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Neckreg
Anmeldungsdatum: 15. November 2007
Beiträge: 552
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DeJe schrieb:
OSS (das DÜRFEN Windows-Nutzer ja gar nicht nutzen!).
Jap, da bleibt nix übrig. 😀
Die armen Windows-Nutzer. Sie haben nicht nur ein total unbrauchbares und nicht funktionierendes Betriebssystem, auch noch keinerlei Software dafür und werden von MS nur abgezockt.
Jetzt weiß ich auch wie Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Umweltkatastrophen, Klimawandel, Kriege und Hungersnot zustande kommen. 90% benutzen ein Betriebssystem von Microsoft.
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hans889
Anmeldungsdatum: 3. Oktober 2009
Beiträge: 227
Wohnort: Pforzheim
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@DerMaex Beim besten Willen, wenn Skype läuft, verwende ich oft, spielt weiter keine Musik. Das Problem tritt einfach nicht auf, kann ich drehen und wenden, wie ich will. Ich nehme an, bei dir läuft das über pulseaudio? Bei mir ja, und es funktioniert, obwohl überall geschrieben wird, pulseaudio sei nicht ausgereift. Ich habe dann wohl Glück gehabt. Oder es hat irgendwie etwas mit der dem Zusammenspiel mit der Soundkarte zu tun. Möglich ist ja vieles.
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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Neckreg schrieb: Jetzt weiß ich auch wie Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, Umweltkatastrophen, Klimawandel, Kriege und Hungersnot zustande kommen. 90% benutzen ein Betriebssystem von Microsoft.
Haben nicht diese Amokläufer in den Schulen auch Windows auf ihren Rechnern gehabt? ...
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barristan
Anmeldungsdatum: 10. November 2007
Beiträge: 594
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Ja und ihre Opfer wollten sie Jahrelang von Linux überzeugen.
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DerMaex
Anmeldungsdatum: 3. Januar 2009
Beiträge: 820
Wohnort: Las Palmas/Gran Canaria
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hans889 schrieb: @DerMaex Beim besten Willen, wenn Skype läuft, verwende ich oft, spielt weiter keine Musik. Das Problem tritt einfach nicht auf, kann ich drehen und wenden, wie ich will. Ich nehme an, bei dir läuft das über pulseaudio? Bei mir ja, und es funktioniert, obwohl überall geschrieben wird, pulseaudio sei nicht ausgereift. Ich habe dann wohl Glück gehabt. Oder es hat irgendwie etwas mit der dem Zusammenspiel mit der Soundkarte zu tun. Möglich ist ja vieles.
Bei 9.10 läuft Skpye bei mir über Pulseaudio, geht ja irgendwie gar nicht anders, ausser ich verwende eine noch ältere Skype-Version. Auf neueren Rechnern funktioniert das eigentlich auch ganz gut, auf älteren bin ich mit Ubuntu 8.04, oder mit Debian Lenny, wesentlich besser bedient. An was es genau liegt habe ich noch nicht rausgefunden, aber auch nicht allzu intensiv gesucht, weil ich mit der Ubuntu LTS sowieso vollauf zufrieden bin, aber auch die wird in spätestens einem Jahr entweder Lucid Lynx, oder Squeeze weichen müssen, weswegen ich mir da jetzt schon, wenn auch nur ein klein wenig, Gedanken darüber mache....aber vielleicht legt sich das Problem mit ein paar Updates.. oder hat sich sogar schon gelegt. Ich gehe aber davon aus, dass Dein Tipp mit der Soundkarte schon stimmen wird, weil es auf 2 nahezu identen Systemen reproduzierbar war. Bei denen gab es aber auch andere Instabilitäten den Sound betreffend (stockende, ständig abbrechende Radiostreams), die bei 8.04, oder Lenny, nicht auftreten.
