Vorschläge wurden ja schon zu Genüge genannt.
Wer die Usability von GNOME2 mag, was ich durchaus nachvollziehen kann, ist mit XFCE gut beraten. Egal welche Distribution eingesetzt wird.
Es spricht, unter anderem, nichts dagegen zb. auch Nautilus unter XFCE einzusetzen, wer halt den Thunar nicht mag, oder Compiz, wer die Effekte so haben möchte, wie er sie unter GNOME2 hatte.
Letztendlich gibt es, aus meiner Sicht, nur sehr wenig Gründe XFCE hinter GNOME2 "anzusiedeln", von der ein bissl aufwändigeren Konfiguration mal abgesehen, bis man hat, was man von GNOME2 gewohnt ist.
Sinnvoller wäre es, wenn wir uns in diesem Thread vielleicht ein bissl mehr in die Richtung orientieren, aufzuzeigen, was unter XFCE nicht so einfach möglich ist zu machen, was unter GNOME2 ging. - Aber halt mehr auf Smalltalk-Ebene, wo zwischendurch vielleicht ein paar Lösungen auftauchen.... eventuell mehr ein absolut sinnvolles Thema für die Lounge?...