linuxc128
Anmeldungsdatum: 25. Oktober 2016
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Hallo, ich beschäftige mich schon seit meinem 14. Lebensjahr mit Linux (damals noch das gute alte Slackware 😉 ), bin jetzt 31 und habe mich auch in der Zwischenzeit (obwohl ich währenddessen beruflich/akademisch etwas völlig anderes gemacht habe) mich kontinuierlich weiter mit Linux beschäftigt, weshalb ich schon über recht passable Kenntnisse verfügen dürfte. Weil ich mich entschlossen habe, als Linux-Systemadministrator in die IT-Branche zu wechseln, mache ich zur Zeit eine Weiterbildung mit dem Ziel einer LPIC-1-Zertifizierung (https://www.ibb.com/kurs-fuer-arbeitssuchende/E-203-1-linux-lpi-zertifizierung-level-1-vermittlung-von-grundlegenden-kenntnissen-zur-installation-und-einrichtung-von-linux-systemen-mit-lpic-1-pruefungen-1), wobei es sich um eine Kombination der Kurse "Linux® Basics, Linux® Serverinstallation, Linux® Netzwerkkurs sowie LPI Zertifizierung, Prüfungsvorbereitung LPIC-1" handelt. Nach dem Einstufungstest war mir direkt gesagt worden, dass ich den "Basics"-Kurs wohl eher nicht machen brauche, und bislang hatte ich bei den Kursen "Serverinstallation" und "Netzwerkkurs" nicht die geringsten Probleme - Ich denke mal, dass der Vorbereitungskurs auf die LPIC-1 dann schon eine ganze Nummer schwieriger sein wird (in dem Sinne gemeint, dass man einfach eine große Menge Wissen auswendig lernen muss). Vor einiger Zeit hatte ich allerdings ohne jegliche Vorbereitung eine LPIC-1-Prüfungssimulation unter realen Prüfungsbedingungen absolviert, die ich schon nicht ganz einfach fand, aber trotzdem hatte ich beim ersten Versuch direkt 70% erreicht (Auswertung: "Beeindruckend"), und unser Dozent meinte, dass man bei einem Ergebnis von 50% davon ausgehen könne, dass man bestanden hat. Ich war eigentlich ohnehin schon davon ausgegangen, dass man auch eine LPIC-2-Zertifizierung braucht, um realistische Chancen bei der Bewerbung als Sysadmin zu haben, was mir von unserem Dozenten bestätigt wurde. Nun hätte ich eventuell die Möglichkeit, im Anschluss einen 900 Stunden (ca. 4 Monate) umfassenden Kurs zu absolvieren, der auf die LPIC-2 vorbereiten soll. Dieser setzt sich aus den Kursen "Linux® System-Administration, Linux® Netzwerk-Administration, Linux® Sicherheit sowie LPI Zertifizierung, Prüfungsvorbereitung LPIC-2" zusammen: https://www.ibb.com/kurs-fuer-arbeitssuchende/E-204-1-linux-lpi-zertifizierung-level-2-erweiterung-der-kenntnisse-in-der-systemwartung-einrichtung-serverinstallation-und-konfiguration-mit-lpic-2-pruefungen-1 Ich finde den Unterricht gut, gerade weil er extrem autodidaktisch ausgelegt ist, d. h. de facto müssen wir uns sämtliches Wissen selbst aneignen und in der Praxis ausprobieren, während es die Aufgabe unseres Dozenten in allererster Linie ist, als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen, wenn es Probleme gibt, wo er auch wirklich hilfsbereit und äußerst kompetent ist (selbst wenn es um Fragen geht, die mit dem Unterrichtsthema an sich nichts zu tun haben - ich kann diesbezüglich wirklich nur mein volles Lob aussprechen). Für mich ist das wohl genau richtig, da ich mir Wissen immer schon autodidaktisch angeeignet habe (angefangen mit 6502-Machinensprache-Programmierung im Alter von 12 Jahren 😉 ). Was für mich jedoch die entscheidende Frage und der Grund für das Erstellen dieses Threads ist: Ich frage unseren Dozenten zwar ab und zu bei Kleinigkeiten, aber zum überwiegenden Teil suche ich einfach selbst, wenn ich auf Probleme stoße, und ich frage mich in Anbetracht dieser Tatsache daher vor allem, ob ich es nicht in einem kürzeren Zeitraum als vier Monate schaffen könnte, mich rein selbstständig auf die LPIC-2 vorzubereiten. Auf Grund privater Umstände (u. a. hoffentlich bald bevorstehende Heirat 😉 ) möchte ich so schnell wie möglich einen Job als Linux-Systemadministrator finden, und wenn es realistisch wäre, dass ich mich selbstständig in einem Zeitraum von 1-2 Monaten auf die LPIC-2 vorbereiten könnte, dann würde mir die Entscheidung, dies zu tun, nicht sonderlich schwerfallen. Ich würde mich daher sehr über Einschätzungen und Meinungen anderer User freuen. ☺ Vielen Dank im Voraus linuxc128
