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Welches Linux war euer Erstes?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx)
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Geelu

Anmeldungsdatum:
1. August 2010

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Wohnort: Teltow

Linux gibt es nun doch schon eine Weile und wenn ich die ganzen "Problemchen" höre muss ich irgendwie immer daran denken welche Distribution meine Erste war.

Es war 1999 und DLD (Deutsche Linux-Distribution) 6.0 mit KDE 1.1, Kernel 2.2.9 und Netscape. Wen es interessiert hier gibt es ein Test von Pro-Linux von damals: http://www.pro-linux.de/artikel/2/464/dld-60-test.html

Irgendwie hat damals so gut wie nichts funktioniert. Hardware wurde zum größten Teil nicht erkannt (vorallem TV-Karten). Aber interessant war es trotzdem mal über den Tellerrand zuschauen. Lange hat es damals nicht gehalten und bin wieder auf Windows 95 zurück. War zwar auch nicht das Gelbe vom Ei, aber damals noch besser.

Danach folgten Versuche mit Suse 7.3 (damals noch nicht OpenSuse), RedHat etc. aber alles noch nicht super.

In der Windowswelt, in der ich mich noch befand, folgte Windows ME (kein Kommentar dazu), Windows 2000 (meiner Meinung nach das beste Windows was Microsoft jemals gemacht hat, ohne Klicki-Bunti, aber super stabil) und zum Schluss Windows XP bis Mitte 2010. Nachdem Windows XP 2x innerhalb von 2 Wochen den Geist aufgegeben hatte, hatte ich entgültig die Schnauze voll. Vista und Windows 7 wollte und will ich mir nicht antun.

Also kam Ubuntu 10.04 ins Spiel und bin seitdem mehr als zufrieden damit. Endlich macht das BS das was ich will und nicht ich was das BS will.

P.S.: Das erste Ubuntu was ich ausprobiert hatte war 5.04. Damals wars sogar noch das man 1 CD bestellte und ich glaube 10 CD's oder so bekommen hat. Wer kann sich noch daran erinnern?

promethux

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24. Oktober 2009

Beiträge: 164

erstes Linux?! hm... openSUSE 10.x ca 2006 kurz daruaf Ubuntu 6.x weis leider nicht mehr so genau. Die CDs habe ich aber noch da. Ich war gerade in der Ausbildung und mich hat Linux sehr interessiert da habe ich einen aus meiner Klasse gebeten mir Linux zu "besorgen". Da hat er mir bei eBay für ca. 4€ opensuse gakauft. (hatte lange kein Inet-Anschluss). Später lag einer c't-Ausgabe die Ubuntu 6.x bei, hab ich sofort installiert. Ich kam mit den Systemen nicht weiter, lag aber nicht an Linux sondern daran dass ich sprachlich noch nicht soweit war.

Richtig eingestiegen bin ich dann mit Karmic Koala.

Eines bereue ich allerdings sehr, dass ich nicht schon eher mit Linux in Verbindung kam und es verstehen konnte 😉

zephir

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20. März 2006

Beiträge: 2766

Mein erstes linux war ne Suse in version 4 oder 5, mit der mich mein damaliger Mitbewohner im Dualboot zu Windows 95 beglückt hat. Ich fands sehr fazinierend, hab's aber praktisch nicht benutzt, ihrgenwann ist es wieder runtergepflogen. Meine Neugier war trotzdem geweckt, habe mir dann selbständig noch mal Suse 6 gekauft, war aber wieder nichts, habe einfach nicht geblickt wie ich neue Sotware kriege und alle Hardware zum laufen. Mit Internetanbindung war da auch noch nicht viel, nur modem und dann kein Telefon.

Als Knoppix raus kam, habe ich damit rumgespielt, und hat seitdem zumindestens immer ihrgendeine Linux live CD für Systemrettungen.

Dann noch mal ein Versuch mit OpenSuse9, habe aber das mit der Paketverwaltung nicht verstanden, tausend rpm Pakete im Internet gesucht, um das ganze Multimediazeug zum laufen zu kriegen, und nach jedem gefundenem Pakte wurde wieder nach zwei neuen gefragt. Wieder runtergeschmießen, zumal Suse zu der Zeit eh schon als uncool galt, und nochmal die Suchmaschiene angeworfen. Das Wiki hier gefunden und nach kurzem einlesen die beta von Kubuntu 6.06 installiert. Dank Wiki und Forum habe ich endlich verstanden, wie es funktioniert.

