DonKrawallo
Anmeldungsdatum: 9. August 2007
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Kito schrieb: Ich habe die YUM-Geschichte noch nicht so ganz verstanden, werde mich dazu aber noch kundig machen.
Ein großer Unterschied zu apt-get ist, dass yum durch Plugins erweiterbar ist. Gibt auch ein paar. Ans Herz legen möchte ich Dir yum-plugin-fastestmirror. Das Ding sucht den für Dich schnellsten Mirror und nutzt den. Außerdem solltest du in der config ( /etc/yum.conf ) noch clean_requirements_on_remove=1 als letzten Eintrag innerhalb von [MAIN] einfügen. Das wirkt wie ein 'apt-get autoremove'. vinho schrieb: Ganz einfach:
(...)
Das ist so nicht ganz richtig: Ein 'apt-get update' aktualisiert die Paketdatenbank und ein 'yum update' das System. Tids schrieb: Man muss teilweise echt viel rumfrikeln, es gibt selten mal nen Howto für aktuelle Fedoras.
Och es gibt eigentlich genügend Howtos, die sind nur alle in englisch. owl102 schrieb: Kito schrieb: Zuguterletzt: Weswegen ist das Fedora-Forum eigentlich so eine (man möge mir verzeihen) lausige Plattform?
Ich denke das hat zwei Gründe: 1. Können wohl viele Fedora-Anwender gut englisch, was es also bei fedoraforum.org im Wiki gibt, braucht nicht noch alles auf deutsch bei fedoraforum.de aufgewärmt zu werden. 2. Im deutschsprachigen Raum ist Suse einfach viel beliebter als Fedora, was sicherlich auch damit zusammenhängt, daß Suse aus Deutschland kommt, und es Suse schon seit gefühlter Ewigkeit (im deutschsprachigen Raum) gibt - erst letztens beim Umzug habe ich Suse-CDs von 1995 wiedergefunden. Bei der Fedora-Installation wird hingegen nicht einmal die Sprache abgefragt, sondern Fedora installiert sich selbstverständlich in englisch 😉
Das mit dem deutschen fedora Forum ist leider wahr. Das englische hingegen ist supi. Aber seit wann installiert sich fedora auf englisch? Ist das neu? Ich hab die letzten upgrades gut überstanden und bin, was das installieren von fedora angeht nicht mehr auf dem Laufenden. 😀 Gruß DonKrawallo
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BrummbQ
Anmeldungsdatum: 5. April 2011
Beiträge: 153
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Kito schrieb: Nein, daß paßt nicht ganz gut, sondern sogar überhaupt nicht. Hast Du wirklich sorgfältig gelesen, was ich schrieb? Ich versuche hier, eine mittel- bis langfristige Entscheidung zu treffen, weswegen ich vor allem die Negativerfahrungen suche. (Womit werde ich in einem Zeitraum >5 Jahre operieren?) Ich bin Finanzwirtschafter und habe kein Interesse an ulkigen Experimenten, weil meine Zeit sehr teuer ist. Dementsprechend laufen diese Entscheidungen bei mir auch nicht - auch wenn der Eingangstext mit einer flockig-blumigen und persönlichen Note versehen ist - nach Bauchgefühl, sondern nach trockener Opportunitätskostenbetrachtung ab. Dies begründet auch den Hinweis im Eingangstext, daß das ökonomische Konzept von Red Hat massiv solider ist jenes von Canonical und daher entsprechend auch in meine Überlegung einzufließen hat. Dennoch danke für den Input und für die freundliche Erläuterung des distrohoppings.
