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Verständnisfragen zu UEFI und Co.

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu MATE 22.04 (Jammy Jellyfish)
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mg327

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15. Januar 2008

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Hallo,

und vorweg, es läuft - aber wie und warum ist leider unklar.

Also von vorn. Ich hatte ein veraltetes 16.04 32Bit auf mehreren Rechnern. Vor ein paar Tagen habe ich 22.04 heruntergeladen und auf einen bootfähigen Stick kopiert. Zwei Rechner "fressen" diesen Stick (noch) nicht, aber ein 10 Jahre alter Toschiba schon, nachdem ich die Bootmethode auf UEFI umgestellt hatte. Leider bootet dann aber das alte 16.04 nicht mehr - egal, installieren. Alles OK, Neustart, nix passiert, Meldung kein bootfähiges Medium.

Ok umgestellt (weiß leider momentan nicht, wie die Alternative heißt), 16.04 startet, Grub-update gemacht, und es ist startbar. Leider unten im Menü, aber egal, es läuft. Nach Problemen mit der WLAN-Karte, die auch gelöst werden konnten, alles OK. ... nur der USB-Stick booted nun wieder nicht mehr, wird ja auch nicht mehr gebraucht.

Vor mir liegen noch mindestens zwei weitere alte Rechner. Ein sehr alter Fujitsu-Siemens Laptop und ein HP-Desktop-Rechner. Beider erkennen sie den Stick nicht. Der FS gar nicht, der HP kommt immerhin bis zum Grub-Menü, hängt sich danach allerdings auf. Auch eine DVD-RW hatte ich schon gebrannt, hier kann es allerdings an der Hardware liegen. Die ist noch aus Deutschland und schon über 8 Jahre alt.

Hilfreiche Tips sind willkommen - Paket aus Deutschland kostet fast 100,-€, also bitte keine dummen Sprüche über alte Hardware. Die läuft super zuverlässig und für uns ausreichend schnell.

Bearbeitet von schwarzheit:

Spendenaufruf entfernt.

micneu

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19. Januar 2021

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mg327 schrieb:

Hilfreiche Tips sind willkommen - Paket aus Deutschland kostet fast 100,-€, also bitte keine dummen Sprüche über alte Hardware. Die läuft super zuverlässig und für uns ausreichend schnell. Natürlich bedanken wir uns für jede Spende.

Hier widersprichst du dir selbst, die Hardware startet doch nicht usw. Also ist das für mich das die Hardware NICHT läuft. Und ich finde schon das Hardware die älter als 5 Jahre ist „ist alt“.

Kreuzschnabel

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12. Dezember 2011

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micneu schrieb:

Hier widersprichst du dir selbst, die Hardware startet doch nicht usw.

Nicht mit einer UEFI-Installation. Nach der Grub-Umstellung auf BIOS bzw. MBR läuft’s, wenn auch nicht automatisch, sondern nur manuell im Menü.

Und ich finde schon das Hardware die älter als 5 Jahre ist „ist alt“.

Das kannst du gern so finden. Ich wäre allerdings auch befremdet, wenn ich eine Linuxdistri darauf nicht zum Laufen bekäme. Mein Arbeitsrechner hier ist von 2017, also auch acht Jahre, und läuft mit aktuellem Debian / KDE tiptop und wieselflink.

--ks

STRAGIC-IT

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3. Januar 2006

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Hallo mg327, wir machen das auch öfter, etwas ältere Systeme wieder zum Leben zu erwecken. 😀

Zuerst solltest Du Dich über diese Geräte informieren. Ist die eingebaute Hardware/CPU 64bit fähig usw..

Dann solltest Du unbedingt das BIOS auf den letzten Stand bringen der vom Hersteller zur Verfügung steht. Wie man das durchführt sollten die Hersteller beschrieben haben.

Sollten UEFI o.ä. Sachen aktiviert sein, ist es manchmal sinnvoll diese vorher zu löschen oder auf Auslieferzustand zu setzen.

Handelt es sich um Geräte mit 32bit CPU kannst Du nur noch Linux-Systeme verwenden die das unterstützen. Wir nutzen dafür bevorzugt Linux Q4OS TRINITY 32bit.