Inzwischen nutze ich Windows nur noch auf der Arbeit, und habe zuhause noch eine kleine Partition im Dualboot, um nicht den Anschluß zu verlieren. Windows 7 werde ich mir aus dem selben Grund ihrgendwann mal zu legen, aber nicht weil ich es bräuchte. Ob Ubuntu, Suse, Redhat oder sonst was ist mir inzwischen fast egal, nachdem es einmal klick gemacht hat, traue ich mir zu mit jeder davon klar zu kommen. Die Debianwelt ist mir aber am sympatisten, weswegen ich bisher bei Debian und derivaten (Ubuntu, Mint, Mepis, Antix...) geblieben bin.

ceelight

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27. März 2007

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Suse 7.x

ChemicalBrother Team-Icon

Ehemaliger

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17. Mai 2007

Beiträge: 3136

Meins war auch ein openSUSE irgendwas. 🤣 Aber nur für ne Woche, weil Internet nicht funktioniert hat. Dann war es das gerade erschienene (K)Ubuntu 6.06. Würde daher sagen, dass (K)Ubuntu eher mein erstes Linux war.

dobu

Anmeldungsdatum:
18. September 2009

Beiträge: 171

Mandrake 5.2. Meine Güte ist das lang her. Damals konnte ich mein USB ISDN Modem nicht zum laufen überreden (Verdammte Kernel Module). Ansonsten war das ganz lustig. Die Desktop Umgebung hab ich nach Logo ausgesucht ("Der Gnome Fuß sieht irgendwie cooler aus, als das KDE Logo"). Hin und wieder Sachen ausprobiert damit, einiges herumgespielt.

Danach kam Suse 7.irgendwas. Wieder kein erfolg mit diesem Modem, wieder herumgespielt etc etc. Diesesmal KDE ausprobiert, Gnome für besser empfunden, weil ich nichts mehr fand.

Lange Pause bis ich Ubuntu 5.04 gratis per shipit bestellte und installierte. Mir gefiel die Farbe nicht, Suse9.X stattdessen installiert (das waren Downloadorgien über ISDN). Interne ISDN Karte funktionierte auf anhieb, herumpfuschen/probieren war angesagt ☺

Dann irgendwann Ubuntu 8.10, 9.04, Fedora 11-14.

Bordi Team-Icon

Avatar von Bordi

Anmeldungsdatum:
5. März 2006

Beiträge: 4549

Wohnort: Erlinsbach, SO (CH)

RedLinux v.8.0 und später RedHat 6.2. Da wahr zuvor aber noch eins das inzwischen tot ist, ich glaube der Name wahr easyLinux oder so. Auch schon etwas länger her. Pentium II Generation.

Ungültiges Makro

Dieses Makro ist nicht verfügbar

DerMaex

Anmeldungsdatum:
3. Januar 2009

Beiträge: 820

Wohnort: Las Palmas/Gran Canaria

Mein erstes Linux war ein Debian Etch, das mir 2007 auf einem Celeron Coppermine mit 1GHZ und 384MB Ram (der läuft heute noch ohne Neuinstallation unter Lenny) von einem Bekannten installiert wurde. - Ich verwendete es einfach im Büro zum Arbeiten, hab mich damit aber nicht näher beschäftigt, geschweige denn gewusst, was man mit nem Terminal anstellen kann....

Dann kam Ende 2008, und Vista nervte mich auf meinem Notebook wirklich enorm, zusätzlich kam, dass ich es nur auf Spanisch hatte, und mein Betriebssystem halt doch gerne in meiner Muttersprache gehabt hatte. - Da ich eine Home-Version von Vista hatte gab es auch keine Möglichkeit die Systemsprache umzustellen, was mich dazu bewog nach anderen Lösungen zu suchen. - Da landete ich bei Ubuntu, und meine erste selbständige Linux-Installation klappte auf Anhieb problemlos(von einem WLan-Problem mal abgesehen, das aber einigermassen schnell gelöst war). Vista war noch immer auf dem Rechner.