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barristan
Anmeldungsdatum: 10. November 2007
Beiträge: 594
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Dann ist es halt immer die Frage an wem liegts, PulseAudio, die Soundkarte? An Soundprobleme kann ich mich unter Windows jedenfalls schon gar nicht mehr erinnern.
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hans889
Anmeldungsdatum: 3. Oktober 2009
Beiträge: 227
Wohnort: Pforzheim
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barristan schrieb: Dann ist es halt immer die Frage an wem liegts, PulseAudio, die Soundkarte? An Soundprobleme kann ich mich unter Windows jedenfalls schon gar nicht mehr erinnern.
Ich schon, letztes Jahr noch unter voristalliertem Vista. Es dauerte ca. 10 min., dann war der Sound komplett ausgefallen. Neuinstallation der Treiber brachte keine Lösung, Neuinstallation des Systems eben so wenig. Es blieb ein Rätsel. War nicht zu beheben. Aber das sind persönliche Erfahrungen, jetzt unter Kubuntu funktioniert alles zu vollster Zufriedenheit.
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Renate55
Anmeldungsdatum: 13. Januar 2009
Beiträge: 716
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DeJe schrieb:
Jap, da bleibt nix übrig. 😀
Die armen Windows-Nutzer. Sie haben nicht nur ein total unbrauchbares und nicht funktionierendes Betriebssystem, auch noch keinerlei Software dafür und werden von MS nur abgezockt.
das läßt sich auch umdrehn. Die armen Linux-Nutzer. Sie haben nicht nur ein total unbrauchbares und nicht funktionierendes Betriebssystem. Sie können auch keine Software installieren, weil immer irgendwas nicht funktioniert oder die Software nichts taugt. Bei Apple findet sich da auch noch was.
Die Lösung, den Rechner ohne Betriebssystem bestaunen. 👍 Die gute alte Schreibmaschine... Am Ende entscheiden die Anwender, beeinflußt von dem, was und zu welchem Preis die Software am Markt angeboten wird und beeinflußt von einer riesigen Werbeindustrie. Die Reklamewelt konzentriert sich auf Ware, die bezahlt werden muß und vielleicht auf Lockangebote. Dem Kunden soll scheibchenweise das Geld aus der Tasche gezogen werden. Ein kostenloser Download ohne Werbeeinblendungen ist für mich ein Vorteil von Opensource. Dem steht entgegen, daß auch Opensource-Entwickler Geld verdienen wollen. Bei einer Hardware muß der Kunde trotzdem bezahlen, auch wenn der Treiber Opensource ist.
Ein Normalanwender kann sich ein Anwenderprogramm trotz offenem Quellcode nicht selbst schreiben.
Bei offenem Quellcode kann ein Konkurrent abschreiben und die Software im Preis unterbieten. Die wenigsten Desktop-Heimanwender zahlen für eine Linuxschule. Für Support in irgendeiner Form vielleicht schon... 😉
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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barristan schrieb: Ja und ihre Opfer wollten sie Jahrelang von Linux überzeugen.
😀
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Oliver66
Anmeldungsdatum: 23. Januar 2010
Beiträge: 100
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nordlicht.ol schrieb: Kernelpanic return schrieb: Bei dem Thema, ob Linux den Durchbruch schafft ist bisher ein ganz besonders wichtiger Punkt noch gar nicht richtig zur Sprache gekommen. Und zwar betrifft es die Unabhängigkeit des Nutzers. Sehen wir uns die "drei Großen" an: Apple, Linux (mal als Ganzes gesehen), und Windows.
...
