In 11.04 läuft Unity mit Gnome2, ab 11.10 mit Gnome3.
Hast du dafür mal ne Quelle?
Auf 11.10 soll meines Wissens nach Unity und als Fallback nicht Gnome3, sondern ein auf qt basierendes 2D-Unity, installiert sein.
Supporter
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(Themenstarter)
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Und genau darum geht es. Man könnte das auch weiterhin anbieten und weiter entwickeln. Sollten andere Distros das auch so machen geht es mit Linux bergab.
Bei solch was kann man doch nicht ruhig bleiben. Ärger ist angesagt und Frust. |
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gnome ist kein projekt, was man einfach so mal nebenbei forkt und weiterentwickelt. dafür ist es zu groß. das wird sich wohl auch canonical gedacht haben, das ergebnis sieht man heute.
dinge kommen und gehen, so ist das nunmal. es gibt ja auch genügend alternativen zu unity oder gnome2. mit xfce bekommst du einen desktop hin, den ein "normaler user" nicht von einem gnome2 unterscheiden kann. ich bin nicht unbedingt der größte fan von unity (vorallem nicht von einer leiste an der seite), aber für mich bringt es -gegenüber zu gnome2- trotzdem ein paar vorteile. und wenn es mir irgendwann nicht passt, nehm ich kde, damit kann ich auch gut leben. wichtig sind doch am ende die programme, nicht der desktop. der ist nur dafür da, dass alles nett zu managen. probier es doch einfach mal aus, nicht nur eine stunde, sondern mal einen ganzen tag, 2, 3... irgendwann gewöhnt man sich dran und es ist ok. mit dem gewonnen platz in der höhe, hast du nun sogar mehr platz für die eigentliche anwendung.
doch. die welt geht deswegen nicht unter. |
Supporter
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 55195 Wohnort: Berlin |
Sämtliche Projekte unterliegen einer steten Weiterentwicklung, so auch GNOME. Die Entwickler von GNOME haben entschieden, den 2.x-Zweig nicht mehr weiter zu entwickeln. Aus, Ende. Die ist die Entscheidung des Projektes, nicht einer Distribution. Sollte deiner Meinung nach Canonical jetzt massig Entwickler einstellen, um einen GNOME-2.x-Fork zu etablieren, der ausschließlich in Ubuntu genutzt wird und dem somit jeglichen Synergieeffekte mit anderen Distributionen fehlen würden? Das wurde schon mit dem Trinity versucht, was ein derzeit praktisch ungewartetes Desktop Environment zur Folge hat. |
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Die größeren Distributionen werden alle auf GNOME 3 aktualisieren und gleichzeitig GNOME 2 aus ihren Repositories verbannen, Einen GNOME-2-Fork wird es nicht geben. Die allermeisten GNOME-2.x-Programme laufen problemlos unter GNOME 3. Mit kleineren Anpassungen hat man schnell auch das Panel und Clearlooks zurück. Das einzige, was meines Wissens nach nicht funktioniert, sind einige Panel-Applets, aber diese anzupassen dürfte deutlich einfacher sein, als für GNOME 2 weiterhin Bugfixes bereitzustellen oder es gar zu forken. Nur Ubuntu 11.04 setzt noch auf GNOME 2, aber vermutlich auch nur, damit man die Indicator-Applets nicht anpassen muss, die ja eh in 6 Monaten obsolut sind.
Das Gnome-Panel ist Bestandteil von GNOME 3 und wird daher auch in Debian verfügbar sein. Demnach stehen die Chancen nicht schlecht, dass es auch im Universe-Repository enthalten sein wird. Außerdem erscheint eh jede Woche irgendeine neue Distribution auf Ubuntu-Basis, also vermutlich bald auch ein "Shubuntu" mit Gnome-Shell statt Unity.