Ehrlich gesagt hörte sich das hier wie ein weiterer Unityistscheiße-ichwechslezuxxx Thread an. Vor allem das du was Solides und Ausgereiftes suchst kam mir bei der Erwähnung von Fedora überhaupt nicht in den Sinn. Hättest das vielleicht etwas allgemeiner formulieren können 😉. Wenn du dich für Redhat interessierst warum nimmst du dann nicht direkt das Original bzw. einen Klon? Das erscheint mir für deinen Einsatzzweck geeigneter. Oder halt Debian(stable). Da ist gar kein Unternehmensrisiko vorhanden
Ein großer Unterschied zu apt-get ist, dass yum durch Plugins erweiterbar ist. Gibt auch ein paar. Ans Herz legen möchte ich Dir yum-plugin-fastestmirror. Das Ding sucht den für Dich schnellsten Mirror und nutzt den. Außerdem solltest du in der config ( /etc/yum.conf ) noch clean_requirements_on_remove=1
Cool! Wirkt das genauso wie das yumplugin remove-leaves?
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Kito
(Themenstarter)
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BrummbQ schrieb: Kito schrieb:
Ehrlich gesagt hörte sich das hier wie ein weiterer Unityistscheiße-ichwechslezuxxx Thread an. Vor allem das du was Solides und Ausgereiftes suchst kam mir bei der Erwähnung von Fedora überhaupt nicht in den Sinn. Hättest das vielleicht etwas allgemeiner formulieren können 😉. Wenn du dich für Redhat interessierst warum nimmst du dann nicht direkt das Original bzw. einen Klon? Das erscheint mir für deinen Einsatzzweck geeigneter. Oder halt Debian(stable). Da ist gar kein Unternehmensrisiko vorhanden
Ich glaube, das resultiert eher daher, daß jeder Texte unterschiedlich liest und sie gerne in die Richtung interpretiert, die er selbst gerne lesen würde. Eigentlich war der Hinweis, daß es sich nicht um einen solchen Thread handelte, genau dazu vorgesehen, das zu vermeiden. Ich werde daher auch Dinge nicht so formulieren, daß alle möglichen Interpretationen ausgeschlossen sind, die sich jemand ausdenken könnte. Mit Unity an sich hab ich kein Problem - ich nutze es einfach nicht, gibt ja die Gnome-Umgebung. Das Problem ist viel mehr, daß meine Systeme, die auf unterschiedlicher Hardware beruhen, unter Natty einfach nicht korrekt laufen wollen und ich mit kuriosen Krankheiten zu tun habe, die mir meine Zeit nicht wert sind. Verzeih bitte, daß ich nicht weiterdiskutieren werde, weswegen ich mir im Augenblick die Fedora-Distribution genauer ansehen möchte; so komm ich nicht weiter.
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Kito
(Themenstarter)
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Tids schrieb: Am Ende würde ich sagen Fedora ist ne super Distro aber nicht für Neulinge oder Leute ohne Zeit. Man muss teilweise echt viel rumfrikeln, es gibt selten mal nen Howto für aktuelle Fedoras. Probieren sollte man es aber, wenn man schon länger in der Opensource-Welt rumschwirrt, auf jeden Fall.
