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Welches Server OS?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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selberbauer

Anmeldungsdatum:
25. Juni 2010

Beiträge: 290

Hallo,

mich beschäftigt schon seit langem die Frage, welches Server Betriebssystem ich/man am "besten" benutzen sollte. Wichtige Faktoren:

  • Stabilität, Zuverlässigkeit - Gibt es Abstürze, Fehler, Hänger (?)

  • Leistung - Transferraten (schreiben/lesen), Reaktionszeit

  • Sicherheit - Wie sieht die a) Grundsicherheit einer Neuinstallation aus b) Max. mögliche Sicherheit (nach Administration)

  • Support - Welche Packete werden unterstützt, sind diese aktuelle?, gibt es gute Anleitungen und eine hilfsbereite Community?

  • Benutzerfreundlichkeit - Ist das System logisch strukturiert? oder muss viel "gepfuscht" werden

  • Features - Was bietet das OS für spezielle Features

  • Administrationsaufwand - Wie sieht der Wartungsaufwand aus? Lassen sich neue Systeme leicht migrieren?

Ich denke ich habe da die wichtigsten Faktoren zusammengefasst. Als OS bzw. Distributionen, dachte ich an:

  • *BSD - FreeBSD, OpenBSD

  • Debian

  • Slackware

  • RedHat

  • Fedora

  • Gentoo

  • OpenSuse

  • Solaris

Ich persönliche habe bereits mit Ubuntu, Archlinux, Debian, Gentoo, FreeBSD Erfahrungen gesammelt und verwende momentan Archlinux als Client System und FreeBSD als Server OS. Mich würde nun interessieren, welches OS andere selbst benutzen und ob einige vielleicht sogar von FreeBSD auf Debian umgestiegen sind oder umgekehrt. Aus diesem Grund würde ich gerne, dass nur Personen, die mit min. drei verschieden Systemen bereits gearbeitet haben ihre Meinung hinzufügen, da ansonsten auch die Erfahrung z.T. fehlt.

Also dann bin ich mal gespannt was für Meinungen auf mich zukommen werden

Bearbeitet von redknight:

Mit beinahe 250 Beiträgen solltest du etwas von der Forensyntax und Aufzählungen gehört haben

TheDarkRose

Avatar von TheDarkRose

Anmeldungsdatum:
28. Juli 2010

Beiträge: 3459

Nimm doch einfach das System das dir am meisten zusagt. Fertig ^^

selberbauer

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
25. Juni 2010

Beiträge: 290

Mit anderen Worten heutzutage Unterscheiden sich alle Systeme nur noch gering von einander?

Ich stelle mir die Frage, weil ich mit FreeBSD zwar sehr zufrieden bin, allerdings sich drei negative Punkte auch ergeben: 1. Bisher hatte ich nur schlechte Möglichkeiten Updates durchzuführen (portupgrade) 2. Manche Funktionen sind nicht sehr "elegant" integriert (Peripherie) 3. Ich weiß überhaupt nicht wie der Support und die Möglichkeiten aussehen, wenn man in Richtung RACK Hardware/Größenordnung gehen würde.

Gruß selberbauer

fbartels

Anmeldungsdatum:
30. Oktober 2007

Beiträge: 314

Wohnort: Hannover

Neben dem "was einem persönlich gefällt" ist (meiner Meinung nach) auch der Support Zeitraum der Distribution entscheidend. Ubuntu hat in seinen LTS Varianten einen Supportzeitraum von fünf Jahren RedHat/CentOS legen da noch mal ein ganzes Stück oben drauf.

Mit einem Distributionsupgrade ist in der Regel immer viel Arbeit verbunden, daher sollte man hierzu so selten wie möglich genötigt sein.

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