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Upgrade auf 22.04 wird nicht durchgeführt

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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timothy2068

Anmeldungsdatum:
10. März 2025

Beiträge: 670

Wolfmann schrieb:

Nochmal: Das System ist ja noch keine 10 Jahre alt. Gerade einmal 2 Jahre

Du hast demnach vor zwei Jahren, also im Oktober 2024, 20.04 installiert - also ein VIEREINHALB Jahre altes Release kurz vor dessen EOL?

WARUM BITTE DAS?

Dennoch möchte ich durch diesen einen Fehler nicht einen kompletten Server zerstören

... sondern ihn lieber von bösen Hackern zerstören lassen? Da bist du auf dem richtigen Weg.

Wenn du deinen Server erhalten willst, dann setz ihn mit einem aktuellen, supporteten System neu auf und halte dieses aktuell durch tägliche Updates und rechtzeitige Versions-Upgrades! Keiner mit Sachverstand wird dir was anderes raten. Aber es ist deine Entscheidung, wonach du dich richtest. Nimm den bequemeren Weg, aber beschwer dich anschließend nicht, wenn es danebengeht. Ein feindlich gekaperter Server kann zu einem Besuch von der Kriminalpolizei mit Durchsuchungsbeschluss führen, und dann ist er garantiert erst mal weg vom Netz.

schwarzheit Team-Icon

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31. Dezember 2007

Beiträge: 9197

timothy2068 schrieb:

... und dann ist er garantiert erst mal weg vom Netz.

Und dann nicht nur der sondern sämtliche vorhandene Hardware.

Wolfmann

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
7. Oktober 2018

Beiträge: 358

schwarzheit schrieb:

Wolfmann schrieb:

Nochmal: Das System ist ja noch keine 10 Jahre alt. Gerade einmal 2 Jahre ...

Und warum wurde dann vor 2 Jahren erst noch ein schon halb totes 20.04 installiert und nicht gleich ein 24.04?

Sry - dafür habe ich keine Verständnis geschweige denn Mitleid.

nicht ICH habe dieses Release installiert, sondern die Firma, die die Server vermietet. Das heißt, das System war vorinstalliert. Und jetzt ist das alles eingerichtet und wenn ich das alles plattmachen würde, wäre sowieso alles verloren und nicht mehr wiederherstellbar.

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 14666

Wolfmann schrieb:

nicht ICH habe dieses Release installiert, sondern die Firma, die die Server vermietet.

Ach, jetzt ist diese ominöse Firma dran schuld. Was vermietet die denn, nur die Hardware? Du bist also nach wie vor der Betreiber.

Du windest Dich wie ein Wurm. Installiere neu! Alles andere ist verbrannte Zeit und vor allem kreuzgefährlich. Für den Server und damit auch für Dich und - deswegen wirst Du unter Beschuß genommen - potentiell für jeden User weltweit. Oder was glaubst Du, wer bspw. massenhaft Spam verschickt?! Server wie Deiner.

timothy2068

Anmeldungsdatum:
10. März 2025

Beiträge: 670

Wolfmann schrieb:

nicht ICH habe dieses Release installiert, sondern die Firma, die die Server vermietet. Das heißt, das System war vorinstalliert.

Na prima. Dann kannst du ja die Verantwortung an diese Firma abwälzen, und es gibt gar kein Problem. Soll sie doch das Upgrade durchführen. Wie, die hat per Vertrag die Softwarepflege dir übertragen? Das ist dann aber dumm gelaufen ☺

Und jetzt ist das alles eingerichtet und wenn ich das alles plattmachen würde, wäre sowieso alles verloren und nicht mehr wiederherstellbar.

Dann fährst du aber eine sehr eigenwillige Administrationsstrategie. Mein System hier ist in ziemlich genau einer Stunde wiederherstellbar, auch von jungfräulicher Hardware. Ich habe Backups aller Daten und alle Konfigurationen dokumentiert. Und ich betreibe keinen öffentlichen Server, sondern nur mein Produktivsystem. Das gehört dann einfach dazu. Du darfst z.B. auch im Fall eines Hardwaredefekts nicht nur schulterzuckend dastehen, du brauchst ein Konzept dafür. Wenn du keines hast, kann man dir das als Organisationsverschulden ankreiden und strafrechtlich verfolgen.

NurNochDebianUser

Anmeldungsdatum:
18. Februar 2026

Beiträge: 494

Wolfmann schrieb:

Aber, wie ihr seht, bin ja offensichtlich nicht nur ich dieser Ansicht (siehe den Beitrag mit dem nextcloud Forum)

Der Hinweis war jetzt aber von mir nicht als Rechtvertigungshilfe für dich gedacht. Im Gegenteil!

Das Nextcloud-beispiel zeigt überdeutloch die (nennen wir es ruhig mal) Dummheit mancher Menschen. Da wird den Cloud-Lösungen der großen US-Techkonzernen nicht mehr zugetraut die eigenen Daten sicher zuv erwahren und sie installieren sich einen Server mit Nextcloud um Fotos, Adressbuch, Kalender, Steuerunterlagen und weiß der Henker was noch alles in der selbstverwalteten Cloud zu speichern.

Dann steht das Ding online im www und wird jahrelang vergessen, also nicht mit Updates der Cloud-Software selbst und des Betriebssystems versorgt. Da wären dann am Ende aber die Daten selbst beim mieseten aller US-Techkonzerne sicherer gewesen. Wie dumm ist das denn?

Von dir Wolfmann wissen wir ja nicht welche Serverdienste da auf deinem 20.04 laufen. Ich will es auch gar nicht mehr wissen, denn ich habe den Eindruck du stellst dich ganz freiwillig auf das Niveau dieser Nextcloud-Serverbetreiber.

Auch wird deine Argumentation nicht besser dadurch, dass du hier mitteilst den Server mit 20.04 erst in 2024 von einem Dienstleister bezogen zu haben. Denn dann hast duch dich damals wohl über den Tisch ziehen lassen, ähnlich als würdest du auf dem Wochenmarkt statt frischer schon angeschimmelte Tomaten kaufen.

Beschwerden über mangelhafte Ware sind im einen wie im anderen Fall an den Verkäufer zu richten. Nicht an uns hier im Forum oder an Ubuntu generell.

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