Prinzipiell habe ich schon Interesse und Zeit dafür, an Konfigurationen herumzuschrauben und traue mir das mittlerweile auch zu. Schließlich hat mich das Konzept Linux überzeugt, weswegen ich Gefrickel nicht scheue - aber nur da, wo es für meinen Geschmack zulässig ist und den Aufwand rechtfertigt. Natty brachte aber eine Fülle an kleinen Disfunktionalitäten mit sich, für die ich keine Sekunde mehr verschwenden werde: Kein Briefsymbol bei Maileingang, Kalenderprobleme (ics-Einlesen, Benachrichtigung); unter Gnome lassen sich Fenster auf der Taskleiste nur verschieben, wenn man sie in einen bestimmten Bereich unterhalb der Taskleiste zieht; Gnome-do hakt auch hin und wieder; angedockte Fenster lassen sich manchmal nicht vom Panel lösen; häßliche rote Ecken bei angedockten Fenstern; Probleme beim Markieren von Text; Probleme mit externem Monitor oder Beamer - Fn-Tasten funktionieren dabei überhaupt nicht. Genauso habe ich seit Kernel-updates vom 30. April unter Maverick Probleme mit acer-wmi, das heißt seither muß ich Wlan über Mausklick an- und ausschalten - unter Natty gibt es diese Probleme wiederum nicht. Es ist völlig ausgeschlossen, daß ich mich um derartigen Unsinn kümmern werde. Gegenbeispiel: Meine Canon-Laserdrucker sind ja für Win ausgelegt; da es aber in meinem Heim kein Windows mehr gibt, schuf das Probleme mit Treibern, vor allem im Netzwerkbetrieb. Es hatte einige Zeit gedauert und war äußerst komplex, das zum Laufen zu bringen. Störte mich überhaupt nicht, da setz ich mich gerne hin und löse das Problem, auch wenn ich danach Canon bitterböse Emails schreibe, weswegen sie es überhaupt wagen, einen derart schrottigen Treiber zu veröffentlichen. Mangels Erfahrung kann ich noch nicht beurteilen, ob Fedora eben auch gerne Kleinigkeiten mit sich bringt, wie im oberen Absatz beschrieben. Vpn der Live-CD aus gesehen funktioniert alles prima; also auch deutlich besser, als Natty von CD.
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Kito
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. November 2010
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DonKrawallo schrieb:
Och es gibt eigentlich genügend Howtos, die sind nur alle in englisch.
Das heißt, die erste Anlaufstelle ist das englische Forum? Gut gut, danke für den Hinweis. Bei Ubuntu nutze ich ja gerne die Seite hier, weil die Antworten qualitativ hochwertig sind, während im Gegensatz dazu im englischen Forum sehr viel Müll geschrieben steht. Natürlich steht da auch viel Sinnvolles, aber mir ist die Zeit, die Information zu filtern, einfach zu schade. Das mit dem deutschen fedora Forum ist leider wahr. Das englische hingegen ist supi. Aber seit wann installiert sich fedora auf englisch? Ist das neu? Ich hab die letzten upgrades gut überstanden und bin, was das installieren von fedora angeht nicht mehr auf dem Laufenden. 😀
Wie jetzt, bedeutet das etwa, daß man unter Fedora quasi einfach auf den "update"-Knopf drückt und schon ist die neueste Version drauf? Und funktioniert? Neee, oder?
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pitt-admin
Anmeldungsdatum: 11. Juli 2010
Beiträge: 1875
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Kito schrieb:
Wie jetzt, bedeutet das etwa, daß man unter Fedora quasi einfach auf den "update"-Knopf drückt und schon ist die neueste Version drauf? Und funktioniert? Neee, oder?
Ja ist so, allerdings muß man berücksitigen das z. B. Kubuntu mit ppa neuer ist als Fedora dafür ist es ein Rolling Release, welche aber auch mal gerne abstürzt.
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BrummbQ
Anmeldungsdatum: 5. April 2011
Beiträge: 153
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Kito schrieb: Ich glaube, das resultiert eher daher, daß jeder Texte unterschiedlich liest und sie gerne in die Richtung interpretiert, die er selbst gerne lesen würde.
Mh...das Argument werfe ich gleich mal zurück. Du scheinst dich unergründlicher weise auf Fedora zu fokussieren und alles andere auszublenden, was ich für etwas fahrlässig halte. Du willst was zum Arbeiten, ein wenig Gefrickel ist auch ok, aber zu viel auch nicht und aktuell soll es vielleicht auch noch sein?! Ka aber wenn du unbedingt Fedora haben willst dann probiere es halt. Das musst du so oder so selbst testen...sich blind auf die Meinung anderer zu verlassen bringt dich nicht weiter. Naja, ich klink mich hier erst mal aus.
