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[Ikhaya] Test: Der Linux-Screenreader Orca

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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mfm

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11. August 2006

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Für die Nutzung von Computern sind sehbehinderte Menschen auf Hilfsmittel angewiesen. Ein prominenter Vertreter davon ist Orca 🇬🇧, der von INCOBS auf seine Alltagstauglichkeit getestet wurde.


Orca ist der Name des aktuellen Standard-Screenreaders für Linux unter der grafischen Benutzeroberfläche Gnome. Orca gehört inzwischen zum Standardpaket der Distribution Ubuntu, ist aber auch unter OpenSUSE und Debian lauffähig. Wie bei Linux selbst handelt es sich auch bei Orca um Open Source-Software, deren Quelltext frei zugänglich ist und von jedem weiterentwickelt werden kann.

Ungültiges Makro

Dieses Makro ist nicht verfügbar

INCOBS hat getestet, ob Orca blinden Anwendern die Arbeit mit der grafischen Benutzeroberfläche von Linux ermöglicht und wie gut der Screenreader die Textverarbeitung "Writer" zugänglich macht. Geprüft wurde unter der Distribution Ubuntu 8.04. Bei der Entwicklung des Tests ist man - wie bei INCOBS üblich - von den Anforderungen eines Büroarbeitsplatzes ausgegangen. INCOBS kam zu folgenden Ergebnissen:

Erste Probleme bei der Installation

Muss man Orca gesondert installieren? Massive Probleme traten bei der Installation der Braillezeile auf. Zur Nutzung der Zeile muss eine zusätzliche Software installiert werden, der Screenreader BRLTTY. Bislang war das eigentlich kein Problem, bei der neuesten Ubuntu-Version 8.04 klappte es aber überhaupt nicht. Damit die Braillezeile überhaupt eingebunden werden konnte, musste ein Linux-kundiger Systemadministrator extra ein Hilfsprogramm schreiben.

Allgemeine Steuerung

Orca wird größtenteils über die Zifferntasten des Nummernblocks, also ähnlich wie JAWS, gesteuert. Allerdings ist die Anzahl der möglichen Hotkeys zur Steuerung im Vergleich zu JAWS eher klein (s. Hilfe bzw. Onlinehilfe). Eigene Tastenbelegungen sind möglich. Die Braillezeile kann über den Screenreader nicht gesteuert werden. Hierfür ist BRLTTY, ein noch in der Entwicklung steckender "Reader" für Braillezeilen, zuständig. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Braillezeile grundsätzlich nie mehr als das ausgibt, was die Sprachausgabe spricht. Ein Arbeiten in Kombination beider Hilfsmittel funktioniert also nicht.

Arbeiten mit dem Betriebssystem: Starten - Systemhilfe - Dateien verwalten

Start und Anmeldung sollte auch ein blinder Anwender alleine durchführen können. Die Passworteingabe gelingt durch die richtige Interpretation Ubuntu-typischer Startgeräusche - und nicht durch eine Begleitung durch Orca. Nach erfolgreichem Start ist die Sprache von Orca dann aber sofort bereit. Die Zeile allerdings macht den Wechsel zwischen Text- und Grafikmodus nicht mit und bleibt nach Erreichen des Desktops hängen. Im Test musste die Zeile nach jedem Start einmal aus- und anschließend wieder eingeschaltet werden. Dann lief auch sie.

Benötigt der Anwender die Systemhilfe, so gibt es ein Problem. Diese ist nicht bedienbar. Die Sprache setzt aus und startet auch nicht nach explizitem Vorlesebefehl. Die Braillezeile zeigt eine Reihe von Links an, nicht aber den wichtigen Hilfetext.

Auch in der Dateiverwaltung können sich blinde Anwender schnell verzetteln. Zwar ist erfassbar, welche Dateien in welchen Ordnern liegen, einfache Vorgänge wie Markieren, Kopieren, Ausschneiden oder Einfügen werden jedoch nicht von Sprache oder Braille begleitet. Vereinzelt kann man Befehle nachträglich kontrollieren. Das erscheint aber ohne Systematik und eher zufällig.

Um den Computer auszuschalten, kann man über die Menüleiste in den Beenden-Dialog navigieren. Diese Navigation wird von der Sprache und parallel auch von der Zeile begleitet. Der Dialog selbst ist allerdings nur eingeschränkt bedienbar. Zusatzinfos zu den einzelnen Schaltern, die Sehende sofort erhalten, wenn sie auf einem Schalter stehen, sind mit Orca nicht erfassbar.

Arbeiten in typischen Büroanwendungen - Der Writer von OpenOffice

Zur Textverarbeitung wird unter Linux in der Regel der Writer aus dem OpenOffice-Paket genutzt. Neben der reinen Fließtexterfassung wurde auch das Erfassen und Erstellen verschiedener Formate wie kursiv, fett, usw. geprüft.

