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fstab

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels fstab.

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

@noisefloor, @kB,

Ein Beispiel-Eintrag ist nichts allgemeines, sondern immer etwas speziell expliziertes.

Und diesen Eintrag in fstab nicht auf das gewählte Dateisystem abzustimmen, ist einfach nur Quatsch.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

nee, anders. Dich stört doch am Ende nur, dass nicht genau der Eintrag, den du gerade suchst, an der Stelle steht, an der du ihn gerne hättest. Ist unter bestimmten Gesichtspunkten auch verständlich, aber das entspricht halt nicht dem, wie das Wiki strukturiert ist. Informationen sind in Themenblöcken aka Artikeln zusammengefasst, die (hoffentlich) sinnvoll verlinkt sind. Was für den Wissenssuchenden halt auch bedeutet, dass man mal mehr als einen Artikel lesen muss und dann (hoffentlich) 1+1 oder 1+1+1 zusammenführen darf.

Wenn das nicht klappt gibt es das Supportforum, wo man sich die entsprechende Hilfe beim Zusammenführen von Informationen holen kann.

Angesehen davon ist hier ein Ubuntu / Linux Wiki, da ist die Relevanz von Dateisystemen anderer Betriebssysteme... sekundär. Wenn dich das Thema "NTFS in fstab" aber interessiert und du da profundes Wissen hast könntest du z.B. ein Howto wie "NTFS Dateisystem unter Ubuntu einbinden", wo du alle möglichen (Sonder-) Fälle erklärst und die entsprechenden Zeile oder moderner noch Mount-Units für NTFS zeigst.

Gruß, noisefloor

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

Moderiert von Thomas_Do:

Verstoß gegen die Portalregeln entfernt.

kB schrieb:

Verstehe ich nicht.

Denn für das spezielle Dateisystem, NTFS, gilt allgemein, dass Dateinamen "reserved characters" nicht enthalten dürfen.

Das ist falsch. Das Dateisystem NTFS verbietet (ähnlich wie ext4) nur die Unicode-Zeichen für ASCII-NUL und /. Selbst der unter Windows verwendete rückwärtige Schrägstrich \ ist in Dateinamen gültiges Zeichen.

Ich habe 2 Dateien auf einer externen NTFS-HDD erstellt :

dummi:.txt

dummi\.txt

siehe Bild im Anhang.

Danach habe ich das System neu mit Windows 11 gestartet.

Die Toshiba_500G (s. Bild) via "Eigenschaften" → Tools → Laufwerk auf Fehler überprüft.

Win11 hat selbstverständlich die Fehler erkannt und eine Fehlerkorrektur angeboten, die wurde ausgeführt.

Linux gestartet.

Ups, beide Dateien (dummi:.txt, dummi\.txt) sind jetzt "verschwunden", dafür gibt es jetzt ein neues Verzeichnis : "found.000"

Dieses Verzeichnis enthält 2 Dateien : file00000000.chk, file00000001.chk

Oh Wunder, dass sind die ursprünglichen beiden Text-Dateien : dummi:.txt, dummi\.txt, nur halt Win conform umbenannt.

Der Inhalt ist glücklicherweise erhalten geblieben : "Linux Dummies"

Bilder

wxpte

Anmeldungsdatum:
20. Januar 2007

Beiträge: 1388

Gloster schrieb:

Oh Wunder, dass sind die ursprünglichen beiden Text-Dateien : dummi:.txt, dummi\.txt, nur halt Win conform umbenannt.

Ja, aber die Umbenennung wurde durch das Betriebssytem Windows veranlasst. Genau darauf wurde aber in dem von noisefloor verlinkten Artikel auch hingewiesen:

Windows verbietet zusätzlich auch noch \ : * ? " < > |

Es ist zwar naheliegend, das ein Linux-Nutzer, der sich ein NTFS-Dateisystem einrichtet, dieses auch (zusätzlich) mit Windows nutzen möchte, dennoch ist der zitierte Hinweis in meinen Augen eindeutig: »Wenn NTFS auch mit Windows benutzt werden soll: Vorsicht!«

Newubunti

Anmeldungsdatum:
16. Februar 2008

Beiträge: 5149

noisefloor schrieb:

nee, anders. Dich stört doch am Ende nur, dass nicht genau der Eintrag, den du gerade suchst, an der Stelle steht, an der du ihn gerne hättest.

Ich verstehe Gloster eher ein wenig anders:

Ist es sinnvoll in dem allgemeinen Artikel fstab Beispiele darzustellen, die geeignet sind in der Praxis Probleme zu verursachen?

Diese Frage würde ich mit "nein" beantworten wollen.