Mark Shuttleworth hat das Ziel von Ubuntu bereits vor Ewigkeiten mitgeteilt:
GNOME war für dieses Ziel schon immer einfach nur Mittel zum Zweck. Diesen Zweck erfüllt GNOME 3.0 aber nicht mehr, denn es ist vielleicht für Tablett-PCs oder Netbooks geeignet, aber nicht für Desktop-PCs, schon gar nicht für einen Massenmarkt auf solchen Geräten. Also tat Canonical das einzig richtige - Die Gnome-Shell durch eine Alternative ersetzen. In Zukunft wird Ubuntu sich noch weiter vom Defacto-Standard entfernen, und wem das nicht gefällt, der sollte sich doch einfach mal fragen, ob Ubuntu die richtige Distribution für ihn ist. Fedora und Suse sind auch sehr gute Distributionen. |
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1612 Wohnort: Berlin |
Schwachsinn! Deiner Meinung nach ist also jede Weiterentwicklung Müll, egal in welchem Bereich. Wie gut, dass es nicht mehr Menschen wie dich gibt, ansonsten wären wir jetzt immer noch in der (IT-)Steinzeit. Wenn ich mir deine Kommentare so durchlese, dann kommt mir immer mehr der Eindruck, dass du hier einfach nur "trollen" willst. Auf alle Fälle, konnte ich bisher aus keinem deiner Kommentare eine Erklärung herauslesen, warum du unbedingt an veraltetem festhalten möchtest. Auch unter Windows wird es in den nächsten Jahren einen Umbruch im Bedienkonzept geben! Aber MS wird diesen ganz langsam und behutsam angehen und nicht (zugegeben maßen) so radikal wie es derzeit mit Gnome3 und Unity geschieht. Aber ich denke, dass die radikale Methode immer noch die bessere ist. So wird gleich mit "einem Mal" die ganze Altlast entsorgt und wird nicht noch ewig mit geschleppt. Ich denke, Canoncial und Gnome gehen hier schon ein gewisses Risiko ein, aber wenn sie es richtig machen, dann ist der Erfolg später um so größer. Nur wer bereit ist Risiken einzugehen, kann auch Erfolg haben! Auch wenn ich persönlich Unity und Gnome3 bisher nur von Screenshots und Berichten aus Foren und Blogs kenne, gefallen mir beide irgendwie sehr gut. Ich bin schon gespannt und warte sehnsüchtig auf die erste "echte" stabile Version von Gnome3 (ca. mit Version 3.2) und Unity (ca. mit der Version "1.2" bzw. in der nächsten LTS-Version). |
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 5072 Wohnort: Brandenburg an der Havel |
Du bekommst unter 11.10 Gnome3 mit Unity und als Fallback Gnome3 mit Unity 2D. Unity ist nur ein Ersatz für die Gnome Shell, nicht für Gnome. |
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 92 |
Wer hat gesagt jede Weiterentwicklung ist Müll ? Und was hat Unity mit Weiterentwicklung zu tun ? Verändern kann man an diesen vorgegebenen Unity auch nichts. Das ist dann wie bei Windows, also alles fest vorgeschrieben.
Da muß ich keine Erklärung abgeben. Das was du alt nennst hat sich über Jahre bewährt. Haben wir ja unter KDE 3.5 gesehen. KDE 4 hat ja auch nichts vom positiven her gebracht. Viele User haben gewechselt in alle Richtungen. Das was da mit Unity kommt hat kaum noch was mit Linux zu tun sondern ist nur ein anderes Windows, nur nicht in dieser Qualität. Ich sage mal voraus das der Anteil der Unity Nutzer nicht mal 0,5 % gegenüber den Windows User erreichen wird.
Dafür bekommen sie eines Tages auch die Quittung und Linux wird wieder unter die 1 % Grenze sinken. Wem das aber gefällt so wie dir der soll sich das ruhig drauf ziehen. Wir anderen und das wird wohl die Masse sein wird sich dann Xfce zuwenden wenn es sich verbessert. Und wenn das auch nichts bringt haben wir ja immer noch Windows was ja ohnehin über 95 % genutzt wird. Nicht falsch verstehen, ich sage nur so wie es ist. |
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1612 Wohnort: Berlin |
Ich liege vor lachen am Boden!
lol Hast du KDE4 schon einmal getestet? Ok, ich selber habe KDE 3.5 nie genutzt (war vor meiner Linux-Zeit), aber wenn ich mal in Blogs oder Foren dies bezüglich querlese, dann entsteht mir schon der Eindruck, dass KDE 4 seit mindestens der Version 4.4 KDE 3.5 weit überlegen ist. Letztlich lese ich nur von Leuten negatives zu KDE4 die offensichtlich gegen Fortschritt sind und alles neue verteufeln.
Absoluter Schwachsinn! Wie kommst du darauf?
Super, du kannst also Hellsehen. Dann wüsste ich gerne mal die Lottozahlen von nächster Woche!
Schön, wie du meinen Kommentar zerpflückst und den eigentlichen Sinn änderst!
