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PcDoc2000
(Themenstarter)
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schwarzheit schrieb: Ich stell mal einen Gedanken in den Raum. ☺ Wenn du mehrere Rechner gleich installieren willst sollte es doch möglich sein Paketlisten zu erstellen anhand derer man das auf allen folgenden Rechner automatisch machen lassen kann. Paketverwaltung/Tipps (Abschnitt „Paketlisten“) P.S. wenn Debian es nicht kann MX kanns. 😀
Das ist sicher eine Möglichkeit, ja! juribel schrieb: Das Terminal ist dein Freund! sudo apt install -y <PAKETNAME> Anschliessend den Befehl aus dem Terminal in eine Shellscript-Datei kopieren und das nach einer frischen Betriebssystem-Installation laufen lassen (oder die Befehle einzeln mit copypaste in ein Terminal kopieren und aufrufen). Funktioniert immer (auf Debian und allen darauf basierenden Systemen), und es sind keine Tools notwendig. Und du hast vor allem alles prima dokumentiert, zumal du in einem Skript ja auch beschreibende Kommentare unterbringen kannst.
Wie ich das machen kann ist mir schon klar, danke! Aber ich betrachte das auch immer aus der Sicht von einem normalen User wie zum Beispiel meine Frau und einige andere denen ich mit dem Umstieg auf Linux geholfen habe. Genau für die macht das einen Unterschied. Und da kann ich auch immer mit einem Anruf rechnen bei jeder Kleinigkeit... Je mehr die einfach selbst erledigen können, desto besser. juribel schrieb: Was meinst du in bezug auf Xfce mit "Vanilla"? So wie ich gesehen habe und auch den Screenshots von der Xfce-Homepage entnehmen konnte, installiert Debian das unverfälschte originale Xfce. Im Gegensatz zu Xubuntu, wo zumindest die zweite Starter-Leiste und die Arbeitsflächen entfernt wurden.
Genau das meine ich! Xubuntu und Spiral machen da durchaus schon ein paar "sinnvolle" Einstellungsänderungen (zu mindest für mein Empfinden). Ich sag das mal frei heraus (nur MEINE Meinung): So wie XFCE im Originalzustand aussieht wundert es mich nicht, dass nicht mehr Leute XFCE verwenden. Aber man kann damit soooooo viel machen und die Oberfläche wirklich sehr umgestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen wie keine andere Overfläche. Und ja, ich bin sie alle durch und es gibt auch ein paar wenige Sachen die andere Desktops "besser" machen als XFCE, speziell wenn man auf bling-bling Wert legt. Oder in anderen Worten: Das unverfälschte original XFCE zeigt die "schlechtest mögliche" Konfiguration aus meiner Sicht. Ein paar Beispiele: Einrasten von Fenstern an den Seitenrändern ist deaktiviert, die Tastenkürzel sind sehr "mager", es sind kaum welche von den Erweiterungen installiert, das normale Startmenü ist veraltet und die meisten verwenden wohl das Whiskers Menü, rein optisch (icons, Hintergrundbild, Leisten,...) ist es extrem altmodisch/klassisch gehalten,... usw Und eigentlich steckt da wirklich viel Potential drin, weshalb ich auch bei XFCE bleibe, weil ich mir einen Desktop basteln kann, der meinen Workflow optimal unterstütz. juribel schrieb: Das Firefox-Profil kann man oft nicht eins zu eins übernehmen, auf den Mozilla-Seiten ist aber dokumentiert, welche Dateien man herüber kopieren kann. Das hat bei mir reibungslos funktioniert.
Das könnte durchaus daran liegen, dass Snap auf nicht-Snap das Problem ist!? Aber nur mal so geraten. Bei mir hat es interessanter Weise funktioniert das ganze Profil zu übernehmen, aber bei Firefox hab ich recht wenig konfiguriert. Eigentlich nur ein paar Sachen damit der Touchscreen problemlos funktioniert. juribel schrieb: Mein Home habe ich auch eins zu eins übernommen, und die Konfiguration war daraufhin identisch mit meinem Xubuntu. Bis auf fehlende zu installierende Programme, natürlich.
Mit der Übernahme von meinem alten Home waren die meisten der oben genannten "Unterschiede" auch kein Thema mehr.