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dobu
Anmeldungsdatum: 18. September 2009
Beiträge: 171
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@pitt-admin: Ich glaube, du verwechselst da etwas. Fedora ist nur in rawhide rolling release und ich würde NIEMANDEN empfehlen das produktiv zu benutzen. Rawhide ist eine permanente Baustelle, wo zu gewissen Zeiten die Versionen abgezweigt werden (vor ein paar Tagen Fedora 16). Wenn man bei einer Version bleibt ist es ähnlich wie Ubuntu, mit einer etwas lockereren Update-Politik.
Wenn man zur nächsten Version updaten will, wird man preupgrade als programm verwenden. Was Stabilität anbelangt, bin ich von Fedora eigentlich beeindruckt. Die schaffen meiner Meinung nach den Spagat zwischen Stabilität und Aktualität um Welten besser als die Ubuntu Leute.
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Kito
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. November 2010
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BrummbQ schrieb:
Mh...das Argument werfe ich gleich mal zurück. Du scheinst dich unergründlicher weise auf Fedora zu fokussieren und alles andere auszublenden, was ich für etwas fahrlässig halte. Du willst was zum Arbeiten, ein wenig Gefrickel ist auch ok, aber zu viel auch nicht und aktuell soll es vielleicht auch noch sein?! Ka aber wenn du unbedingt Fedora haben willst dann probiere es halt. Das musst du so oder so selbst testen...sich blind auf die Meinung anderer zu verlassen bringt dich nicht weiter.
Meine Motive, weswegen ich hier gezielte Information über Fedora einhole, sind begründet und für die Fragestellungen, auf die ich Antworten benötige, nicht notwendig. Die Fragestellungen behandeln unterschiedliche Bereiche; meine Motivation ist hier nicht Untersuchungsgegenstand, deswegen ist es auch nicht von Nöten, daß Du mir darüber berichtest. Du solltest mir über Erfahrungen mit Fedora berichten, nicht meine Motivation bewerten. Vergleiche bitte die Beiträge der anderen Poster mit Deinen. Fällt Dir etwas auf? Dennoch danke für Deinen Input.
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Kito
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. November 2010
Beiträge: 92
Wohnort: Wien
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@dobu Kannst Du mir das mit der Stabilität etwas genauer erklären? Ist ja natürlich eine sehr subjektive Wahrnehmung, aber ich finde Ubuntu prinzipiell schon sehr stabil. Ich habe nur Streß mit Java-Applikationen, die mir den Nautilus hin und wieder zum Absturz bringen. "Böse Resets" habe ich sehr selten und richtige Programmabstürze kommen kaum vor. Lediglich die vorher von mir benannten Beispiele, die meine Arbeitsabläufe durcheinanderbringen, stören mich massiv. Und da ich gegenwärtig nicht absehen kann, wie nun die zentrale Entwicklungspolitik von Canonical aussieht, kann ich nicht beurteilen, ob nun bugfixes im Vordergrund stehen, oder ob an der Implementation von neuen Applikationen gearbeitet wird. Wie ist das bei Fedora? Kümmern die sich zuerst darum, daß alles rund läuft und gehen dann erst an die Neuentwicklung? Daß der Release-Termin um zwei Wochen verschoben wurde, läßt mich eigentlich daran denken, aber ich beobachte Fedora ja noch nicht lange.