Heute verwende ich Debian Squeeze als Hauptsystem, und als Dualboot hab ich ein Ubuntu 10.10 laufen um auch neuere Sachen ausprobieren zu können. Da ich eine eigene Datenpartition habe verwende ich aber auch beide beruflich, je nach Lust und Laune, da ich auf dem Squeeze nur meinen Favorit GNOME installiert habe, aber bei Ubuntu auch noch KDE, und neuerdings auch Unity, welches aber zur Zeit imho noch völlig unbrauchbar ist, aber vom Ansatz her was Grosses werden kann. 😉

Well.. wie gehts weiter.. mit ziemlicher Sicherheit mal ohne Windows, ausser MS gelingt es mit Windows 8 ein Betriebssystem zu entwickeln, das mir auch Kaffee kochen kann, und sonstige lästige Aufgaben erledigt, die unter Linux nicht möglich sind. 😀

gogol

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Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2009

Beiträge: 456

Wohnort: Mülheim

Mein 'allererstes Mal' mit Linux war das Booten einer Knoppix-CD (weiß gar nicht mehr welche Version das eigentlich war 😳 - ist schon einige Zeit her).

Mein erster Gedanke beim Anblick der Oberfläche: "Oh Gott, was ist DAS denn? Kann' ich ja gar nichts mit anfangen"

Und das war's dann erst mal. 😬

Heute bin ich bei Ubuntu 10.10, 64bit und schicke mich so langsam (aber beharrlich) an, Windows XP zu ersetzen (das wird aber wohl noch ein Weilchen dauern 😉 ).

Roland_Linux

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Anmeldungsdatum:
6. Februar 2006

Beiträge: 2396

  • Meine erste Berührung mit Linux hatte ich gegen Ende meiner Schulzeit, in der 11. oder 12. Klasse. Klassenkameraden hatten zum Teil Linux zu Hause auf ihrem PC. Interessiert hat mich das aber nicht richtig.

  • Bei der Bundeswehr gab es dann einen sogenannten Berufsförderungsdienst. Jeder Wehrpflichtige konnte dort eine mehrtägige Schulung besuchen. Da habe ich mir eine Linux-Schulung ausgesucht. Mich hat das ganze einfach mal interessiert. Nach zwei Tagen (fünf waren es insgesamt) habe ich gemerkt, dass Linux für mich nicht das richtige ist. Damals hatten wir Suse 7.x. Ich habe die Tage als lehrreich abgeschlossen und wollte mich irgendwann später mal wieder mit Linux beschäftigen.

  • Im Studium (so ca. vor etwa 6 Jahren) habe ich mir dann mal bei Amazon Suse 9.x gekauft. Das war der Pack mit drei fetten Handbüchern und einigen DVDs. Das ganze habe ich mir auf meinem Rechner als Dualbootsystem eingerichtet. So richtig glücklich wurde ich dann damit aber nicht. Die Performance lies nämlich echt zu wünschen übrig.

  • Ein Kumpel von mir meinte dann, ich solle einmal Debian probieren. Bevor es aber dazu kam hat er mir dann einige Wochen darauf Ubuntu empfohlen. Dies habe ich dann installiert und ausprobiert. Irgendwann habe ich dann Windows XP vom Rechner gehauen und Ubuntu alleine installiert. Und bin seither dabei geblieben. Zwar probiere ich immer mal wieder andere Distris aus. Doch meine Produktivsysteme sind alle mit der neuesten Ubuntu-Version ausgerüstet. Das ganze war vor etwa 5 Jahren. Seither ersetze ich immer mehr Windows-Programme und Anwendungen. Vermutlich wird jetzt dann in nächster Zeit mein letztes Windows-Programm ersetzt. Und spätestens dann ist bei mir windowsfreie Zone.

KeiserWiliem

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Anmeldungsdatum:
17. Mai 2009

Beiträge: 231

Wohnort: Tübingen

Mein Erstes Linux war Ubuntu 9.04. Auch wenn mir die Gnome Oberfläche nicht gefallen hat war ich sofort begeistert. Ich hab glich mal ein Haufen Befehle gelernt und und dann Gnome durch Fluxbox ersetzt.

