timaba
Anmeldungsdatum: 13. Oktober 2007
Beiträge: 173
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Hi, bei mir im Umfeld steht ein Notebookkauf an und da empfahl ich Dell XPS M1330 mit Ubuntu, allerdings ist der online nicht mehr aufgelistet. Daraufhin bin ich in den Support und habe mal nachgefragt: Gibt's nicht mehr. Das ist natürlich sehr blöd, auf mein Nachfragen kam auch nur: keine weiteren Aussagen (bzgl. evtl. Gründe / ob das nur zeitweilig ist). Seit wann ist das so? Macht Microsoft da Druck um die Verkäufe von Vista / 7 anzuregen? Linux bzw. Ubuntu nur noch auf Krüppelsystemen zu verkaufen, kann es doch eigentlich nicht sein. Gruß.
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BubiTux
Anmeldungsdatum: 4. Mai 2008
Beiträge: 577
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Auf der Dell-Seite erscheinen andauernd Rechner nicht mehr und tauchen irgendwann wieder auf. z.T. stehen da gar keine Rechner mehr drinnen. warte am besten noch.
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Fredo
Anmeldungsdatum: 27. Juni 2005
Beiträge: 5244
Wohnort: Bochum
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Jetzt wollte ich auch gerade einen Laptop für meine Mutter bestellen. Vor ein paar Tagen hatte ich nachgeguckt, da gab es das Inspiron noch, und auch das M1330. Heute waren dann beide verschwunden und nur die Minis da. Aber ich will meine Mutter doch nicht vor 12" setzen. Ich hoffe, dass auch die Standard-Notebooks wieder mit Ubuntu angeboten werden. Netbooks mit Linux kann doch jeder… 😉 Liebe Grüße Fredo
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CareBear
Anmeldungsdatum: 6. Januar 2009
Beiträge: 260
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timaba schrieb:
Macht Microsoft da Druck um die Verkäufe von Vista / 7 anzuregen? Linux bzw. Ubuntu nur noch auf Krüppelsystemen zu verkaufen, kann es doch eigentlich nicht sein.
Immer dieser Verschwörungstheorien. Evtl liegts ja auch nur an dem geringen Bedarf aber dem unverhältnismäßig grossen Support-Aufwand dafür.
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timaba
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 13. Oktober 2007
Beiträge: 173
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Klar! 😉 Nun, wenn Ubuntu nur auf kleine Systemen (Netbooks/tops) verkauft werden und die mangels Leistung gewisse Features anbieten können, fällt das ja in der öffentlichen Meinung ja auch auf Ubuntu zurück. Es wird also zum OS zweiter Klasse neben Windows und MacOS. Nebenbei ist der "Privatsupport" durch Foren und Wikis wohl bei Ubuntu um Klassen besser als bei Windows, schließlich steckt der Gemeinschaftsgedanke viel tiefer in den Ubunteros / Linuxern.
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CareBear
Anmeldungsdatum: 6. Januar 2009
Beiträge: 260
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timaba schrieb:
Nebenbei ist der "Privatsupport" durch Foren und Wikis wohl bei Ubuntu um Klassen besser als bei Windows, schließlich steckt der Gemeinschaftsgedanke viel tiefer in den Ubunteros / Linuxern.
Ist besonders für die Leute praktisch die kein Internet haben oder Probleme mit der Konfiguration haben um ins Netz zu kommen. Bei Windows fragt man einfach den Nachbar. 😉
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RvD
Anmeldungsdatum: 26. Mai 2006
Beiträge: 2870
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CareBear schrieb: Bei Windows fragt man einfach den Nachbar.
..der dann einem den Rechner platt macht und gleich mit allen vorhandenen Raubkopien (inklusive Trojanern) füllt. Klassiker.
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CareBear
Anmeldungsdatum: 6. Januar 2009
Beiträge: 260
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Rotbart van Dainig schrieb: CareBear schrieb: Bei Windows fragt man einfach den Nachbar.
..der dann einem den Rechner platt macht und gleich mit allen vorhandenen Raubkopien (inklusive Trojanern) füllt. Klassiker.
Sprichst du da aus Erfahrung? Ich hab bis jetzt nur dumme Leute gesehen die sich Trojaner über Raubkopien einfangen. Ich mein ich müßt echt krampfhaft suchen um Raubkopien inkl Trojaner zu finden, wüßt ich jetzt nicht wo ich sowas auf die Schnelle herbekomm. Außerdem hab ich auch nicht von einem zerschossenen Windows sondern simplen Konfigurationsfragen gesprochen. Wie eben zb Internetzugang konfigurieren. Das ist in vielen Fällen in Windows doch sehr viel einfacher.
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oheohe
Anmeldungsdatum: 30. April 2008
Beiträge: Zähle...
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timaba schrieb:
Nun, wenn Ubuntu nur auf kleine Systemen (Netbooks/tops) verkauft werden und die mangels Leistung gewisse Features anbieten können, fällt das ja in der öffentlichen Meinung ja auch auf Ubuntu zurück. Es wird also zum OS zweiter Klasse neben Windows und MacOS.