Welches Gerät von USB bootet ist nicht klar. Manche Systeme können das nicht, andere nur CD, oder (normale) DVD, weitere booten bei USB-Sticks nur dann, wenn dieser als FAT32 formatiert ist und nicht mehr als 4GB Kapazität hat. Es gibt dafür keine Regel!

JA… diese Vorgänge sind sehr zeitintensiv.

Die folgenden Hersteller gehören zu den "Sorgenkindern": LENOVO / HP / MEDION … gibt noch andere, aber diese sollten dafür wirklich Auszeichnungen für "Müll-Technik" und "neg. Kundenverhalten" erhalten.

BYE HS

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4. Oktober 2007

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mg327 schrieb:

[…] veraltetes 16.04 32Bit auf mehreren Rechnern

Warum 32Bit? Wenn dies gewählt wurde, weil die CPU keinen 64-Bit-Modus unterstützt, dann hast Du nun mit aktuellen Versionen von Ubuntu keine Chance, weil Ubuntu den 32-Bit-Modus nicht mehr unterstützt. Wähle eine andere Distribution, Vorschläge hast Du schon erhalten.

Was Deine alte Hardware kann, kannst Du aus dem laufenden 16.04 32-Bit-System abfragen:

lscpu | grep CPU
pkexec dmidecode -t0,1

mg327

(Themenstarter)

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15. Januar 2008

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Hallo, ich mache mal alles in einen Topf, nur der "schwarzseher", ach ne schwarzheit bekommt ne extra Packung. Haaaaallllloooooo Göaubst Du wirklich, daß uns irgendjemand nach Paraguay eine Spende schickt? Bist wohl ne KI - selber denken hilft manchmal, bei Menschen!!!!! Das war ein Witz !!!!

So, genug ausgekotzt, war ja auch saublöd. Nun zu Euren Antworten. Die betreffenden Geräte sind alle 64Bit fähig, wie man bei dem benannten Gerät an der erfolgreichen Installation sieht. Die anderen sind ebenfalls 64Bit fähig, aber der Stick booted nicht, obwohl er auf einem alten Fujitsu-Siemens (64Bit) erstellt wurde, auf dem er auch nicht booted. Wenn keiner eine hilfreiche einfache Lösung findet, werde ich wohl die laufende Installation kopieren, die notwendigen Änderungen vornehmen und glücklich sein - blöd war nur die vorgenommene Partitionierung, die paßt gut für diesen Rechner, nicht für die anderen.

Es ist wirklich schade, daß dieses Forum so grottenschlecht geworden ist, seit fast 20 Jahren habe ich immer gute Tips bekommen. Egal, werde das schon hinkriegen zur Not bei Mint oder DebIan.

Ach ja, der mit der Hardwarekritik: Wer lesen kann ist glatt im Vorteil –––– Es läuft!!!! steht da.

Ok, wenn ich jetzt raus bin, dann bin ich wenigstens in guter deutscher Gesellschaft –––- Kritik ist böse und absolut räääääächts.

Ich freue mich auf Sonntag, dann ist dieser scheiß hoffentlich vorbei.

Zutiefst entätuscht Euer Michael

mg327

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
15. Januar 2008

Beiträge: 228

.... ach so, und nein, ich werde garantiert kein BIOS-Update machen. Ziegelsteine haben wir hier genug und die sind spottbillig. Never touch a running System. Oder schickst Du uns einen neuen Rechner, wenn es fehlschlägt?

Ach scheiße, das ist ja wieder ein verkappter Spendenaufruf.

DRINGEND ZENSIEREN und Medlung an die Uschi: Böser Terrorist aus dem Ausland greift die Demokratie an!!!!!!!!!!!!!!!

STRAGIC-IT

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3. Januar 2006

Beiträge: 3436

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Hallo mg327, …Paraguay… das erklärt natürlich die Zeitangabe bei der Erstellung… 😀

Wenn keiner dieser vorhandenen Rechner - mh, Du kannst ja mal die sehr genaue Hardware (Hersteller/Modell/BIOS-Stand) schreiben - vom USB-Stick bootet, dann ist das entweder;

nicht möglich

der USB-Stick zu groß oder falsch erstellt

gesperrt

Wie schon beschrieben, viele ältere Systeme können über USB solche Sticks lesen, oder anzeigen, aber BOOTEN ist nicht vorgesehen. Manchmal wurde diese Funktion durch neue BIOS-Versionen integriert. Das kann man aber nur beim Hersteller erfahren.

