Hallo ☺)
Danke das ich wenigstens etwas Zustimmung gefunden habe ☺
Also zu der Frage, wo sich Iceweasel nicht wie Firefox verhält wäre der proprietäre treiber von ATI. Da bleibt das Feld als "Standardbrowser" leer. Gut, braucht man nicht unbedingt aber ich finde es ist erwähnenswert. Hier ist ja auch das -sid- Forum, heißt unstable. Ich hatte auch mal ne Zeitlang unstable weil mein Notebook nicht korrekt lief mit stable. Aber mir sind lieber stables. Und da gibts Iceweasel nur 3.5.x wenn ich mich jetzt nicht ernsthaft vertue.
Ich weiß ehrlich und wahrhaftig nicht warum da soeine uralte Version angeboten wird. Also wenn Debians Philosophie es ist, eher auf "altbewährtes" zu setzen, ich kanns ja verstehen, einerseits ists ja korrekt, - "nicht alles neue muß gut sein" - aber wenn dies in die falsche richtung los geht, dann können ältere Anwendungen diesen Verwendungsgrund auch nicht mehr kompensieren.
Noch ein Beispiel ist: Debian behauptet das man den Kernel durch proprietäre Treiber verdirbt und ein solcher deprecated Kernel vom Debian-Team nicht mehr unterstützt werde. Wieder: 50% Korrekt, 50% Unfug. Was macht jemand der sich Debian auf seine neue Mühle zieht, einfach, weil ihm Debian gefällt, weil er damit arbeiten möchte, weil er sich damit auseinandersetzen möchte. Seine Graka wird aber vom freien Treiber nicht unterstützt. Was macht er? Er installiert den proprietären um Debian genießen zu können und bekommt Supportablehnung und Angeflame zu Gesicht. Das ist doch echt net O.K. Ich habe ne ATI HD 4890 die wird vom freien Treiber unterstützt, aber trotzdem kackt KDE beim Versuch die Effekte zu nutzen kategorisch ab. Der freie Treiber behebt das Problem auch nicht. Nur habe ich das Problem nur bei Debian. Bei Ubuntu bis V 11.04 habe ich es nicht. Ab 11.04 auch. Compiz halt.
Nicht habe ich es unter Arch beispielsweise. Nicht mal unter den Alphas von Ubuntu Oneiric was bald kommt.
Nochmals, ich schätze Debian sehr. Nur deren Geflame wenns um was geht was deren Philosophie nicht wie ne Faust aufs Auge trifft und der extrem restriktive Laufmarsch schrecken mich muß ich sagen ab. Obwohl ich absolut keine Angst vor der Konsole habe oder Angst davor dazuzulernen oder sich bis aufs Fundament mit seinem OS auseinanderzusetzen.
@tomtomtom:
Sagen wirs mal so:
Wenn ich, ich sag jetzt mal als USER ein System installiere: Sagen wir Ubuntu Maverick 10.10 und ich bin in der Expert Installation, habe mit gparted da meine Partitionen erstellt, möchte Partition /boot "scharf machen" also bootable kann ich 1000mal machen. Sie wird nicht aktiv. Auch wenn alles auf nur 1 Partition soll egal welche Partition, sie kann nicht als Boot gesetzt werden. "Partition als Bootfähig markieren" es bleibt auf "nein".
Fedora Core: Du möchtest gerne den Bootloader auf eine bestimmte Partition installieren. Bei mir /dev/sdc. sda ist bei mir Vista, sdb Windows 7. sdc soll Linux werden. Sdd ist Eigene Dateien. Also Sammlung aller Programme. Die wird alle 2 Monate mit ner xternen Platte synchronisiert damit ich egal was passiert, nichts verliere. Also 4 Platten im rechner. Physische.
Ok, sage Fedora, der grafischen Installationsoberfläche: er soll mir auf /dev/sdC den Bootloader installieren. sdc, warum nicht sdc1 oderso? weil der Loader natürlich in den Bootloader also sdc soll. Doch Fedora bietet mir als EINZIGE Möglichkeit sdA an. Oder sdc1 sdc2 sdc3 sdc4 (/boot swap /root /home). Nur... das bringt mir nicht viel. Danach startet nämlich nichts. Wenn ich sdc1 nehme. Nehme ich sdA überschreibt er den Bootloader von Vista, doch Fedora starten tut er auch nicht. Also 2 Tritte in den Hintern. Denn Vista will ja seinen Loader zurück. Bei mir geht das schnell, ich kann per Acronis aus dem Image nur MBR auswählen und der stellt ohne Probleme MBR Track null wieder her...
