Amazon, Google ... bzw. Egal-Haltung zum Nachhausetelefonieren hat mich halt schon irritiert, weil ich als Nicht-Experte nicht so leicht div. Maßnahmen setzen kann, um meine Privatsphäre halbwegs zu sichern und auch nicht überprüfen kann, ob sie sicher ist. Wenn dann von vornherein das Bedürfnis nicht ernst genommen wird, bin ich halt etwas enttäuscht. Aber das ist halt meine "Täuschung", dass ich immer davon ausging, dass es zur Ubuntu-Idee gehöre, die Teilnehmer nicht wieder neu an die Big Brothers auszuliefern. Das nur zur Erklärung, weil ihr nachfragt - danke für die Info! Mal sehen. Ich informiere mich halt wieder mal.

W.

Edit: Vielleicht gehts ja nicht nur mir so und es wird vielen Anderen immer weniger egal, wie sicher und in eigener Hand "ihre" Anwendungen/Systeme sind. Wau - mein 100ster Beitrag ☺

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

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TheQ schrieb:

Kurz gesagt...

Ich denke nicht, dass du mit deinen Anforderungen bei Mint glücklicher würdest als bei Ubuntu. Falls du maximale Kontrolle über dein System haben willst, kannst du das mit so ziemlich jeder Distribution erreichen. Dafür musst du dich eben in relevante Dinge einlesen und nicht das System wechseln ☺

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ChickenLipsRfun2eat schrieb:

Falls du maximale Kontrolle über dein System haben willst, kannst du das mit so ziemlich jeder Distribution erreichen.

Oh, das ist jetzt aber Definitionssache. 😉

Auf Grund der Abhängigkeiten hat man die "maximale Kontrolle" wohl hauptsächlich über LFS und Gentoo, etwas abgestuft auch mit Slackware, Arch Linux und Konsorten.

Mit Debian/Ubuntu/Linux Mint/OpenSUSE/Fedora eher nicht.

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12067

Ich bezog mich jetzt ausschliesslich aufs "Nach Hause telefonieren.". Dafür muss man sich nicht gleich gentoo antun ☺ Aber natürlich hast du Recht. Wenn man das System von Grund auf selbst zusammenbaut, hat man mehr Kontrolle als bei einer fertigen Distri.

TheQ

(Themenstarter)

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17. Oktober 2007

Beiträge: 101

Ist natürlich ein Kompromis wie immer - wieviel Energie/Zeit kann ich reinstecken und wie hoch ist der Anspruch. Klar ist es toll, ein vertrauenswürdiges fix-fertig System zu kriegen, wenn ichs haben kann. Ich hoffe, dieser Zugang von mir als unwissender Einzelanwender ist nachvollziehbar - möglichst einfach und gut ausgestattet mit höchstmöglichem Schutz für den unwissenden Enduser.

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