ubuntuusers.de

eBook Reader

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
Antworten |

Skaarj

Anmeldungsdatum:
5. Juli 2006

Beiträge: 133

Da wir früher oder später alle eBooks lesen werden, bin ich mich etwas am umschauen nach eBook Readern. Auf Golem.de war heute ein Beitrag zu sehen, zu einem Reader der OpenSource ist und auf Linux basiert. Das dürfte interessant werden.

http://www.golem.de/0903/65637.html

Hello_World

Anmeldungsdatum:
13. Juni 2006

Beiträge: 3620

Skaarj schrieb:

Da wir früher oder später alle eBooks lesen werden

Nein.

sinumerikz

Avatar von sinumerikz

Anmeldungsdatum:
6. März 2008

Beiträge: 139

Wohnort: BAVARIA

word..

Ich empfinde das E-Book lesen am Bildschirm als recht anstrengend. Auch hab ich mal gelesen das man am Bildschirm langsamer lesen soll als wenn man ein richtiges Buch liest. Fuer mich wird sowas nie eine Alternative sein.

Adadnarari

Anmeldungsdatum:
7. Februar 2008

Beiträge: 160

Bin im wissenschaftlichen Sektor tätig und mein ganzer Tag besteht aus Lesen und Schreiben. Ich verspreche dir, das Buch aus auf realem Papier wird zumindest hier nie aussterben. Ich habe einen 24 Zoll Monitor, aber mit meinem Schreibtisch, auf dem ich zugleich 10 Bücher und mehrere Ausdrucke liegen habe, wird der nie mithalten können. Und die Suchfunktion Inhaltsangabe, Daumen + Auge, da hat nichts, aber auch gar nichts eine Chance dagegen. Sag niemals nie, aber zumindest über das Medium Monitor (auch wenn er sich ebook nennt) ist sowas einfach viel zu unpraktisch. Und womit will man da konkurieren? Zeitung? Die will ich einrollen können! Taschenbuch? Da will ich ein Bier rüberschütten können! Die hieroglyphenluwischen Inschriften für 300 EUro von Harrasowitz? Die will ich in meinem Schrank stehen haben und wehe die langt mir jemand an 😉

RvD Team-Icon

Avatar von RvD

Anmeldungsdatum:
26. Mai 2006

Beiträge: 2870

sinumerikz schrieb:

Ich empfinde das E-Book lesen am Bildschirm als recht anstrengend.

..es geht auch um ePaper.

serve_chilled

Avatar von serve_chilled

Anmeldungsdatum:
3. Oktober 2007

Beiträge: 140

Also, die eBook-Reader haben ihre Faszination; lesen, markieren, SuFu, Lesezeichen, Querverweise... und alles in einem ein Zentimenter dicken Gerät - sicher eine praktische Sache für wissenschaftliches arbeiten. Für Belletristik allerdings - völliger Blödsinn.

Mal davon abgesehen ist das Kosten/Nutzen-Verhältnis z.Zt. noch enorm verzogen. 300 Euro für ein Gerät, dass was kann? PDFs anzeigen? Beeindruckend!

Studien gehen übrigens davon aus, dass bis zum Jahre 2020 und darüber hinaus nicht mehr als 10-20% der Leser einen eBook-Reader benutzen/brauchen werden. (Gelesen im aktuellen 'Buchreport')

Ava_Enturin

Avatar von Ava_Enturin

Anmeldungsdatum:
29. April 2005

Beiträge: 229

Wohnort: Uppsala

Wer viel mit Rucksack und/oder Fahrrad in der Weltgeschichte rumtingelt und gleichzeitig eine deutliche Affinität zum Lesen verspürt, wird sich darüber freuen, nicht immer eine halbe Bibliothek in Paperback mit sich rumzuschleppen zum müssen. Sondern lieber eine Ganze in einem handlichen Gerät ☺

Und die Paper kann man auch so ganz gut mit nach Hause nehmen oder in den Zug, oder nach sonstwo, denk ich. Meiner Arbeitsweise (ja, auch wissenschaftlich) kommt das schon entgegen. Aber wie sagt man so schön hier in den Rheinlanden: Jeder Jeck ist anders 😉

Also, immer her damit, ich freu mich schon drauf!

Greebo

Avatar von Greebo

Anmeldungsdatum:
21. November 2006

Beiträge: 3443

Wohnort: 97070 Würzburg

Also um schnell mal arbeitstechnisch was in nem Buch nachzuschlagen, kann ich mich mit eBooks anfreunden. Für den wirklichen Lesegenuss und das ausführliche Studium verlasse ich mich dann aber lieber auf das gute alte Papier und PostIts 😉

Bleys

Anmeldungsdatum:
13. August 2006

Beiträge: 6172

Ich warte sehnsüchtig auf einen bezahlbaren Reader der schlicht und einfach funktioniert und das bezogene Gerät des TS sieht so aus als erfülle es genau meine Ansprüche.

