Wolfgang-B
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
Beiträge: 54
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Hallo. Wie weit ist KDE neon entwickelt?
Gibt es Kubuntu schon mit KDE neon oder kann man es auf einem Testrechner
installieren? M.f.G.
Wolfgang Moderiert von Cruiz: Dieses Thema ist verschoben worden. Bitte beachte die als wichtig markierten Themen („Welche Themen gehören hier her und welche nicht?“)!
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axt
Anmeldungsdatum: 22. November 2006
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Äh...was? KDE Neon ist keine Desktop-Umgebung, sondern eine Distribution.
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Wolfgang-B
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
Beiträge: 54
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axt schrieb: Äh...was? KDE Neon ist keine Desktop-Umgebung, sondern eine Distribution.
Du meinst z.B. neon-userltsedition-20170823-0018-amd64.iso.
Auf SSD geschrieben bricht die Installation mit einem Fehler ab.
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Cruiz
Anmeldungsdatum: 6. März 2014
Beiträge: 5557
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Die Installationsroutine ist eigentlich identisch mit der von Kubuntu 16.04. Was für einen Fehler meldet sie denn?
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Wolfgang-B
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
Beiträge: 54
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Cruiz schrieb: Die Installationsroutine ist eigentlich identisch mit der von Kubuntu 16.04. Was für einen Fehler meldet sie denn?
Das muß ich mir dann erst aufschreiben wenn ich die Installation nochmal versuche.
Ich schreibe es dann. M.f.G.
Wolfgang
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axt
Anmeldungsdatum: 22. November 2006
Beiträge: 34254
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"A 64 bit CPU is required." oder so. 😀 Aber mal ernsthaft, richtig oder gar nicht (und Du ziehst extra ein Image und bringst es vermutlich auf Stick, um das auszuprobieren). Fehlermeldungen werden zum Beheben derer Ursachen ausgegeben. Ergo beachtet man sie und gibt sie hier an, wenn man sie vielleicht auch nicht selbst deuten kann. Und zwar nicht erst, nachdem man auf diese Notwendigkeit hingewiesen worden ist. Im übrigen - bezugnehmend auf Deinen anderen Thread, in dem das deutlich wird - auch nicht als Bilder und auch noch auf externem Platz, wenn das Text in einem Terminal ist. Text bleibt Text, über Zwischenablage kopiert. Dafür gibt es hier Codeblocks. Nur so kann man sinnvoll arbeiten.
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
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Wolfgang-B schrieb: Gibt es Kubuntu schon mit KDE neon
Nein, und wird es auch nicht geben. Das ist eine andere Distribution. Die Nutzung der dortigen Pakete würde gegen das Konzept von *buntu mehrfach verstoßen. Zum Einen durch das Verwenden von Fremdquellen, zum Anderen durch die Update-Politik.
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axt
Anmeldungsdatum: 22. November 2006
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tomtomtom schrieb:
zum Anderen durch die Update-Politik.
Das wäre ja nun nicht so schlecht. 😈 Aber ich lese gerade nochmal... Wolfgang-B schrieb:
Auf SSD geschrieben bricht die Installation mit einem Fehler ab.
Was immer das bedeuten soll. Doppelklick auf's .iso oder wie? Das ist ein Installationsabbild, das man mit einem entsprechenden Tool auf einen Stick zieht oder als Image in einem Brennprogramm lädt, um es auf ein DVD-R(W) zu brennen, um dann davon ein Live-System zu starten (sofern unterstützt) und/oder auf HDD/SSD zu installieren. Genauso wie bei einem Ubuntu-Image.
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Wolfgang-B
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
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Cruiz schrieb: Die Installationsroutine ist eigentlich identisch mit der von Kubuntu 16.04. Was für einen Fehler meldet sie denn?
Bei Beginn der Installation
"ubi-partman failed with exit code 141"
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Wolfgang-B
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
Beiträge: 54
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axt schrieb: tomtomtom schrieb:
zum Anderen durch die Update-Politik.
Das wäre ja nun nicht so schlecht. 😈 Aber ich lese gerade nochmal... Wolfgang-B schrieb:
Auf SSD geschrieben bricht die Installation mit einem Fehler ab.
Was immer das bedeuten soll. Doppelklick auf's .iso oder wie? Das ist ein Installationsabbild, das man mit einem entsprechenden Tool auf einen Stick zieht oder als Image in einem Brennprogramm lädt, um es auf ein DVD-R(W) zu brennen, um dann davon ein Live-System zu starten (sofern unterstützt) und/oder auf HDD/SSD zu installieren. Genauso wie bei einem Ubuntu-Image.
Ich kann zwar nicht alle Fehlermeldungen in Englisch deuten aber blöd bin ich nicht.
Ich habe die ISO aus dem Netz gezogen, damit einen bootfähigen Datenträger neon user lts 20170823-00:41/
gemacht und von dem die Installation angefangen.
