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Ubuntu will den GNOME-Store durch einen eigenen Snap-Store ersätzen

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Namal

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tomtomtom schrieb:

Juri-Müller schrieb:

Was kann Gnome? ach ja nur alle Programme auflisten!

Na, na. GNOME kann vielmehr! GNOME kann Einstellungen und Features von Programmen, die die GNOME-Entwickler für zu kompliziert für den Nutzer halten, Entfernen. Darin haben sie es inzwischen wahrlich zur Meisterschaft gebracht!

Ich benutze Ununtu seit 14.06 nicht mehr (Ich habe Xubuntu) und bei meinem Arbeitskollegen, der Ubuntu hat, müssen wir ständig diese Features suchen 😀 Letztens war es das mit Wallpaper skalieren/zentrieren. 😉

tomtomtom Team-Icon

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Namal schrieb:

Ich benutze Ununtu seit 14.06 nicht mehr sin

Nicht schwierig, den es gab weder ein Ununtu noch eine Version 14.06. 😈

Letztens war es das mit Wallpaper skalieren/zentrieren. 😉

Dafür gibt es feh. *duck*

motiongroup

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Jetzt fällt Herrn Lefebvre halt auf die Füsse, dass er nie eine richtige eigene Distribution entworfen hat, sondern schön direkt die Ubuntu Quellen einbindet. Somit schlagen Entscheidungen von Canonical voll bei ihm durch. Da habe ich absolut kein Mitleid! Dementsprechend bescheuert ist auch seine Argumentation. Es ist doch nicht die Schuld von Canonical, dass Lefebvre Ubuntu per Paketquelle direkt seine Distribution einbindet und damit eine "Backdoor" etabliert.

motiongroup

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hmm ich kann das nicht so wirklich beurteilen da ich ja Appstore gegeißelt bin... soviel ich aus den anderen Foren so aus den kontra snapstore Beiträgen ableite, ist das eher die proprietäre Linie die den Leuten aufstößt und das nicht nur beiden Minzblättchen... ähnlich der Nvidia Treiberdebatte...

Bournless

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motiongroup schrieb:

[...] ist das eher die proprietäre Linie die den Leuten aufstößt und das nicht nur beiden Minzblättchen...

Ja, richtig!
Aber das hat Canonical doch schon immer gemacht. Canonical verdient sein Geld primär mit den Business-Kunden!? Ergo, die Ubuntu-Desktop-Versionen waren, sind und bleiben immer nur Nebenprodukte und erfahren deshalb automatisch die Neuerungen aus dem Business-Bereich. Wer es nicht mag, muss halt zu einer anderen Distro wechseln.

motiongroup

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das ist schon klar das man wechseln kann wenn einem was nicht passt.. für die meisten linuxer ist es vermutlich eine Philosophiefrage..

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Cruiz schrieb:

Jetzt fällt Herrn Lefebvre halt auf die Füsse, dass er nie eine richtige eigene Distribution entworfen hat, sondern schön direkt die Ubuntu Quellen einbindet. Somit schlagen Entscheidungen von Canonical voll bei ihm durch. Da habe ich absolut kein Mitleid! Dementsprechend bescheuert ist auch seine Argumentation. Es ist doch nicht die Schuld von Canonical, dass Lefebvre Ubuntu per Paketquelle direkt seine Distribution einbindet und damit eine "Backdoor" etabliert.

Zumal er sich über nicht per apt verfügbare Pakete beruft. Ja und? Er hat eigene Paketquellen, in denen viel mehr Aufwand steckt als die paar Pakete zu bauen und bereitzustellen. An der Google-ID, die er fürseine Distri besorgen müsste, um Chromium zu bauen, sollte es ja wohl kaum scheitern...

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