Warum? Ich muss relativ oft verreisen (Zug) und werde es genießen eine Buchsammlung in der Form mitnehmen zu können.

sinumerikz

Avatar von sinumerikz

Anmeldungsdatum:
6. März 2008

Beiträge: 139

Wohnort: BAVARIA

Rotbart van Dainig schrieb:

sinumerikz schrieb:

Ich empfinde das E-Book lesen am Bildschirm als recht anstrengend.

..es geht auch um ePaper.

trotzdem ist es nicht leichter zu lesen auch wenns ein "e-paper" ist.

Adadnarari

Anmeldungsdatum:
7. Februar 2008

Beiträge: 160

serve chilled schrieb: sicher eine praktische Sache für wissenschaftliches arbeiten.

Eben nicht! Wissenschaftliches arbeiten bedeutet in (den meisten Wissenschaften) halt immer zugleich mehrere Textstellen, Zitate, Bücher, Tabellen, Quellenmaterial usw. usf. möglichst schnell und zugleich erfassen und miteinander vergleichen zu wollen, das geht mit einem elektr. Desktop halt nur äußerst suboptimal und ein 50 Zoll ebook wäre ja auch keine Lösung, weil zu schwer.

Adadnarari

Anmeldungsdatum:
7. Februar 2008

Beiträge: 160

Ava Enturin schrieb:

Und die Paper kann man auch so ganz gut mit nach Hause nehmen oder in den Zug, oder nach sonstwo, denk ich. Meiner Arbeitsweise (ja, auch wissenschaftlich) kommt das schon entgegen.

wie wärs mit pdf und laptop? Warum lauter verschiedene Geräte, die man dann nur wieder synchronisieren muss? Naja wer sich's leisten will und kann. Da kann ich mein Geld genauso gut in's Wasser werfen, da hab ich wenigstens was davon und hör es plumbsen.

DeJe

Anmeldungsdatum:
2. Januar 2008

Beiträge: 2377

Wenn man viel unterwegs ist, ist so ein eBook-Reader schon was Feines. Das Display vieler dieser Geräte ist auch nicht vergleichbar zu gängigen TFT/LCD bei Computerbildschirmen. Die eInk-Technik ist sehr augenfreundlich und selbst in praller Sonne lesbar. Preislich *kann* es auch interresant sein. Wenn ich alle aktuellen Titel auch elektronisch bekomme und der Preis ca. 1/3 unter den Printausgaben liegt, hat sich so ein Reader schnell amortisiert, selbst für nicht Leseratten. 😉 Wenn ich mal alle meine Bücher zusammenrechne könnte ich mir von 1/3 des Geldes wahrscheinlich einen ganzen Kontainer eBook-Reader kaufen. 😀

Das eigentliche Problem ist aber die "Software", sprich Bücher. Aktualität, Verfügbarkeit und Preis sind hier entscheidend. Mal sehen was da so die nächsten Jahre passiert. Zu guter Letzt darf aber DRM nicht vergessen werden. Das ist einer der wirklich nervigen Dinge, allerdings nicht nur bei eBooks.

PrairieDog

Anmeldungsdatum:
16. Februar 2006

Beiträge: 870

Ich seh das Mindestmaß an Qualität noch lange nicht erfüllt, also spar ich mir eine Bewertung.

Aber die Fingernägel sind sexy.. wer so eine Produktpräsentation absegnet, hat die Inkompetenz auch intensiv geküßt.

cuartetoclash

Avatar von cuartetoclash

Anmeldungsdatum:
12. August 2007

Beiträge: 412

Wohnort: X-5000

Ich werde mir bestimmt so ein Ding mal kaufen, allerdings wahrscheinlich erst in ein paar Jahren, wenn sie wirklich ausgereift und billiger sind.

Ich würde es auch weniger als Ersatz für echte Bücher ansehen, als als Ersatz für das doch ziemlich anstrengende Lesen am Bildschirm von längeren PDFs und anderen in elektronischer Form vorliegenden Artikeln. Deshalb ist mir auch wichtig, das es so viele Formate wie möglich versteht.

Aber das vorgestellte Gerät finde ich immerhin schon mal einen Fortschritt, wenn man es mit Kindle und Sony Reader vergleicht, da die Software Open Source und damit potenzielle beliebig um Formate erweiterbar ist. Aber für mich ist da noch ein Riesenmangel vorhanden: der nicht austauschbare Akku. Das ist für mich ein absolutes No-Go.

Antworten |