Es ist im Desktopbereich de-facto ein zweitklassiges Betriebsystem. Quantitativ auf jeden Fall - über qualitativ wird gerne und häufig gestritten. Aber ich würde behaupten, dass die öffentliche Meinung Linux im Allgemeinen und Ubuntu im Speziellen nicht sonderlich auf dem Schirm hat.
Nebenbei ist der "Privatsupport" durch Foren und Wikis wohl bei Ubuntu um Klassen besser als bei Windows, schließlich steckt der Gemeinschaftsgedanke viel tiefer in den Ubunteros / Linuxern.
Der Gedanke ist aber auch im Web 2.0 vorhanden - und daher gibt es auch zu Windows ziemlich gute Hilfe im Bereich "Privatsupport"; schon allein durch den Verbreitungsfaktor. Wie man an dem arbeitet, ist dabei ebenso eine unendlich Quelle für Flammenkriege wie die Frage nach der qualitativen Einordnung von Linux. 😉
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schlonz
Anmeldungsdatum: 30. November 2005
Beiträge: 294
Wohnort: berlin
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CareBear schrieb: Ich hab bis jetzt nur dumme Leute gesehen die sich Trojaner über Raubkopien einfangen. Ich mein ich müßt echt krampfhaft suchen um Raubkopien inkl Trojaner zu finden, wüßt ich jetzt nicht wo ich sowas auf die Schnelle herbekomm.
Woran erkennst Du denn, das eine Raubkopie keinen Trojaner enthält? Ich nehme an, nur "dummen" Leuten fehlt der Binär-Röntgenblick?
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CareBear
Anmeldungsdatum: 6. Januar 2009
Beiträge: 260
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schlonz schrieb: CareBear schrieb: Ich hab bis jetzt nur dumme Leute gesehen die sich Trojaner über Raubkopien einfangen. Ich mein ich müßt echt krampfhaft suchen um Raubkopien inkl Trojaner zu finden, wüßt ich jetzt nicht wo ich sowas auf die Schnelle herbekomm.
Woran erkennst Du denn, das eine Raubkopie keinen Trojaner enthält? Ich nehme an, nur "dummen" Leuten fehlt der Binär-Röntgenblick?
Man muss Raubkopien aus den richtigen Quellen beziehen, sonst macht das alles keinen Spass.
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RvD
Anmeldungsdatum: 26. Mai 2006
Beiträge: 2870
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CareBear schrieb: Ich hab bis jetzt nur dumme Leute gesehen die sich Trojaner über Raubkopien einfangen. Ich mein ich müßt echt krampfhaft suchen um Raubkopien inkl Trojaner zu finden, wüßt ich jetzt nicht wo ich sowas auf die Schnelle herbekomm.
Eigentlich sind die meistens KeyGens und Cracks heutzutage verseucht, wenn sie überhaupt eine Funktion haben. Und das kriegt man eben ab wenn man keine Ahnung hat und 'mal eben zum Nachbarn geht'. CareBear schrieb: Außerdem hab ich auch nicht von einem zerschossenen Windows sondern simplen Konfigurationsfragen gesprochen.
Die Unterscheidung macht der Normal-Nutzer doch nicht. CareBear schrieb: Wie eben zb Internetzugang konfigurieren. Das ist in vielen Fällen in Windows doch sehr viel einfacher.
Seit NetworkManager 0.7 nicht mehr.
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CareBear
Anmeldungsdatum: 6. Januar 2009
Beiträge: 260
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Rotbart van Dainig schrieb:
CareBear schrieb: Wie eben zb Internetzugang konfigurieren. Das ist in vielen Fällen in Windows doch sehr viel einfacher.
Seit NetworkManager 0.7 nicht mehr.
Der bekommt das hin wenn ich mir mal eben schnell ein UMTS-USB-Modem hol? In Windows steckt man das einfach an, fertig.
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RvD
Anmeldungsdatum: 26. Mai 2006
Beiträge: 2870
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CareBear schrieb: Der bekommt das hin wenn ich mir mal eben schnell ein UMTS-USB-Modem hol?
Dafür ist er gedacht, ja. CareBear schrieb: In Windows steckt man das einfach an, fertig.
Nein, man installiert erstmal die Treiber und hofft genauso dass die funktionieren.
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CareBear
Anmeldungsdatum: 6. Januar 2009
Beiträge: 260
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Rotbart van Dainig schrieb:
CareBear schrieb: In Windows steckt man das einfach an, fertig.
Nein, man installiert erstmal die Treiber und hofft genauso dass die funktionieren.
Nein macht man nicht weil das Autostart am Usb-Disk besorgt. Unbedarfte User die solche Hilfestellungen benötigen drehen Autostart nicht ab bevor du mir so kommst ☺ und wenn der Treiber nicht funktioniert ruft man beim Service-Provider an, noch sone Sache die mit Linux nicht geht. Und Networkmanager, echt keine Ahnung, wußt ich nicht dass das geht...
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