@noisefloor, @kB,
Ein Beispiel-Eintrag ist nichts allgemeines, sondern immer etwas speziell expliziertes.
Und diesen Eintrag in fstab nicht auf das gewählte Dateisystem abzustimmen, ist einfach nur Quatsch.
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 417 |
@noisefloor, @kB, Ein Beispiel-Eintrag ist nichts allgemeines, sondern immer etwas speziell expliziertes. Und diesen Eintrag in fstab nicht auf das gewählte Dateisystem abzustimmen, ist einfach nur Quatsch. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 29567 |
Hallo, nee, anders. Dich stört doch am Ende nur, dass nicht genau der Eintrag, den du gerade suchst, an der Stelle steht, an der du ihn gerne hättest. Ist unter bestimmten Gesichtspunkten auch verständlich, aber das entspricht halt nicht dem, wie das Wiki strukturiert ist. Informationen sind in Themenblöcken aka Artikeln zusammengefasst, die (hoffentlich) sinnvoll verlinkt sind. Was für den Wissenssuchenden halt auch bedeutet, dass man mal mehr als einen Artikel lesen muss und dann (hoffentlich) 1+1 oder 1+1+1 zusammenführen darf. Wenn das nicht klappt gibt es das Supportforum, wo man sich die entsprechende Hilfe beim Zusammenführen von Informationen holen kann. Angesehen davon ist hier ein Ubuntu / Linux Wiki, da ist die Relevanz von Dateisystemen anderer Betriebssysteme... sekundär. Wenn dich das Thema "NTFS in fstab" aber interessiert und du da profundes Wissen hast könntest du z.B. ein Howto wie "NTFS Dateisystem unter Ubuntu einbinden", wo du alle möglichen (Sonder-) Fälle erklärst und die entsprechenden Zeile oder moderner noch Mount-Units für NTFS zeigst. Gruß, noisefloor |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 417 |
Moderiert von Thomas_Do: Verstoß gegen die Portalregeln entfernt.
Ich habe 2 Dateien auf einer externen NTFS-HDD erstellt : dummi:.txt dummi\.txt siehe Bild im Anhang. Danach habe ich das System neu mit Windows 11 gestartet. Die Toshiba_500G (s. Bild) via "Eigenschaften" → Tools → Laufwerk auf Fehler überprüft. Win11 hat selbstverständlich die Fehler erkannt und eine Fehlerkorrektur angeboten, die wurde ausgeführt. Linux gestartet. Ups, beide Dateien (dummi:.txt, dummi\.txt) sind jetzt "verschwunden", dafür gibt es jetzt ein neues Verzeichnis : "found.000" Dieses Verzeichnis enthält 2 Dateien : file00000000.chk, file00000001.chk Oh Wunder, dass sind die ursprünglichen beiden Text-Dateien : dummi:.txt, dummi\.txt, nur halt Win conform umbenannt. Der Inhalt ist glücklicherweise erhalten geblieben : "Linux Dummies" |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1388 |
Ja, aber die Umbenennung wurde durch das Betriebssytem Windows veranlasst. Genau darauf wurde aber in dem von noisefloor verlinkten Artikel auch hingewiesen:
Es ist zwar naheliegend, das ein Linux-Nutzer, der sich ein NTFS-Dateisystem einrichtet, dieses auch (zusätzlich) mit Windows nutzen möchte, dennoch ist der zitierte Hinweis in meinen Augen eindeutig: »Wenn NTFS auch mit Windows benutzt werden soll: Vorsicht!« |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 5149 |
Ich verstehe Gloster eher ein wenig anders: Ist es sinnvoll in dem allgemeinen Artikel fstab Beispiele darzustellen, die geeignet sind in der Praxis Probleme zu verursachen? Diese Frage würde ich mit "nein" beantworten wollen. Ich fände es für diesen Artikel sinnvoll, wenn die Beispiele einfach die geltenden Standards abbilden, die führen in aller Regel in der Praxis auch nicht zu Problemen. Der jetzige Standard der GUI ist, dass für NTFS die Option LG, Newubunti |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1388 |
Beim erneuten Lesen gebe ich dir recht. Das von mir geschriebene ist damit gegenstandslos, lässt sich aber nun nicht mehr zurückziehen. Wenn also das Setzen der Option |
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 10366 Wohnort: Münster |
Jetzt Baustelle |
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 10366 Wohnort: Münster |
|
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1883 |
Beim ersten, flüchtigen Überflug ist mir im Bereich „Format“ im letzten Absatz ein kleiner Fehler aufgefallen.
Es soll wahrscheinlich „ist“ heißen. Gruß, Holger |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1572 Wohnort: Terra incognita |
Ich finde den Artikel sehr gelungen! 👍 |
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 10841 |
|
|
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 10366 Wohnort: Münster |
|
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 79 |
Sollte in diesem Artikel vielleicht nicht auch Im Grunde muss man nicht all zu viel umkrempeln: Neben dem Erweitern der Tabelle unter fstab (Abschnitt „Feld-3-Typ-des-Dateisystems“) sollte man ev. in fstab (Abschnitt „Format“) erwähnen, dass - wie bei NTFS (auch wenn es andere Gründe hat) - ein Wert (abgesehen von 0) bei Der Löwenanteil wären IMHO die Btrfs-spezifischen mount-Optionen, welche aber leider weder in mount (Abschnitt „Parameter“), noch in Btrfs-Dateisystem zu finden sind. ...und ja, ich weiß, es muss nur jemand machen. |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6416 |
/etc/fstab testen: sudo systemctl daemon-reload && sudo findmnt --verify --verbose Meint ihr, das wäre vielleicht auch im Wiki Artikel fstab gut untergebracht? Oder für die Bequemen und Vergesslichen gleich ein Bash alias? alias fstabtest='sudo systemctl daemon-reload && sudo findmnt --verify --verbose' Oder ausrichten, damit die fstab hübsch bleibt: alias fstabausrichten='column -t /etc/fstab > /tmp/fstab.tmp && sudo mv -v /tmp/fstab.tmp /etc/fstab' |
|
Anmeldungsdatum: Beiträge: 172 |
fstab geä.: Ergebnis von sudo findmnt --verify --verbose:
Würde das Einzeln abhandeln, sonst meint noch Jmd. das gehört zusammen.
Wozu, brauchst Du das öfters? Bist Du der Meinung die Prüfung ist sinnvoll setze es einfach rein. Prüfung vom Wiki Team ist ja incl. |