Auf meinem neuen Rechner habe ich dann gleich Arch Installiert, aber mich nicht zurecht und dann habe ich mir Kubuntu 10.04 installiert. Jetzt Läuft auf beiden Rechnern Kubuntu 10.10

seaman

Anmeldungsdatum:
27. August 2008

Beiträge: 1612

Wohnort: Berlin

Hallo,

ich habe in den letzten 10 Jahren immer wieder mal unterschiedliche Linux-Distris ausprobiert, bin aber immer wieder (anfänglich noch zu Win 98) zu XP zurück. Im Mai 2008 habe ich mir dann ein Notebook mit Windows Vista gekauft und habe dann im August mal wieder eine Linux-Distri probiert (Ubuntu 8.04), aber so wirklich konnte ich mich auch da noch nicht mit Ubuntu anfreunden. Habe mich damals auch bereits hier bei den Ubunutusers angemeldet. Aber nach intensiven Tests bin ich dann doch wieder zu Vista zurück. Irgendwie kam ich mit Ubuntu 8.04 nicht zurecht, es war aus meiner damaligen Sicht noch zu kompliziert, für Linux-Einsteiger.

Letztlich habe ich dann etwa 1 Jahr lang wieder Windows only genutzt und mein Account hier bei den Ubuntuusers schlummerte so vor sich hin.

Im August 2009 habe ich dann mit Ubuntu 9.04 einen neuen Versuch gestartet und war (soweit ich mich erinnern kann) von Anfang an total begeistert. Damals dachte ich sinngemäß: "Wahhhhhnsinn, was für eine Entwicklung innerhalb von nur einem Jahr."

Habe dann die kommenden Wochen sehr viel experimentiert und die Ubuntuusers mit Fragen bombardiert. Das alles endete dann in einigen Neuinstallationen (während meiner Experimentierphase).

Als dann Windows 7 (kostenlos) über meinen MSDNAA Uni-Account verfügbar wurde, habe ich mein Notebook komplett platt gemacht. Anschließend hab ich erst Windows 7 Pro 64bit installiert und dann Ubuntu 9.10 64bit. Habe Windows 7 auch intensiv getestet und bin auch begeistert von dieser Arbeit, die MS da auf den Markt geschmissen hat, aber trotzdem konnte Windows 7 mich nicht mehr davon abhalten, Ubuntu relativ zügig zu meinem Standardbetriebssystem zu machen.

Ich glaube, dass ich für Windows wohl nie wieder Geld ausgeben werde. Aber wer weiß denn jetzt schon, was z.B. in 10 Jahren ist. 😉 Aber im Moment kann ich auf Windows noch nicht wirklich verzichten. Mein Studium zwingt mich leider dazu. Mal sehen, wie es nach meinem Studium aussieht. Vielleicht werde ich mich dann komplett von Windows trennen (auf meinem Heim-Rechner).

DeJe

Anmeldungsdatum:
2. Januar 2008

Beiträge: 2377

Mit Linux hatte ich so wirklich Kontakt ab Mitte der 90er im letzten Jahrtausend, Slackware 2.irgendwas (Kernel 1.irgendwas). 😀

Später die grüne Susi, das blaue Debian und der rote Hut in verschiedenen Versionen. Bei Ubuntu ab Hardy.

John_W

Anmeldungsdatum:
10. Juli 2010

Beiträge: 571

Mein erstes mal war mit openSUSE 10.3, da war ich auch ganz zufrieden mit. Dann kam Version 11 mit KDE 4 und da lief dann nüscht mehr. Da bin ich dann für ein oder zwei Wochen wieder komplett auf Windows umgestiegen (vorher Dualboot) und hab das ein oder andere Linux ausprobiert.
Bei Ubuntu 8.04 (?) bin ich dann schließlich geblieben, obwohl ich zwischenzeitlich auch noch einige andere Distris ausprobiert habe, hauptsächlich, um ein schnelleres System zu finden...
Seit knapp einem Jahr (lies: seit kurz nach Weihnachten letzten Jahres) ist aber neben einem Windows 7 (seit 3 Monaten nicht einmal gebootet, davor waren auch 3 Monate Windows-freie Zone, ...) nur Ubuntu drauf, zur Zeit immer noch 10.04.

digitus

Avatar von digitus

Anmeldungsdatum:
4. Mai 2010

Beiträge: 727

Wohnort: Schwäbische Alb

Etwa 2005 habe ich meine ersten ernstzunehmenden Linux-Gehversuche mit Kanotix gemacht, das ich auf meinem damals gebraucht und ohne OS gekauften ThinkPad T23 (der heute mit Lucid läuft, nachdem ich zwischendurch doch mal XP drauf hatte) installiert habe.

Grüße,
digitus

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