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axt
Anmeldungsdatum: 22. November 2006
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Das kann aber keiner wissen, wenn Du das nicht kundtust. Nach ubi-partman failed with exit code 141 kann man suchen. Kurz: formatiere auf dem Live-System die auf HDD/SSD für / ausgewählte Partition mit ext4!
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Wolfgang-B
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
Beiträge: 54
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axt schrieb: Das kann aber keiner wissen, wenn Du das nicht kundtust. Nach ubi-partman failed with exit code 141 kann man suchen. Kurz: formatiere auf dem Live-System die auf HDD/SSD für / ausgewählte Partition mit ext4!
Danke, so versuche ich es nochmal.
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axt
Anmeldungsdatum: 22. November 2006
Beiträge: 34254
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Btw., falls Du einen einigermaßen potenten Rechner hast und öfters sowas ausprobieren willst, mußt Du doch nicht nativ installieren, d.h. nicht auf realer Hardware. Dauert viel zu lange und flexibel ist man da gar nicht. Befaß Dich mal mit Virtualisierung! Einfach zusammengefaßt sieht das so aus: Man installiert ein Virtualisierungsprogramm, beispielsweise VirtualBox. → VirtualBox: Repository in Ubuntu hinzufügen In VBox erstellt man eine (oder soviele man benötigt) Virtual Machine. Das ist ein virtueller Rechner, dem man eine Anzahl Kerne, eine Menge an RAM, eine zu erstellende virtuelle Festplatte und weitere Komponenten zuweist. Das kann man alles mit Klick erledigen. Als ein virtuelles optisches Laufwerk bindet man beispielsweise das gezogene neon*.iso ein. Dann startet man die VM. Das im virtuellen optischen Laufwerk eingelegte Neon-Image bootet und man kann es auch auf eine virtuelle Festplatte bzw. deren Partitionen installieren. Nach der Installation kann man das eingelegte Image entfernen und fürderhin diese VM mit der Installation auf der virtuellen Platte booten.
VMs kann man soviele anlegen, wie man benötigt oder eben Platz auf der echten Platte hat. In einer VM kann man alles mögliche gefahrlos ausprobieren im Sinne dessen, daß man Snapshots erstellen und natürlich wieder laden kann. Zudem läuft eine VM eingesperrt, kann dem Host (darunterliegendes Wirtsystem) theoretisch nichts anhaben. Hat man ausreichend RAM und nicht gerade die lahmste CPU, kann man auch mehrere VMs gleichzeitig starten und diese sogar untereinander vernetzen, mit dem Host sowieso. Neben dem interessierten Ausprobieren diverser Linux-Distributionen gibt es möglicher Anwendungsfälle viele. Auch Windows kann man in eine VM kapseln, damit nativ auch völlig ohne Windows fahren. Ausnahme, man ist Spieler, da der virtualisierte Grafikprozessor nicht die Leistung des tatsächlich verbauten hat. Ansonsten gibt es kaum merkliche Einbußen, im Gegenteil kann witzigerweise sogar eine VM gefühlt schneller sein als eine native Installation, jedenfalls Windows-Kram. 😉 Zumal Du ein SSD nutzt. Da die virtualisierte Hardware eine andere als die reale ist, wäre bei einer Windows-Installation für die Aktivierung allerdings ein eigener Product Key nötig (hat man vielleicht noch einen nicht genutzten herumliegen).
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Wolfgang-B
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 17. September 2014
Beiträge: 54
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axt schrieb: Btw., falls Du einen einigermaßen potenten Rechner hast und öfters sowas ausprobieren willst, mußt Du doch nicht nativ installieren, d.h. nicht auf realer Hardware. Dauert viel zu lange und flexibel ist man da gar nicht. Befaß Dich mal mit Virtualisierung! Einfach zusammengefaßt sieht das so aus:
Genau das will ich nicht. Dann habe ich mein Produktiv System, Kubuntu 17.04, und etwas zum Testen in der Virtualbox.
Wenn da irgendetwas schief geht, ein falscher Knopf gedrückt wird oder im Terminal ein falscher Befehl ausgeführt
wird, ist eventuell auch mein Produktivsystem kaputt. Ich habe im Neuen PC Wechselrahmen für 2 x 2.5 Zoll SSDs und 1 x 3.5 Zoll für eine Magnetplatte.
Dazu 5 SSDs, eine immer zum Testen.
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
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Wohnort: Berlin
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Wolfgang-B schrieb: Wenn da irgendetwas schief geht, ein falscher Knopf gedrückt wird oder im Terminal ein falscher Befehl ausgeführt
wird, ist eventuell auch mein Produktivsystem kaputt.
Und das soll bitte wie passieren? Wenn du etwas in der VM "kaputt machst" ist halt die VM kaputt, dafür legt man vorher Snapshots an.
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