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juribel
Anmeldungsdatum: 20. April 2014
Beiträge: 1326
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Dass ich das Firefox-Profil nicht so einfach übernehmen konnte, lag daran, dass ich unter Xubuntu den FF als aktuelle Version direkt von Mozilla installiert habe, während unter Debian die ältere ESR-Version läuft, und die beiden sind (je nach Konstellation) gerne nicht kompatibel. Die Terminal-Geschichte bezog ich hier auf die Installation von Softwarepaketen, und das ist für den/die normalen User eher nicht das tägliche Brot. Und nichts ist einfacher, als einem Benutzer eine Code-Zeile fürs Terminal zuzumailen, die nur in ein Terminal kopiert werden muss, ohne viel Klick hier, klick da. Oder wenn man sich nach der Grund-Installation das Leben mit einem Skript einfacher machen will. Fenster an den Rändern einschnappen lassen... kann sein, dass das unter Debian gar nicht so eingestellt ist. Da ich mein Home mitgenommen habe, was eins zu eins funktioniert hat, hab ich das vielleicht gar nicht bemerkt. Gerade ausprobiert: in einer VM, in der ich nichts an Xfce geschraubt habe, rasten die Fenster an den Rändern ein, aber nicht aneinander. Vielleicht gibt es da Unterschiede, ob man mit dem Standard-Installer, mit Netinstall oder (wie ich) mit dem Livesystem installiert hat. Im Gegensatz zu Xfce ist wohl Gnome extra dafür ausgelegt, dass man ohne Extratools so gut wie nichts konfigurieren kann. Und die Oberfläche... ich bin ja damals beim Aufkommen von Gnome 3 zu Xfce geflüchtet.
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he-nudels
Anmeldungsdatum: 2. Februar 2011
Beiträge: 859
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wie wärs mit bodhi linux 7 oder ubuntu mit mate
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 9105
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he-nudels schrieb: wie wärs mit bodhi linux 7 oder ubuntu mit mate
Du hast schon gelesen das er ein snapfreies System sucht?
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he-nudels
Anmeldungsdatum: 2. Februar 2011
Beiträge: 859
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das wird euch ned gefalen linux mint 22 ist snap frei
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 9105
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Ja noch. Mint basiert auf Ubuntu und Ubuntu führt immer mehr Snaps ein. Irgendwann kriegt man das dann nicht mehr aus dem System raus. Und dann wird auch Mint betroffen sein. Es ist also keine Alternative.
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he-nudels
Anmeldungsdatum: 2. Februar 2011
Beiträge: 859
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zurzeit schon noch was zukunft bringt gute frage
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PcDoc2000
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. Februar 2010
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juribel schrieb: Die Terminal-Geschichte bezog ich hier auf die Installation von Softwarepaketen, und das ist für den/die normalen User eher nicht das tägliche Brot. Und nichts ist einfacher, als einem Benutzer eine Code-Zeile fürs Terminal zuzumailen, die nur in ein Terminal kopiert werden muss, ohne viel Klick hier, klick da. Oder wenn man sich nach der Grund-Installation das Leben mit einem Skript einfacher machen will.
Darauf bezog ich mich auch! Aber wenn du einem DAU eine Code-Zeile schickst ist das trotzdem zusätzliche Arbeit und 2. öffnet das wieder die Diskussion warum das nicht über die grafische Oberfläche wie bei Windows (oder wie früher in Ubuntu). Beides versuche ich so weit wie möglich zu vermeiden. Und es gibt ja eine sehr simple Lösung für das ganze! Einfach das Paket Gnome-Software installieren und .deb files dann mit "Software Installieren" verknüpfen, schon ist wieder alles wie früher unter Xubuntu! Und da haben sie auch gleich einen etwas "schöneren" Paketverwalter als Synaptic mit ein paar Bildchen und Infos. juribel schrieb: Fenster an den Rändern einschnappen lassen... kann sein, dass das unter Debian gar nicht so eingestellt ist. Da ich mein Home mitgenommen habe, was eins zu eins funktioniert hat, hab ich das vielleicht gar nicht bemerkt.
Das ist ja nur ein Häckchen in der Fensterverwaltung. juribel schrieb: Gerade ausprobiert: in einer VM, in der ich nichts an Xfce geschraubt habe, rasten die Fenster an den Rändern ein, aber nicht aneinander. Vielleicht gibt es da Unterschiede, ob man mit dem Standard-Installer, mit Netinstall oder (wie ich) mit dem Livesystem installiert hat.
Gleich neben dem Häckchen für das Einrasten der Fenster an den Seitenränden gibts es noch ein zweites um an anderen Fenstern einzurasten. juribel schrieb: Im Gegensatz zu Xfce ist wohl Gnome extra dafür ausgelegt, dass man ohne Extratools so gut wie nichts konfigurieren kann. Und die Oberfläche... ich bin ja damals beim Aufkommen von Gnome 3 zu Xfce geflüchtet.