Die Beispielformatierungen waren bis auf den Farbwechsel mit einem speziellen Orca-Hotkey erfassbar. Allerdings nur Wort für Wort, nicht für einen markierten Bereich.

Erstellt man selbst Formatierungen, wird man nicht begleitet. Die Sprachausgabe spricht, wenn überhaupt, nur die Tastenkombination. Eine anschließende Abfrage zur Kontrolle war bei allen Formatierungen äußerst unzuverlässig.

Getestet wurde auch, wie sich Orca im Umgang mit Tabellen in Textdokumenten bewährt: Sobald der Cursor innerhalb einer Tabelle steht, gibt die Sprache die Zellposition und anschließend den Zellinhalt aus. Zur Navigation durch die Tabelle werden die Cursortasten verwendet. Dabei werden die Koordinaten nicht immer ausgegeben. Weitere Optionen für Tabellen gibt es nicht. Eine Tabelle selbst zu erstellen, ist für blinde Linux-Nutzer so nicht möglich.

Fazit

Das Ergebnis ist ernüchternd, keine Frage. Beim jetzigen technischen Stand sind ganz einfache Arbeiten wie einen Text lesen oder eine Datei aufrufen zwar möglich, zum Arbeiten an einem Büroarbeitsplatz reicht das aber noch nicht.

Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Einzelskripte und Programmierungen für die Bedürfnisse einzelner Nutzer keine vollständige und durchdachte Hilfsmittelsoftware ergeben. Was also vermisst wurde, ist ein Gesamtkonzept. Nur so würden ganze Fehlerserien systematisch behoben werden können.

Schade, denn Linux ist ein Betriebssystem, das gegenüber seiner kommerziellen Konkurrenz Windows viele Vorteile hat. Es weist weniger Sicherheitslücken auf und ist besser an individuelle Bedürfnisse anpassbar. Und für viele Nutzer ist der Kostenfaktor natürlich von großer Bedeutung. INCOBS unterstützt den Open Source-Gedanken und hofft, dass engagierte Entwickler und Programmierer ihre Kompetenzen bündeln und Open Source-Hilfsmittel wie Orca weiterentwickeln. Wie das Ergebnis zeigt, gibt es noch viel zu tun!


Quelle: Einzeltest August 2008: Der Linux-Screenreader Orca, mit freundlicher Genehmigung von INCOBS. Das Projekt INCOBS wird von der DIAS GmbH mit Unterstützung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands e.V. und des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. durchgeführt.

Ikhaya-Beitrag: Test: Der Linux-Screenreader Orca

adun Team-Icon

Avatar von adun

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29. März 2005

Beiträge: 8606

Schade, denn Linux ist ein Betriebssystem, das gegenüber seiner kommerziellen Konkurrenz Windows viele Vorteile hat. Es weist weniger Sicherheitslücken auf und ist besser an individuelle Bedürfnisse anpassbar.

Daher wundert es mich um so mehr, dass keine angepasste Version wie Adriane (Knopper) getestet und dann auf "Linux" zurück geschlossen wurde (dass Ubuntu da besser werden muss ist wohl klar). Gibt es dafür eine Begründung?

SilenceMessiah

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7. Juni 2008

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Vielleicht hat man dem Thema nicht genug Aufmerksamkeit gewidmet oder fehlt einfach an Rückkopplungen wie solchen Tests. Manchmal bedarf es eben des Blickes eines außenstehenden, um den Wald vor lauter Bäumen nicht zu übersehen.