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pitt-admin
Anmeldungsdatum: 11. Juli 2010
Beiträge: 1875
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dobu schrieb: @pitt-admin: Ich glaube, du verwechselst da etwas. Fedora ist nur in rawhide rolling release und ich würde NIEMANDEN empfehlen das produktiv zu benutzen. Rawhide
Nun ich habe rawhide - darum mein Satz "Stürzt gerne mal ab
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DerMaex
Anmeldungsdatum: 3. Januar 2009
Beiträge: 820
Wohnort: Las Palmas/Gran Canaria
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Ich habe mit Lovelock und der GNOME-Shell gute Erfahrungen gemacht, hatte es ein paar Wochen als drittes System auf meinem Notebook, und habe es als einziges System auf meinem Netbook. Grobe Fehler konnte ich keine feststellen, das Bedienkonzept ist für mein Netbook genau das richtige, aber auf grösseren Monitoren fühle ich mich mit eher "klassischen" Bedienkonzepten(Gnome 2.x, LXDE, XFCE, und mittlerweile auch KDE) mehr vertraut. Ausserdem fehlen mir noch einige Anpassungsmöglichkeiten, aber da tut sich ja eh täglich was... Das Einrichten von proprietären Treibern, Codecs und anderen Multimedia-Geschichten ist nicht komplizierter als unter Debian, aber natürlich schon mehr Aufwand als unter Ubuntu ein "sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras" einzutippen, und den proprietären Treiber im Jockey per Mausklick zu aktivieren. - Wenn man da als Fedora-Neuling 1-2 Stunden zusätzlich für die Einrichtung einplant, sollte das hinkommen... macht man ja eh nur einmal.. Bei der verfügbaren Software sind mir jetzt keine Defizite aufgefallen, das mag aber daran liegen, dass ich fast keine exotischen Programme verwende. Letztendlich halte ich Fedora für eine sehr problemlose Distri, vor allem im Hinblick auf die Aktualität, die einem geboten wird.
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dobu
Anmeldungsdatum: 18. September 2009
Beiträge: 171
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Kito schrieb: @dobu Kannst Du mir das mit der Stabilität etwas genauer erklären? Ist ja natürlich eine sehr subjektive Wahrnehmung, aber ich finde Ubuntu prinzipiell schon sehr stabil. Ich habe nur Streß mit Java-Applikationen, die mir den Nautilus hin und wieder zum Absturz bringen. "Böse Resets" habe ich sehr selten und richtige Programmabstürze kommen kaum vor. Lediglich die vorher von mir benannten Beispiele, die meine Arbeitsabläufe durcheinanderbringen, stören mich massiv. Und da ich gegenwärtig nicht absehen kann, wie nun die zentrale Entwicklungspolitik von Canonical aussieht, kann ich nicht beurteilen, ob nun bugfixes im Vordergrund stehen, oder ob an der Implementation von neuen Applikationen gearbeitet wird. Wie ist das bei Fedora? Kümmern die sich zuerst darum, daß alles rund läuft und gehen dann erst an die Neuentwicklung? Daß der Release-Termin um zwei Wochen verschoben wurde, läßt mich eigentlich daran denken, aber ich beobachte Fedora ja noch nicht lange.
Natürlich ist das subjektiv! ☺ Ich hatte allerdings mit Ubuntu schwere Treiberprobleme mit meinem alten Laptop (ATI damals), die waren mit Fedora wie weggeblasen.
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Tolga
Anmeldungsdatum: 5. Dezember 2006
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uuuh mit natty hatte ich auch so meine probleme - aber mit fedora bin ich nicht glücklich geworden und werde in wenigen tagen auf ocelot wechseln xD
fakt ist doch: vom "feeling" her sind die so ziemlich gleich. es gab schon einige empfehlungen für dich: debian stable etc. pp.
oder xubuntu - das ist inzwischen (dank unity xD) so beliebt - da wird man viele und gute entwicklungen demnächst erwarten können. meine empfehlung ist ganz klar bleib bei *buntu auch wenn es dich jetzt enttäuscht. wir werden auf lange sicht die nase wieder vorn haben =)
im endeffekt sind die probleme ja eher durch die windowmanager etc. pp. entstanden. untenrum ist doch wohl immer noch alles schön fein oder etwa nicht?
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DonKrawallo
Anmeldungsdatum: 9. August 2007
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Tolga schrieb: wir werden auf lange sicht die nase wieder vorn haben =)
Das ist doch kein Wettrennen. 🙄 Gruß DonKrawallo
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