Mit den Geräten die Du hier kurz angibst, würde ICH Dir von (?)UBUNTU Systemen abraten. Ich könnte mir vorstellen, das Linux Q4OS TRINITY oder ein älteres EMMABUNTÜS, oder LINUX-LITE in Frage kommt. Am besten prüfst Du auf der Webseite von DISTROWATCH nach, was sich dafür eignen würde.

Das BIOS-Update wäre aber sehr sinnvoll. Kann sein, dass man dazu allerdings mit Windows booten muss.

Ansonsten würde ICH Dir empfehlen, das Du Dich mit RESCATUX beschäftigst. Für das booten von diversen Betriebssystemen ist auf jeden Fall sinnvoll eine BOOT-Verwaltung auf dem USB-Stick zu verwenden. Wir verwenden dazu VENTOY seit Jahren.

Ach ja, es gibt noch etwas, was wir vor einigen Jahren auf zwei sehr alten PC's installiert haben um die Werkzeugmachinen eines Kunden am "Leben" zu halten… HAIKU… schnell, richtig schnell…

BYE HS

mg327

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
15. Januar 2008

Beiträge: 228

Hallo STRAGIC-IT,

Vielen Dank für die freundliche Antwort. Also nochmal genau aufgeschlüsselt. Als wir 2017 hierher gingen, hatte ich nochmal alles auf Vordermann gebracht. Zu dieser Zeit gab es für mich keinen Grund, laufende 32Bit-Systeme umzustellen, also nur Update auf die damals aktuelle 16.04. Zu unserem stolzen Hardware-Arsenal gehörte auch ein EEE-PC, der sowieso nur 32Bit konnte. Ein System auf allen Rechnern fand ich genial, denn Downloadkapazität ist hier knapp gewesem und so konnte ich die einmal heruntergeladenen Pakete einfach kopieren und auf den anderen Rechnern installieren. Den EEE hat die Temperatur hingerafft und leider auch drei weitere Rechner. Neue kamen hinzu und ich habe einfach die Festplatten umgebaut - funktionierte.

Dann kam die Zeit, in der 32Bit immer mehr geächtet wurde und ich kämpfte Anfangs mit einem Upgrade auf 18.04. Leider ist das ja das Ende bei Ubuntu.

Nun endlich haben wir nachts unlimitierten Download - ist auch nicht gut, denn morgens könnte man am besten körperlich arbeiten. Trotzdem habe ich mich nun durchgerungen, auf die 22.04 64Bit zu wechseln und alles neu aufzusetzen. Der besagte Toshiba ist wieder fast voll einsetzbar, Ihr kennt das ja, man vergißt immer ein paar Kleinigkeiten.

Der Desktop-Rechner ist ein HP-Compaq (flach) Intel® Pentium(R) 4 CPU 3.20GHz × 2 und voll 64Bit fähig mit 4GB RAM und derzeit 160GB HDD. Hier booted der Stick, aber nach Auswahl im Bootmenue bleibt er stehen. An der Grafik kann es nicht liegen, denn dafür kommt der Stop eigentlich zu früh.

Der Fujisu-Siemens - Amilo M1450G - 1,6GHz 2GB mit ebenfalls 4GB RAM ist der älteste im Bunde. Auf dem wurde der Stick erstellt, er kann ihn selbst aber nicht booten, obwohl das BIOS von USB-Sticks booten kann. Klar ist er schon unter 16.04 langsam, aber der Toshiba ist gefühlt schneller geworden, vielleicht geht es hier ja auch - und wenn nicht, gibt es ja noch Lubuntu.

Ich werde jetzt erstmal einige der fast 100 DVD-RW probieren, können ja nicht alle defekt sein. Auf einigen sind sogar noch Filme drauf, hoffentlich auch noch lesbar - bitte Daumen drücken.

Wenn es mir zu bunt wird, kopiere ich einfach die laufende Partition, ändere Rechnernamen etc. und probiere es so. Das hat schon mehrmals gut funktioniert.

Mir war es einfach nicht verständlich, warum ein USB-Stick auf einem anderen Rechner funktioniert, aber nicht auf dem, wo er erstellt wurde. Das war eigentlich mein Hauptproblem.