Leseguenni

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23. August 2008

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Hallo Ich glaube, dass Orca und nicht Adriane getestet wurde, liegt daran, dass Ubuntu weiter verbreitet ist als Knoppix, wobei ich das auch nicht genau weiß. So jetzt noch meine Gedanken als sozusagen ständige Orca-nutzerin. Ich bin mir nicht ganz sicher wie zielführend bzw. sinnvoll ein Teil der "Aufgaben" waren. Dass man Hilfetexte nicht direkt lesen kann, ist etwas das tatsächlich nervt. Dagegen finde ich es nun nicht schlimm dass Orca beim einloggen noch nicht da ist. Wobei man das wohl auch irgendwie einstellen kann, (accessible loggin). Nun weiß ich nicht wie so was für andere ist. Ich selbst muss in meinem täglichen Leben so gut wie nie Schrift verändern, und von daher ist mir ziemlich egal, ob diese Dinge zuverlässig angesagt werden oder nicht. Zum hin- und herbewegen von Dateien sei gesagt, dass auch bei anderen screen readern, die Ansage darüber ob Dateien markiert wurden o.ä. schwankend ist. Mal ganz davon abgesehen, dass vermutlich viele blinde Linuxnutzer so viel wie möglich über den Terminal und somit die Tastatur erledigen, und es deshalb insgesamt weniger wichtig ist, dass diese Ansagen gut funktionieren. Auch mit Tabellen habe ich persönlich wenig zu tun, soweit ich weiß, kann man damit aber ganz gut in der Tabellenkalkulation hantieren, so dass das für die Textverarbeitung nicht unbedingt vorgesehen ist. Etwas, dass bei dem Test nicht berücksichtigt wurde, aber wie ich finde für Blinde sehr wichtig ist, sind die Möglichkeiten von Internetnutzung und Mailverkehr. Beides funktioniert gut mit Orca. persönliches Fazit: Sicher lässt Orca (noch) einiges zu wünschen übrig. So ist z.B. die Rechtschreibprüfung im openoffice arg anstrengend. Aber der Test auch. Gruß Günni p.S.: Meine Braille-zeile wurde auf Anhieb und ohne irgendwelche Zusatzeinstellungen gefunden, wobei ich nun nicht weiß, ob ich extremes Glück, oder die Tester extremes Pech gehabt haben.

primus_pilus Team-Icon

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Avatar von primus_pilus

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8. Oktober 2007

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Leseguenni schrieb:

Meine Braille-zeile wurde auf Anhieb und ohne irgendwelche Zusatzeinstellungen gefunden, wobei ich nun nicht weiß, ob ich extremes Glück, oder die Tester extremes Pech gehabt haben.

Wie wird denn deine Braille-zeile angeschlossen? Ich habe mal gehört das es noch viele Modelle gibt die über den seriellen Port verbunden werden. Ich könnte mir vorstellen das da verstärkt Probleme auftreten.

Grüße
Thomas

brennerkh

Avatar von brennerkh

Anmeldungsdatum:
4. Mai 2007

Beiträge: 179

Hallo Leseguenni, ich habe einen blinden Kollegen der sich sehr für die entsprechenden Anwendungen unter Linux interessiert. Derzeit nutzt er Microsoftanwendungen und insbesondere Jaws. Kann ich aufgrund deinem Beitrag daraus schließen, dass du das gleiche Handycab hast? Wärst du bereit, wenn ja, mit meinem Kollegen Kontakt aufzunehmen? Ich habe ihn sehr für die "Sache Linux" begeistern können, nur weiß ich nicht wie man was und welches Programm für blinde Mitmenschen einrichtet. Vielen Dank für eine positive Antwort? Karl-Heinz

Jochen_Skulj Team-Icon

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18. März 2005

Beiträge: 262

brennerkh schrieb:

Hallo Leseguenni, ich habe einen blinden Kollegen der sich sehr für die entsprechenden Anwendungen unter Linux interessiert. Derzeit nutzt er Microsoftanwendungen und insbesondere Jaws. Kann ich aufgrund deinem Beitrag daraus schließen, dass du das gleiche Handycab hast? Wärst du bereit, wenn ja, mit meinem Kollegen Kontakt aufzunehmen? Ich habe ihn sehr für die "Sache Linux" begeistern können, nur weiß ich nicht wie man was und welches Programm für blinde Mitmenschen einrichtet. Vielen Dank für eine positive Antwort? Karl-Heinz

Ich denke, wenn man einen Blinden von Linux überzeugen möchte, sollte bzw. muss man ihn so weit unterstützen, bis seine Umgebung so eingerichtet ist, sodass er halbwegs damit selbst zurecht kommt. Du solltest dir eventuell überlegen, dich mehr in die Thematik einzuarbeiten, damit du ihn besser unterstützen Kannst. Es ist wohl viel einfacher für einen Sehenden, sich in die Accessibility-Themen einzuarbeiten, als für einen Blinden, sich in die ganze Linux-Thematik einzuarbeiten. Ich vermute, dass nur sehr erfahrende blinde Linux-Benutzer ganz ohne Unterstützung eines Sehenden klarkommen.

Als Einstieg ist wohl

http://www.linux-fuer-blinde.de/17-0-screenreader-und-sprachausgaben.html

ganz gut geeignet.