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Mankind75
Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: 4. Juni 2007
Beiträge: 3339
Wohnort: Wernigerode
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Hallo linuxc128, Willkommen im Forum. Ich selbst habe 2007 das erste Mal damit gespielt, eine Linuxzertifizierung zu machen und 2014 hatte ich dann auch meine LPIC-1 fertig. Ich kann für Linux LPIC-1 empfehlen, möglichst eng an den "Objectives" zu arbeiten und die Wichtung anzuschauen. Manche Thematiken (z.B. Paketmanagement) sind in der Wertung wesentlich höher angesehen: Es kommen mehr Fragen zu den Themen und das sind dann auch die Fragen, die die meisten Punkte bringen. Momentan stehe ich vor der 201 und mache hin und wieder etwas dazu. Bezüglich Verwertbarkeit: Ich habe mich bei Xing und LinkedIn registriert und selbst mit LPIC-1 bekommt man Anfragen. Allerdings würde ich auch sagen, dass einschlägige Berufserfahrung wichtiger ist als das Zertifikat an sich. Häufig hört man die Äußerung "Ist nicht das Papier wert auf dem es gedruckt ist..." aber das sehe ich nicht so. Meines Erachtens nach hat man sich in Eigeninitiative Wissen nach Vorstellungen des LPI angeeignet und ist ähnlich bei einem Studium einem bestimmten Prüfungsplan gefolgt. Interessant ist, dass Du bei LPIC-1 auch den "SUSE Certified Linux Administrator" bekommst - Man kann also in gewisser Weise auch als SUSE-Spezialist auftreten. Ich nehme mal an, dass Du den Test bei lpi-academy gemacht hast. Die sind schon ziemlich knackig aber in der Prüfung wird dann am Computer vorgegeben, wieviele Antworten nun genau richtig sind. 70% auf Anhieb ist ein sehr respektables Ergebnis.
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linuxc128
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 25. Oktober 2016
Beiträge: 5
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Hallo Mankind75, danke erst einmal für Deine Antwort. Dass Berufserfahrung fast immer verlangt wird, war mir auch schon aufgefallen, nur ist den Firmen selbst auch klar (wie auch unser Dozent meinte), dass deren Anforderungen (möglichst junge, bestens qualifiziert, Berufserfahrung) utopisch sind, und man sollte sich davon wohl nicht abschrecken lassen. Vielleicht wäre es diesbezüglich von Vorteil (da ich mich auch mit C/C++ und Java eingermaßen auskenne), dass man sich gleichzeitig auch bei Projekten in der Open-Source-Welt engagiert und somit entsprechende Referenzen hätte, selbst wenn diese nicht direkt etwas mit dem Bereich Systemadministation zu tun haben (indirekt aber natürlich schon, etwas bei Kernel-Fixes, Erstellung von Software aus Quellen etc.). Das mit dem "SUSE Certified Linux Administrator" wusste ich bislang noch nicht, danke für den Hinweis. Das ist für mich besonders von Interesse, da ich seit Jahren eingefleischter openSUSE-Anhänger bin (ich bitte um Entschuldigung an die Mehrheit der Benutzer dieses Forums - und kann entschuldigend hinzufügen, dass derzeit auf meinem VPS Ubuntu 16.04 läuft 😉 ). Die Frage, die mich am meisten beschäftigt, ist halt, wie viel Zeit man in etwa einplanen müsste, wenn man sich wirklich mit eiserner Disziplin (jeden Tag mindestens acht Stunden) und entsprechenden Vorkenntnissen im Anschluss an die LPIC-1 autodidaktisch auf die LPIC-2 vorbereiten würde. Ob 1-2 Monate da realistisch wären? Viele Grüße linuxc128 EDIT: Speziell im Hinblick auf die LPIC-1-Vorbereitung arbeite ich zur Zeit vor allem mit dem Buch "LPIC-1 - Sicher zur erfolgreichen Linux-Zertifizierung" von Harald Maaßen (aktuelle Lernziele der 4. Version). Es ist interessant, zu hören, dass z. B. Fragen im Bezug auf Paketmanagement stärker gewichtet werden. Gibt es da Seiten, auf denen man zur Gewichtung Näheres erfahren kann? (Ansonsten gerne auch per PM 😉 ) Wenn ich mich durch dieses Buch durcharbeite, frage ich mich halt ständig, welche Parameter oder Optionen von Befehlen etc. man kennen sollte, denn die werden wohl kaum das Auswendiglernen jeder entsprechenden manpage voraussetzen - Nur ist diese Frage doch ziemlich essenziell, finde ich.