Ach ja, wir sind momentan 4 Stunden hinter der BRD, ab Ende März 5 Stunden, denn hier wird die Sommerzeit wohl nicht mehr umgestellt.

Grüße aus der Sonne

Michael

black_tencate

Avatar von black_tencate

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27. März 2007

Beiträge: 11230

Hej mg327,

mg327 schrieb:

... Ich werde jetzt erstmal einige der fast 100 DVD-RW probieren, können ja nicht alle defekt sein.

aber doch wohl nicht als Bootmedium?

Ansonsten, probiere einfach mal bootoptionenBootoptionen (Abschnitt „Haeufig-genutzte-Bootoptionen“) (nomodeset ist da so der Favorit)

OT
@STRAGIC-IT wie kommst Du auf ...gehören zu den "Sorgenkindern": LENOVO / HP / MEDION … ? Bei Medion wäre ich ja noch bei Dir, aber gerade Lenovo kennt man doch eigentlich™ als gut verträglich mit Ubuntu/Linux.
OT

Gruß black tencate

mg327

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
15. Januar 2008

Beiträge: 228

Hallo,

jetzt bin ich völlig verwirrt. Was bitte spricht gegen eine DVD-RW als Startmedium. Wenn die Größe reicht, und das ist der Fall, ist das doch eine ganz normale DVD. Ich hatte das mit den USB-Sticks schon nicht kapiert. Nutze die eigene Startmedien-Ersteller Funktion und der booted nicht auf dem selben Gerät. DVD(-RW) hatte ich auf dem selben Gerät probiert, allerdings mit externem Brenner und dem Brennprogramm von KDE, weil der interne partout die DVD-RW nicht löschen wollte.

Ich denke es läuft alles auf eine Kopie der Partition hinaus, ist wohl der einfachste Weg.

Ich habe noch ein Installationsmedium für 15.10, aber von hier alle Updates machen ist wohl deutlich umständlicher - aber dieser Stick läuft. ☺

Michael

STRAGIC-IT

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Anmeldungsdatum:
3. Januar 2006

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Hallo mg327,

kurz noch schnell… black_tencate

HP… wir waren bis 2015 offizieller HP Händler, aber durch diverse Änderungen und der neuen Chefetage bei HP damals waren extrem viele Nachteile, dass wir es gekündigt haben und nichts mehr davon sehen wollten… bis heute so!

Z.B., wurde die Garantie für Händler auf 1 Jahr gesetzt, wir mussten aber dem Endkunden 2 Jahre geben… wir haben dann durch einen Fehler/Zufall heraus bekommen, das bestimmte Notebooks an "MediaM…" für 134€ EK verkauft wurden und WIR als offizieller Händler knappe 400€ EK für das gleiche Gerät bezahlen mussten… Reparatureinsendungen auf Garantie durften Händler bei bestimmten Tintenstrahldruckern nur noch EINMAL in der Garantiezeit machen… weitere evtl. anfallende Garantien sollten wir bezahlen… genauso wie der Einbau von Mikro-Erkennungschips, wenn das Gehäuse geöffnet wird verfällt die Garantie… wir konnten z.B. keine Änderung eines HDD/SSD in einem Notebook während der Garantie vornehmen, da die Garantie von HP dann verfällt… entweder der Kunde bestellte das richtige oder hatte Pech…

NO - SORRY… Partnerkündigung… keine Ahnung wie das aktuell läuft… es besteht kein Interesse an HP!

LENOVO… Lenovo hat OFFIZIELL keinen Support/keine Auskunft/keine Unterstützung für den Einsatz von Linux - dort gibt es Verträge mit M$…

Hallo mg327, bei diesen Geräteklassen habe ich Dir die evtl. passenden Linux-Distributionen schon genannt. Ich würde vorschlagen, dass Du Dir einen USB-Stick besorgst und diesen dann mit dem System VENTOY erstellst… d.h. auf dem USB-Stick kommt ein BOOT-System mit dem Namen VENTOY drauf. Es ist ok, wenn der Stick z.B. 16GB hat. Ist dieser Stick erstellt, dann probierst Du davon zu booten… meldet sich VENTOY ⇒ sehr gut…

Dann kopierst Du einfach ein ISO, oder auch mehrere auf diesen Stick - einfach mit COPY - nichts erstellen!

