Moin,
Ich habe einen Selbstbau-Fileserver mit NFS und Samba-Exporten
Jetzt hanbe ich folgendes festgestellt: Bei der Verbindung NFS Server - Linux-Client mit NFS: Datentransferrate ca 100-115 MB/Sek. Alles gut.
Bei der Verbindung Samba Server - Windows Client (SMB): ebenfalls 110-115 MB/Se. Alles gut.
Bei der Verbindung Samba-Server - Linuc Client mit Sambe / cifs erhalte ich "nur" ca 80-85 MB/Sek. Eigentlich auch gut!
Ist das Protokoll unter Linux wirklich ca 20 Prozent langsamer? Ich habe gegoogelt und gelesen, dass es wohl an der "Verschlüsselung" der Verbindung liegen könnte, die etwas Resourcen "frisst". Abschalten möchte ich die aber auch nicht, da sonst die Verbindung zu Windows nicht ,ehr funktioniert, Windows erfordet ja die Verschlüsselung.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Es geht hier natürlich um ein Luxusproblem. Ich würde gerne nur den technischen Hintergrund verstehen, ich kann mit einer Linux-Samba-Verbingung mit ca 85 MB/Sek. natürlich leben...
Ich verbinde stelle die Verbindung zwischen Samba-Server und Samba-Client (Linux) übrigens nicht per fstab her, sondern über das in Dolphin integrierten "Netzwerk-Assistenten".
LG
Bearbeitet von schwarzheit:
Bitte verwende in Zukunft Absätze (2x Enter), um die Lesbarkeit zu verbessern! Und benutze bitte den Vorschaubutton. Danke.
Moderiert von kB:
Thema aus dem Forum internetzugang in einen vermutlich besser passenden Forenbereich verschoben. Bitte beachte die als wichtig markierten Themen („Welche Themen gehören hier her und welche nicht?“) in jedem Forenbereich. Danke.