Ich fände es für diesen Artikel sinnvoll, wenn die Beispiele einfach die geltenden Standards abbilden, die führen in aller Regel in der Praxis auch nicht zu Problemen. Der jetzige Standard der GUI ist, dass für NTFS die Option windows_names gesetzt wird. Es ist IMO schon sinnvoll, diesen Standard auch in die Beispiele einfließen zu lassen. Dass kann das Wiki natürlich nicht immer vorauseilend leisten, aber wenn wie in diesem Fall von jemanden darauf aufmerksam gemacht wird, dann ist es ja kein Problem, das in fstab entsprechend einzupflegen.

LG, Newubunti

wxpte

Anmeldungsdatum:
20. Januar 2007

Beiträge: 1388

Newubunti schrieb:

Ich verstehe Gloster eher ein wenig anders:

Ist es sinnvoll in dem allgemeinen Artikel fstab Beispiele darzustellen, die geeignet sind in der Praxis Probleme zu verursachen?

Beim erneuten Lesen gebe ich dir recht. Das von mir geschriebene ist damit gegenstandslos, lässt sich aber nun nicht mehr zurückziehen.

Wenn also das Setzen der Option windows_names das von Gloster geschilderte Problem bereinigt, dann wäre ich auch dafür, dies sofort im Artikel so einzutragen, und nicht erst die Überarbeitung abzuwarten.

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Jetzt Baustelle

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kB schrieb:

Jetzt Baustelle

Ich bin fertig mit meiner Überarbeitung und stelle die neue Fassung zur Diskussion.

charly-ax

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Beim ersten, flüchtigen Überflug ist mir im Bereich „Format“ im letzten Absatz ein kleiner Fehler aufgefallen.

Da man dies vergessen kann, in es eine gute Praxis, . . .

Es soll wahrscheinlich „ist“ heißen.

Gruß, Holger

TausB

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26. November 2009

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Wohnort: Terra incognita

Ich finde den Artikel sehr gelungen! 👍

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TausB schrieb:

Ich finde den Artikel sehr gelungen! 👍

Ich auch. 👍

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Anmeldungsdatum:
4. Oktober 2007

Beiträge: 10366

Wohnort: Münster

kB schrieb:

[…] Ich bin fertig mit meiner Überarbeitung und stelle die neue Fassung zur Diskussion.

Artikel ist wieder im Wiki.

DJCrashdummy

Anmeldungsdatum:
1. Juni 2017

Beiträge: 79

Sollte in diesem Artikel vielleicht nicht auch btrfs (etwas prominenter) berücksichtigt werden?

Im Grunde muss man nicht all zu viel umkrempeln: Neben dem Erweitern der Tabelle unter fstab (Abschnitt „Feld-3-Typ-des-Dateisystems“) sollte man ev. in fstab (Abschnitt „Format“) erwähnen, dass - wie bei NTFS (auch wenn es andere Gründe hat) - ein Wert (abgesehen von 0) bei <pass> nicht wirklich sinnvoll ist.

Der Löwenanteil wären IMHO die Btrfs-spezifischen mount-Optionen, welche aber leider weder in mount (Abschnitt „Parameter“), noch in Btrfs-Dateisystem zu finden sind. ...und ja, ich weiß, es muss nur jemand machen.
Mein Problem ist, dass ich bei den mount-Optionen leider selber nicht ganz sattelfest bin (deswegen meine vergebliche Suche im Wiki) und ich mir dann nicht sicher bin, ob meine vorgeschlagene Btrfs-Erweiterung in diesem Artikel wirklich sinnvoll ist. 😕

trollsportverein

Avatar von trollsportverein

Anmeldungsdatum:
21. Oktober 2010

Beiträge: 6416

/etc/fstab testen:

sudo systemctl daemon-reload && sudo findmnt --verify --verbose

Meint ihr, das wäre vielleicht auch im Wiki Artikel fstab gut untergebracht?

Oder für die Bequemen und Vergesslichen gleich ein Bash alias?

alias fstabtest='sudo systemctl daemon-reload && sudo findmnt --verify --verbose'

Oder ausrichten, damit die fstab hübsch bleibt:

alias fstabausrichten='column -t /etc/fstab > /tmp/fstab.tmp && sudo mv -v /tmp/fstab.tmp /etc/fstab'

Maranto

Anmeldungsdatum:
1. Mai 2026

Beiträge: 172

fstab geä.:

Ergebnis von sudo findmnt --verify --verbose:

[W] unerreichbare Quelle:

Würde das Einzeln abhandeln, sonst meint noch Jmd. das gehört zusammen.

sudo systemctl daemon-reload && sudo findmnt --verify --verbose

gleich ein Bash alias?

Wozu, brauchst Du das öfters?

Bist Du der Meinung die Prüfung ist sinnvoll setze es einfach rein. Prüfung vom Wiki Team ist ja incl.