Nur für einen User der sih NICHT so rückversichert hat, siehts dann finster aus. Womöglich muß er Hilfe anfordern und bezahlen. Zumal, wie will er Hilfe suchen wenn sein einziger PC dieser ist?
Ich sage extra FEDORA, denn FEDORA ist, wie SuSE ein System was besonders für Anfänger konzipiert ist. Windowsähnliche Installation, sofort grafisch... usw. usw.
CentOS, ums zu beleuchten: CD Install: Er bootet von CD findat danach die InstallationsCD nicht. Oder vor der letzten CD (wenn man die Komplettinstallation macht) Dasselbe bei der NET-Installation. Kann keine CD finden, nicht einbinden usw usw.
EDIT on:
Sudo
Ubuntu 10.04 LTS Lucid Lynx Server. Ich bin kein Freund von sudo. Entweder ich bin root oder user. Dasselbe UAC bei Windows. Es nervt. Ich installiere also so das mir gewährt ist mich als root anzumelden. "Root Anmelden erlauben". Geht. Nur wenn ich dann als Benutzer später in Gnome bin und ich muß als root etwas ausführen, werd ich anstatt nach dem Systempass für Benutzer (wie es wäre um als sudo auszuführen) nach dem root-pass gefragt. Bis jetzt kein Problem: NUR, tu ich das, gebe das root passwd ein, nix da. Falsches Password. Gebe ich das userpass ein: nix da. Falsches password. 👿 Dazu las ich dann das ubuntu so ausgelegt ist, sudo zu benutzen. Somit kann ich ab dem Punkt nichts mehr als root tun. Ich kann auch nichts ändern weil ich root nicht werden kann. Komisch: In der Konsole geht es wiedermal problemlos.
EDIT off
Deshalb sagte ich "Linux-Baustelle". Du hast natürlich Recht, ich meine die Distribution. Dennoch haben einige Distris so gravierende Fehler die sich ein Herr Gates in RELEASES NIEMALS erlauben dürfte. Also würde da sowas bekannt, das sich mal eben so mit ner Release Version von Win sich Leute nachweislich bei sauberen Installationen Loader von anderen Partitionen schrotten, tomtomtom, du würdest jeden Tag dvon lesen. Und dem Image MS´s würds nicht guttun.
Wenn selbst die Anfängerlinuxe solche "Lappöhrchen" haben, wo man sich ohne Hilfe totbrütet über ein Problem, dann kann man auch direkt zu Slackware oder gentoo kommen und direkt alles per Hand aufsetzen. Dann hat mans wenigstens mal von a bis z gemacht und zwar ALLES per Konsole und es wird einem mal nicht mehr eiskalt um die Fußgegend herum, wenn mal nicht die schöne Oberfläche mit den verbuggten GUI´s startet 😉
Also EINS habe ich unter Linux gelernt. Der Spruch "Was hat ... mit Windows gemeinsam?" Antwort: "Macht man ein Fenster auf gehen die Probleme los".
DER Spruch gilt auch unter Linux. Solange ich in Debian nur auf der Konsole bin, alles 1A. Installiere ich irgendwelche Xorgs plus grafische Desktop Umgebungen, gehen auch die Probleme los. Echt, ich verstehs manchmal nicht. Und Linux, bzw. die Distributionen, sind doch teilweise schon so alt.
Beweis: Beides ist nicht immer gut:
M$ Windows: Riesige Firma - Die den Ton angibt - Source nicht offen
Linux und andere freie: Die Communitys und freie Entwickler (heißt alle die mitentwickeln wollen) geben den Ton an. - Nachteil: Verwaschene "Grenzen" - Vorteil opensource, Fehler können schneller gefunden und beseitigt werden. Ich will mal nicht sarkastisch sein (oder dazuprogrammiert) werden 😉))
Ich mag beides, Win und Linux. Mir tuts nur einfach so leide das Linux sich durch solche Bugs selbst im Weg steht. Linux könnte populärer sein!