Und wie ist es? |
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 92 |
Hoffentlich nicht mehr zu lange du könntest sonst Schaden nehmen.
Ich hatte KDE4 6 Monate in Benutzung und danach immer mal wieder überprüft ob besser geworden. KDE 4 wird nie was KDE 3.5 einmal war.
Wie kannst du dann über KDE 3.5 urteilen und Vergleiche anstellen wenn du es gar nicht kennst ? Vielleicht fragst du mal die alten Linux User wie die das beurteilen.
Das ist der reinste Unsinn !
Wer Linux verwendet möchte in der Hauptsache sein System auch selbst gestalten und dazu gehört in erster Linie auch die Arbeit mit der Unix-Shell und das kann man dann bei Unity vergessen. Alles vorgeschrieben mit Menüs wie bei Windows also ein Klickibuntu.
Nein aber das was kommt kann man sich an 10 Fingern abzählen so wie bei E10.
Ich denke du begreifst es einfach nicht. Linuxer wollen dieses Klickibuntu gar nicht, nun geschnallt ? |
Supporter
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 55195 Wohnort: Berlin |
Könntet ihr mal etwas runterkommen und hier eine gesittete Sprache einkehren lassen? Bitte beachtet Forenregel 1.2. Danke. |
Supporter
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Damit ist jetzt was genau gemeint? KDE 4x ist weitaus moderner und anpassungsfähiger als KDE 3.x. Oder ziele ich da in die falsche Richtung und du meintest einen ganz anderen Aspekt?
Als "alter KDE 3.x-Nutzer" kann ich dazu nur sagen: Bis 4.2 war 4x kaum zu gebrauchen, seitdem läuft es relativ problemlos. Allerdings wurden die Versionen davor auch von den Entwicklern nicht als für den produktiven Einsatz tauglich beschrieben.
Könntest du das bitte mit etwas mehr Kontext belegen?
Nun, auch unter Unity kann man völlig problemlos die Shell nutzen. Und auch Unity lässt sich bis zu einem gewissen Grad gestalten.
Mal abgesehen von dem (nicht nur von dir) unangemessenen Ton: "Den Linux-User" gibt es nicht. Also kann man das nicht verallgemeinern. Und Linux gibt dir die Freiheit, selbst zu entscheiden, welches DE du nutzen möchtest. Und da gibt es von "Klickibunti"-Oberflächen bis hin zu Awesome und twm auch etliche Auswahlmöglichkeiten für die verschiedensten Anforderungen. |
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 92 |
Ist aber nicht immer einfach. Bevor ich mich hier noch länger herumärgere und sinnlos meine Zeit vergeute werde ich einen Schlußstrich unter Ubuntu ziehen da es keine Zukunft für mich hat. Ich werde mir ein Windows 7 kaufen und bin dann frei von jeglichen Stress und weiß was ich habe. Mir ist jetzt erst richtig klargeworden warum es das Betriebssystem Nummer 1 ist. Ich werde das Forum jetzt verlassen und meinen Account löschen. Tschüß sagt Superfee60 |
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 19197 |
😀 lol |
Anmeldungsdatum: Beiträge: 312 |
Wenn du für eine Diskussion noch nicht reif bist, dann halte dich bitte nicht in solchen Foren auf. Mir gehen solche Leute auf die Nerven, die, anstatt auf einen Punkt einzugehen, irgendwelche infantilen Provokationen abgeben. Er hat hier in jedem Fall einen Punkt gebracht; dass du darauf offensichtlich nicht eingehen kannst, zeugt entweder von deiner schwächeren Position, oder deiner beschränkten Fähigkeit, die auszudrücken. Die Wandelbarkeit war immer ein großer Vorteil von Gnome und auch von KDE, und damit von den wichtigsten Linux Distributionen und von Ubuntu. Wenn ich heute bei Windows irgendetwas vermisse: die Veränderbarkeit, vor allem in Punkto Design, gehört definitiv dazu. Ich habe Unity nur bei 10.10 ausprobiert, nicht bei 11.04. Wenn es wirklich stimmt, dass die Anpassbarkeit beschnitten wurde, dann ist es für Ubuntu ein großer Nachteil. Die einfache Einrichtung ist nämlich bei dem überwiegenden Anteil moderner Hardware (ich habe hier einige Erfahrung gesammelt) mit Sicherheit nicht das knockout Argument gegen Windows pro Ubuntu. |