Sowas von ACK! Was Kernelpanic return hier schrieb, spricht mir sowas von aus der Seele. Ich möchte vor allem den letzten Punkt mal mit eigener Meinung ausweiten: die "Freiheit" von Linux. Die, zumindest für den normalen Endanwender, eigentlich keine ist. Verwende ich Linux, bin ich eingeschränkt. Im Bezug auf die Hardware die ich kaufe und die Software. Warum nutze ich Linux: ehrlich gestanden, keine Ahnung. Für Endanwender ist es kein Vorteil. Ich bin ebenso abhängig von Anderen, wie bei MS. Die meisten User programmieren nicht, der "Vorteil", jederzeit in den Quellcode schauen zu können, zieht also nicht. Das muß man dann, wieder einmal, Dritten überlassen. Ich bin also nur von Anderen Leuten abhängig als vorher. Der Witz: die Freiheit an Software ist unter Windows weit höher. Ich habe hier nämlich die Wahl ob ich die breite Palette an CS (Adobe, MS, etc. pp.) oder freie Software wie OpenOffice oder Gimp nutzen will. Und oft läuft die unter Win sogar performanter als unter dem System, für das sie eigentlich geschrieben wurde. Somit, Fazit auf das Thema des Threads: jep, der Durchbruch wird nicht stattfinden. Weil Linux dem Normalanwender einfach unterm Strich weniger zu bieten hat. Daran ändert auch eine tolle Community nichts.
@Nordlicht und Kernelpanic:
Endlich mal eine wirklich sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema hier in diesem Forum.
Eure Meinung dazu kann ich uneingeschränkt teilen.
Doch worin liegt denn jetzt überhaupt der Nutzen Linux als Desktopbetriebssystem zu verwenden?
Ich für mich konnte auf diese Frage nie eine Antwort finden.
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hans889
Anmeldungsdatum: 3. Oktober 2009
Beiträge: 227
Wohnort: Pforzheim
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Oliver66 schrieb:
Doch worin liegt denn jetzt überhaupt der Nutzen Linux als Desktopbetriebssystem zu verwenden?
Ich für mich konnte auf diese Frage nie eine Antwort finden.
Mein persönlicher Nutzen besteht darin, dass ich meine zum Teil sehr komplexe Arbeit (Musikpartituren, Webdesign etc.) mit Kubuntu und den entsprechenden Open-Sourceprogrammen perfekt erledigen kann. Da ich mit meinen Rechnern auch viel im Internet bin: Ich brauche diese Rechner nicht zu "Festungen" auszubauen, die auch noch der entsprechenden Pflege bedürfen.
Aber, wie gesagt, das alles ist höchstpersönlich 😉
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DerMaex
Anmeldungsdatum: 3. Januar 2009
Beiträge: 820
Wohnort: Las Palmas/Gran Canaria
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Oliver66 schrieb:
Doch worin liegt denn jetzt überhaupt der Nutzen Linux als Desktopbetriebssystem zu verwenden?
Ich für mich konnte auf diese Frage nie eine Antwort finden.
Worin "der" Nutzen liegt kann ich nicht beantworten, ich kann nur einen kleinen Ausschnitt darstellen, worin "mein" Nutzen liegt 😉 Ich verwende gerne ein Dock, da kommt für mich nur der AWN in Frage, der ist genauso konfigurierbar, dass er meinen Arbeitsfluss sehr positiv beeinflusst. Die für Windows zur Verfügung stehenden Docks liefen bei mir beim letzten Testen nicht rund, die anderen unter Linux zur Verfügung stehenden sind aber auch nichts für mich.... Ich arbeite viel mit Tabellen, unter Linux kann ich in Tabellen, die im Hintergrund sind, auch scrollen, das ist für mich sehr wichtig. (Es soll da aber unter Windows auch irgendeine Möglichkeit geben, bin aber noch nicht draufgekommen, wie das zu realisieren ist, obwohl ich jedesmal, wenn ich einen Zusatzmonitor am Notebook brauche, mit Windows arbeite.) Nunja.. ist nichts Gravierendes, in Summe geht es mir ausschliesslich um den Arbeitsfluss, und da machen so Kleinigkeiten schon was aus, wenn Du mehrere Stunden am Tag damit arbeitest. Dass ich privat Linux verwende liegt widerum am Sympathiewert und der Community, ich kann es ohne Nachteile zu haben verwenden und mir gefallen die Compiz-Spielerein... Die Verwendung von persistenten Live-USB-Sticks ist für mich auch sehr interessant, weil ich quasi "meinen Rechner" als Schlüsselanhänger dabei habe. Dass ich es an meinem Wohnort in meiner Heimatsprache bekomme, ohne mehrere teure Spitzenversionen kaufen zu müssen, ist bei mehreren Rechnern auch nicht als Vorteil von der Hand zu weisen. Im Vergleich zu diesen, von mir genutzten Vorteilen, sind die Pulse-Audio-Probleme maximal lästig, aber keinesfalls ein Killer-Gegenargument.