Jochen

e2b Team-Icon

Avatar von e2b

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6. Mai 2006

Beiträge: 3396

Mir ist gerade aufgefallen, dass zu Orca noch gar kein Wiki-Artikel existiert. Allgemein sieht es im Accessibility-Bereich hier im Wiki noch nicht so toll aus. Also wer möchte, darf gerne einen Artikel schreiben. Das Wiki-Team hilft natürlich gerne. ☺

Leseguenni

Anmeldungsdatum:
23. August 2008

Beiträge: 18

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Hallo @Quintus: Ok, das kann natürlich sein. Meine Zeile wird tatsächlich mit Usb-schnittstelle angeschlossen. Was die nötige Hilfe betrifft, die man als Blinder möglicherweise braucht, sind zwei Augen völlig ausreichend. Zumindest für Hilfe vorort. Wobei eine funktionierende Internetverbindung Grundvoraussetzung dafür ist, alleine was machen zu können, da man sich so Hilfe über Foren Wikiartikel usw. suchen kann. Außerdem ist es hilfreich wenn der Augenbesitzer eine vnc-fähige Desktopfernsteuerung installiert hat, da man so schnell mal per Telefon Hilfe bekommen kann. Gruß Günni

march Team-Icon

Avatar von march

Anmeldungsdatum:
12. Juni 2005

Beiträge: 17369

Wohnort: /home/noise

Mir ist gerade aufgefallen, dass zu Orca noch gar kein Wiki-Artikel existiert.

Sowie zu einigen anderen Programmen des Bereichs s. Hilfsmittel (Abschnitt „Screenreader“)

Das Wiki-Team hilft natürlich gerne. ☺

Stimmt ☺

mfm

(Themenstarter)
Avatar von mfm

Anmeldungsdatum:
11. August 2006

Beiträge: 3159

Wohnort: fd47:1519:0378::/48

adun schrieb:

Daher wundert es mich um so mehr, dass keine angepasste Version wie Adriane (Knopper) getestet und dann auf "Linux" zurück geschlossen wurde (dass Ubuntu da besser werden muss ist wohl klar). Gibt es dafür eine Begründung?

Gute Frage. Auf Ariadne hat INCOBS ja schon mal hingewiesen, das ist aber schon ein paar Jährchen her. Zu meiner Bestürzung musste ich feststellen, dass LSR vergangenes jahr eingestellt wurde und wie weit SUE schon ist, kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Umso wichtiger wäre Orca eigentlich für die Nutzung von grafischen Oberflächen durch sehbehinderte Anwender.

salatman

Anmeldungsdatum:
7. Dezember 2005

Beiträge: 1813

Auch wenn ich nicht darauf angewiesen bin habe ich Orca vor ein paar Tagen getestet. Nachdem ich Orca beim Systemstart aktiviert hatte konnte ich das nicht mehr rückgängig machen - also habe ich Orca von meiner Festplatte verbannt.

Just my two 🐸 🐸

Leseguenni

Anmeldungsdatum:
23. August 2008

Beiträge: 18

Wohnort: Leipzig

Hallo Herje, dass die Leute immer gleich den Holzhammer nehmen müssen. ☺ Hier zwei weniger drastische Löaungen. Einfügentaste+s lässt die Sprache verstummen. Einfügentaste+q verlässt das Programm wenn den Dialog bestätigt. Bei einem Laptop muss statt der Einfügen- die Feststelltaste benutzt werden. Gruß Günni

Jochen_Skulj Team-Icon

Lokalisierungsteam
Avatar von Jochen_Skulj

Anmeldungsdatum:
18. März 2005

Beiträge: 262

Wenn man System ⇒ Einstellungen ⇒ Hilfstechnologien wählt und dann den Knopf »Bevorzugte Anwendungen« betätigt, ist es kein Problem, Orca wieder zu deaktivieren. Ich teste einige Sachen seit ca. 2 Jahren immer 'mal wieder mit Orca und hatte damit noch nie Probleme.

Jochen

salatman

Anmeldungsdatum:
7. Dezember 2005

Beiträge: 1813

Hallo Herje, dass die Leute immer gleich den Holzhammer nehmen müssen. ☺

Hast ja recht - aber solange mein Audacity nicht wieder richtig läuft brauche ich auch kein Orca. 😀 Evtl. hätte es ja auch gereicht die conf.Datei von Orca zu löschen, aber ich brauche Orca (glücklicherweise) ja nicht.

Versteht mich da nicht falsch, aber wenn erst meine Soundkarte und dann die Grafikkarte den Geist aufgibt bin ich erstmal froh wenn hier was funktioniert. Ubuntu ist wirklich toll - aber mit dem letzten Upgrade hatte ich nicht sehr viel Glück. Einiges läuft nicht mehr so rund seit Intrepid bei mir. Bin aber zuversichtlich was die Zukunft angeht.

Wenn wieder alles was ich brauche läuft kann ich auch Orca wieder installieren.

Grüßlichst Salatman

Nachtrag: Ah, der Beitrag ist angekommen - beim abschicken dieser Nachricht ist mein Firefox abgestürzt. 😕 2ter Versuch...

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