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Mankind75
Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: 4. Juni 2007
Beiträge: 3339
Wohnort: Wernigerode
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Das mit dem Engagement in Open Source-Projekten kann ich nur unterstützen. Häufig werden ja in Stellenanzeigen für Administratoren auch Skriptingkenntnisse verlangt. Da verweise ich dann gerne auf mein github.com-Repository. Auch könnte ich mir vorstellen, dass es hilft, das eine oder andere Paket zu warten (Package-Maintainer). Ich nehme mal an, dass Du viele Sachen, die in LPIC-2 vorkommen (Kernel konfigurieren und Kompilieren) schon während deiner Slackwarezeit gemacht hast. Empfehlen kann ich das LPIC-2-Buch von Harald Maaßen, wo auch ein Prüfungssimulator auf CD-ROM mitkommt. Das eignet sich zur Auffrischung ganz gut und man lernt auch einiges dazu. 1-2 Monate für beide Prüfungen (201 und 202) halte ich aber doch für "ziemlich sportlich" womit ich aber deine Kenntnisse keineswegs in Abrede stellen möchte.
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linuxc128
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 25. Oktober 2016
Beiträge: 5
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Am meisten Spaß machen würde es mir wahrscheinlich, mich bei Open-Source-Projekten zu engagieren, die dem Thema 'IT-Security' nahestehen (QubesOS, Pentoo Linux, etc.), da mich dieses Thema schon seit vielen Jahren beschäftigt und es mir am liebsten wäre, als Systemadministrator für Aufgaben in diesem Bereich eingesetzt zu werden. Und Kernel-Entwicklung würde mir mit Sicherheit auch viel Spaß machen, aber ich weiß nicht, ob meine Fähigkeiten bzw. Kenntnisse bereits ausreichend sind (ich scheine allerdings recht gut lernfähig zu sein). Danke für Deinen Hinweis bezüglich Deines github-Repos. Mit SQL musste ich mich im Rahmen von Web- und Mailserver-Konfiguration auch bereits beschäftigen - Ich könnte jetzt nicht sagen, dass das mein Lieblingsthema sei, aber SQL-Kenntnisse wird man (wie die von Dir angesprochenen Skripting-Fähigkeiten) mit Sicherheit immer wieder als Sysadmin brauchen. EDIT: Bei vielen Befehlen in dem Buch zur LPIC-1 von Harald Maaßen sind Parameter aufgelistet, bei anderen nicht - Sollte man bei so einer expliziten Auflistung daher auch davon ausgehen, dass man diese und ihre Funktion kennen sollte?
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frostschutz
Anmeldungsdatum: 18. November 2010
Beiträge: 7777
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linuxc128 schrieb: Und Kernel-Entwicklung würde mir mit Sicherheit auch viel Spaß machen
Möchte deinen Enthusiasmus in keinster Weise schmälern, aber zwischen LPIC-1/2 und Kernel-Entwickler liegen Welten. Da kriegen auch "erfahrene" C-Programmierer keinen Fuß in die Tür. Und dafür gibt es auch keinen Kurs. Bei dem Mock-Test habe ich auch nur 70% geschafft (101) bzw. 50% (102). Da werden Sachen gefragt die ich die letzten 10 Jahre nicht gebraucht habe. Und naja, Paketmanagement mit rpm, habe ich halt nirgends. Debian auch nicht mehr. Und ganz ehrlich, wenn man alle Jubeljahre mal herausfinden muss, zu welchem Paket eine Datei gehört, wer hat dazu den kryptischen Befehl parat und geht nicht einfach nur auf packages.ubuntu.com (Äquivalent anderer Distros) und gibt das da einfach in die entsprechende Suchmaske ein? Oder direkt bei Google. Insgesamt ist das halt die theoretische Fahrprüfung. Da kann man 0 Fehler haben und trotzdem nicht Auto fahren können. Ich hab das Zertifikat nicht gemacht und den Kurs dreimal nicht, trotzdem spricht ja nichts dagegen - irgendwo muß man ja anfangen. Mankind75 schrieb: Man kann also in gewisser Weise auch als SUSE-Spezialist auftreten.