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C-Y-R-U-S
Anmeldungsdatum: 14. Mai 2005
Beiträge: 888
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Oliver66 schrieb: nordlicht.ol schrieb: Kernelpanic return schrieb: Bei dem Thema, ob Linux den Durchbruch schafft ist bisher ein ganz besonders wichtiger Punkt noch gar nicht richtig zur Sprache gekommen. Und zwar betrifft es die Unabhängigkeit des Nutzers. Sehen wir uns die "drei Großen" an: Apple, Linux (mal als Ganzes gesehen), und Windows.
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Sowas von ACK! Was Kernelpanic return hier schrieb, spricht mir sowas von aus der Seele. Ich möchte vor allem den letzten Punkt mal mit eigener Meinung ausweiten: die "Freiheit" von Linux. Die, zumindest für den normalen Endanwender, eigentlich keine ist. Verwende ich Linux, bin ich eingeschränkt. Im Bezug auf die Hardware die ich kaufe und die Software. Warum nutze ich Linux: ehrlich gestanden, keine Ahnung. Für Endanwender ist es kein Vorteil. Ich bin ebenso abhängig von Anderen, wie bei MS. Die meisten User programmieren nicht, der "Vorteil", jederzeit in den Quellcode schauen zu können, zieht also nicht. Das muß man dann, wieder einmal, Dritten überlassen. Ich bin also nur von Anderen Leuten abhängig als vorher. Der Witz: die Freiheit an Software ist unter Windows weit höher. Ich habe hier nämlich die Wahl ob ich die breite Palette an CS (Adobe, MS, etc. pp.) oder freie Software wie OpenOffice oder Gimp nutzen will. Und oft läuft die unter Win sogar performanter als unter dem System, für das sie eigentlich geschrieben wurde. Somit, Fazit auf das Thema des Threads: jep, der Durchbruch wird nicht stattfinden. Weil Linux dem Normalanwender einfach unterm Strich weniger zu bieten hat. Daran ändert auch eine tolle Community nichts.
@Nordlicht und Kernelpanic:
Endlich mal eine wirklich sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema hier in diesem Forum.
Eure Meinung dazu kann ich uneingeschränkt teilen.
Doch worin liegt denn jetzt überhaupt der Nutzen Linux als Desktopbetriebssystem zu verwenden?
Ich für mich konnte auf diese Frage nie eine Antwort finden.
Hey, wir haben jetzt den ultimativen Trolltest gefunden, wer ihn nicht besteht: kickban! Drei Fliegen gingen uns schon auf den Leim.
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Fedelix
Anmeldungsdatum: 28. Februar 2008
Beiträge: 198
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C|Y|R|U|S schrieb:
Hey, wir haben jetzt den ultimativen Trolltest gefunden, wer ihn nicht besteht: kickban! Drei Fliegen gingen uns schon auf den Leim.
was denn das für ein Quatsch?
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C-Y-R-U-S
Anmeldungsdatum: 14. Mai 2005
Beiträge: 888
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Wer diesen Bullshit als einzige "ehrliche und wirklich sachliche Auseinandersetzung" mit dem Thema Linux sieht, der ist definitiv hier falsch, außer er will missionieren oder trollen. Ist euch im Kindergarten so langweilig, das ihr Nebenbeschäftigungen sucht?
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