Wenn man dann mit dem VENTOY bootet bietet VENTOY an eines dieser ISO's zu nutzen… es gibt mehrere Startmöglichkeiten… klappt eine davon… perfekt.

Welche ISO Du dorthin spielst ist egal, kann Linux / HAIKU / DOS / Windows sein…

Sieh Dir das einfach an.

Bei den Notebook bei denen USB nicht bootet, na ja, dann bleibt nur boot-fähige CD/DVD.

Es ist nicht einfach und es wird einiges an Zeit erfordern.

Na ja, und es dürfte wärmer bei euch sein als hier.

BYE HS

mg327

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15. Januar 2008

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Hallo,

wir sind auf der Anwenderseite und haben 4 sehr, sehr alte Notebooks, die aber alle noch laufen. Ist nur ein Freizeitspaß und nichts produktives. Zwei 900er mit 196MB RAM, laufen super mit Ubuntu 10.04 - aber pssst. das darf keiner wissen. Und zwei 6XXX, weiß zur Zeit die die Nummer, laufen auch mit Uralt Linux.

Es tut mir sehr leid, daß Ihr so schlechte Erfahrungen mit HP habt, kundenseitig sieht das viel besser aus und die Geräte sind wirklich robust - zumindest die alten.

Ja, das hatte ich vergessen, mit VENTOY beschäftige ich mich auch schon, das scheint eine sehr gute Lösung zu sein.

Was @black_tencate gegen DVD-RW's hat verstehe ich nicht, außer daß sie etwas kleiner sind als DVD's. Früher habe ich sie immer zur Installation genutzt.

Ich mache mich an beide Wege, vielleicht ist die Plattenkopie doch die einfachste Lösung.

Ich würde gern wenigstens ein DebIan-System haben, als etwas ganz anderes, es gibt ja auch noch Xubuntu und Lubuntu. Oder noch kleinere Distris.

mg327

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15. Januar 2008

Beiträge: 228

.... ach ja, habe auch noch einen Lenovo mit GraKa-Fehler, der soll mal Server werden. Aber das ist eine andere Baustelle und nicht dringlich.

STRAGIC-IT

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3. Januar 2006

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Hallo mg327,

sehr gut… Maschinen mit 10.04… wenn man den RAM nicht erweitern kann, dann wird es schwierig da etwas neues zu verwenden. Um dafür aktueller zu werden, könnte man POPOS testen o.ä. System.

Q4OS basiert auf DEBIAN… es hat nur einen anderen Desktop mit Namen TRINITY, wenn man die sparsame Version nutzt und es gibt es als 32bit. Bitte einfach mal durchlesen.

Solltest Du Interesse am schnellsten Linux haben das wir kennen, dann suche nach GARUDA Linux. Alle schnellen Linuxe verwenden keine DEBIAN, alles ARCH.

Auf einigen von Deinen Rechnern kannst Du bestimmt auch MANJARO XFCE nutzen, das ist ab 2GB zufrieden.

Die ideale Webseite zum suchen ist DISTROWATCH.

Das HP so toll sein soll… auch die Endkunden sollten wirklich mal LESEN was dort steht. Es gibt offiziell nur 1 Jahr Garantie vom Hersteller! Das 2. Jahr in Deutschland leistet der Verkäufer. Da haben solche grossen Händler die mehrere tausend abnehmen bessere Möglichkeiten. Von den "kleineren" Anbietern haben sehr sehr wenige HP als Verkaufsgeräte im Angebot. Habe nachgelesen, das Problem mit dem Garantieverlust beim Einbau eines anderen Speichermediums in der Garantiezeit entfernt die Garantie.

Übrigens verlangt HP enormes Geld beim Support, wenn einem Rechner ausserhalb der Garantie im Windows was passiert. Man verwendet BITLOCKER verschlüsselt im TPM. Rettungssysteme arbeiten nur korrekt, wenn diese von HP gekauft werden, ansonsten sind die Daten weg. Das hat man uns im letzten November mal mitgeteilt - Kollegen-Firma.

VENTOY… wr verwenden nur noch dieses System zum Install.

Kannst Dir auch mal das System HAIKU ansehen…

BYE HS

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