Wenn man nur das Zertifikat hat und sonst gar nichts, dann wäre ich sehr vorsichtig damit mich als Spezialist für irgendwas zu bezeichnen. Eine falsche Frage im Bewerbungsgespräch reicht aus, um rauszufinden daß da nichts dahinter steckt, das wird dann ziemlich peinlich. Wenn man Quereinsteiger ist und sich eben in Eigeninitiative weiterbildet, kann man das ja auch so kommunizieren. Wenn man nachweisen kann daß man in der Lage ist, Dokumentation zu finden, lesen, verstehen und anzuwenden, dann ist das mehr wert als einfach zu behaupten man könne schon alles (wenns nicht stimmt). Das Zertifikat dient ja nur dazu überhaupt bis zum Bewerbungsgespräch zu kommen... Zum GitHub Repo, ein Beispiel https://github.com/frostschutz/Screen-Manager Das ist ein banales Shellscript. Man muss kein begnadeter Programmierer sein, um was kleines, nützliches (?) schreiben zu können. Aber es hat eben nochmal eine andere Qualität als nur ein Zertifikat, und sonst nichts. Der Schuss kann allerdings auch komplett nach hinten losgehen, nämlich dann wenn man Müll geschrieben hat und das Script nur so nach blutiger Anfänger schreit. Das ist eben so bei Open Source: Weiter kann man die Hosen nicht herunterlassen. Und auch bei GitHub gibt man doch ziemlich viel über sich preis (und wenns nur das ist, wieviel man in letzter Zeit [scheinbar] NICHTS programmiert hat 😳 ).
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linuxc128
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 25. Oktober 2016
Beiträge: 5
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Auch an frostschutz vielen Dank für die Antwort bzw. Einschätzung - Dieser Thread scheint ja ziemlich informativ zu werden und könnte vielleicht auch für andere interessant sein. Ja, ich hatte deshalb auch geschrieben, dass ich mir nicht sicher sei, ob meine Fähigkeiten zur Kernel-Entwicklung ausreichen würden, was aber wohl noch viel zu vorsichtig formuliert gewesen war. Ein Freund von mir ist allerdings Entwickler, und als er vor längerer Zeit in einem anderen Unternehmen gearbeitet hatte, gab es da jemanden, der nur so eine Art Praktikum gemacht hatte (also quasi nichtmals etwas verdient hatte 😉 ), aber wohl so ziemlich alles konnte, was man sich nur vorstellen kann - Der hatte wirklich keine Probleme damit, den Code von Kernel-Modulen zu modifizieren, um damit in Zusammenhang stehende Probleme zu lösen. [Sowas ist aber vermutlich eine sehr seltene Ausnahme 😉 Und das hat ja auch nichts mit "Kernel-Entwicklung" zu tun, aber immerhin - Ich glaube, dass das schon ziemlich viel Eindruck erwecken dürfte.] Eventuell könnte ich mich auch im Bereich Lokalisierung von KDE etc. engagieren, da ich auf Grund meines Studiums fließend Koreanisch spreche (da gibt es wahrscheinlich immer noch einiges zu tun), was wahrscheinlich auch keinen schlechten Eindruck erwecken würde (Stichwort 'vielfältige Kompetenzen'). Persönlich interessiere ich mich z. B. für Retrocomputing (Linux-Distros für C64&Co, Emulatoren, Cross-Assembler, ...), und ich wäre mit Sicherheit wesentlich motivierter bei der Entwicklung, wenn mir das auch Spaß machen würde - Wahrscheinlich ist es einem potentiellen Arbeitgeber auch relativ egal, was man gemacht hat, solange es dieser für gut gemacht hält bzw. er den Eindruck gewinnt, dass man entsprechende Fähigkeiten besitzt.
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verdooft
Anmeldungsdatum: 15. September 2012
Beiträge: 4371
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Falls jemand noch Literatur sucht, Terrashop hat gerade ein Bundle im Angebot: Linux Profipaket - LPI 301, LPIC 1 & 2, RHCSA (4 Bücher)
https://www.terrashop.de/Sparpaket/Linux-Profipaket-LPI-301-LPIC-1-2-RHCSA-4-Buecher/art/SET00046/
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linuxc128
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 25. Oktober 2016
Beiträge: 5
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Wow, vielen Dank für diesen Tipp! Das Angebot ist ja wirklich unglaublich günstig, und auch die Preise für die anderen Bücher können sich durchaus sehen lassen. 😉
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verdooft
Anmeldungsdatum: 15. September 2012
Beiträge: 4371
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Ja, ich bekomme von denen den Newsletter, rufe aber das Mailkonto nicht regelmäßig ab. Von dem Angebot habe ich nur erfahren, weil ich kürzlich nach anderen Büchern schaute. Bei den günstigen Angeboten handelt es sich auch mal um frühere Ausgaben oder Mängelexemplare. Wobei die Mängel in der Regel unrelevant sind. Beispiel: Wenn eine Seite falsch rum gedruckt ist, dreht man es halt für die eine Seite um (kam aber bei meinen bisherigen Bestellungen noch nicht vor). Besonders bei den IT-Büchern sammeln sich halt mit der Zeit Werke zu total veralteter Software an. Da recherchiere ich eher direkt im Web nach neuen Infos und ausführlicheren Beispielen. Die Linuxbücher da werden zumindest etwas zeitloser sein.
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