Da wären wir schon bei meinem Problem. Ich mag Gnome grundsätzlich von der Bedienung her, aber das ist quasi keine Flexibilität ohne Themes die man aber nur recht mühsam selbst abändern kann. Aber wie auch immer, es ging ja hier konkret um Alternativen zu Xubuntu ohne Snaps. Nachdem nicht mehr Vorschläge kamen habe ich mit Spiral jetzt wahrscheinlich eh alle durch und werde es jetzt wirklich mal mit Debian direkt versuchen. Vielleicht mache ich mir auch ein "standard" Homeverzeichnis mit den ganzen Einstellungen/Modifikationen, das kann ich dann relativ leicht auf die anderen Rechner übertragen. Damit schließe ich hier mal. Sollte doch noch jemand eine Anregung bzgl. nicht genannter Alternative haben, darf er/sie die gerne noch posten! 😀
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sh4711
Moderator
Anmeldungsdatum: 13. Februar 2011
Beiträge: 1474
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PcDoc2000 schrieb: ... Es gibt jede Menge Probleme mit dem Upgrade ... (... war unbrauchbar nach dem Upgrade und mein Notebook läuft zwar, aber instabil und ein paar Sachen funktionieren nicht mehr wie sie sollten), ...
Eine wichtige Frage, die du dir noch stellen musst: Glaubst du, dass dir dies bei einem upgrade eines bare metal Debian nicht passieren kann? Bei nein, wäre dein Hauptgrund für den Wechsel nur noch snap. Ist dir das den ganzen Aufwand wert? Sicher, du hast so oder so nun Aufwand, nur ob du am Ende zum gleichen Ergebnis kommst (neues System = Xubuntu ohne snap) ist fraglich. Bei ja, kleine Anekdote: Raspberry PI wurde mit Raspbian installiert und als einzige zusätzliche Software kam Remmina dazu. Nach dem Upgrade von Buster auf Bullseye funktionierte ALT+F4 nicht mehr. Das heißt definierte Hardware mit dazu ausgelegtem Debian funktioniert nach Upgrade nicht mehr richtig. Da du wie du schreibst, sehr viel konfigurierst und zusätzliche Software installierst, wird es immer wahrscheinlicher, dass ein Upgrade nicht funktioniert. Meine persönliche Empfehlung:
Und Snap hat auch Vorteile: PcDoc2000 schrieb: ... Die eine ist die GUI für Touchegg, die ich nicht compilieren konnte, da eine lib fehlt, die ich auch bis jetzt nicht nachinstallieren konnte. Da bin ich aber noch dran.
Das wäre dir mit einer snap-Version nicht passiert 😉 PcDoc2000 schrieb: ...
Oder in anderen Worten: Das unverfälschte original XFCE zeigt die "schlechtest mögliche" Konfiguration aus meiner Sicht. ...
👍 Gruß
sh
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PcDoc2000
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. Februar 2010
Beiträge: 919
Wohnort: Wien
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sh4711 schrieb: Eine wichtige Frage, die du dir noch stellen musst: Glaubst du, dass dir dies bei einem upgrade eines bare metal Debian nicht passieren kann?
Klar, kann immer und bei jeder Distro passieren. Ungleich zu Windows hatte ich bis jetzt aber quasi nur positive Erfahrungen mit Upgrades unter (X)Ubuntu. Bis sie auf Snaps umgestellt haben. Erstes Problem war schon bei 20.04 auf 22.04, was aber noch mehr oder weniger reparabel war. Habs dann trotzdem neu aufgesetzt weil ich auch bei den Platten was geändert habe. Bei 22.04 auf 24.04. Jetzt bei 2 von 2 Rechnern Probleme die sich nicht lösen haben lassen. Es kann durchaus sein, dass die nächsten Updates wieder problemlos laufen, da jetzt alles auf Snap umgestellt ist. Aber nachdem ich generell von Snaps nicht unbedingt ein Fan bin bietet sich der Zeitpunkt für einen Umstieg doch durchaus an. sh4711 schrieb: Bei nein, wäre dein Hauptgrund für den Wechsel nur noch snap. Ist dir das den ganzen Aufwand wert? Sicher, du hast so oder so nun Aufwand, nur ob du am Ende zum gleichen Ergebnis kommst (neues System = Xubuntu ohne snap) ist fraglich.
Es ist mehr Aufwand, ja, aber zu mindestens bis jetzt hält sich das in Grenzen (ich müsste ja auch die Xubuntu Rechner neu aufsetzen) und beschränkt sich auf den einmaligen Initialaufwand. Vielleicht ändere ich nach einiger Zeit aktivem Benutzen von Debian meine Meinung wieder, aber bis jetzt empfinde ich den Mehrwert von Ubuntu als relativ gering. Eine kleine Umstellung ist es aber, wie bei jedem Systemwechsel. Wenn die Einrichtung abgeschlossen ist, dann stellt sich mir die Frage was Xubuntu dann noch zusätzlich bringen würde? sh4711 schrieb: Bei ja, kleine Anekdote: Raspberry PI wurde mit Raspbian installiert und als einzige zusätzliche Software kam Remmina dazu. Nach dem Upgrade von Buster auf Bullseye funktionierte ALT+F4 nicht mehr. Das heißt definierte Hardware mit dazu ausgelegtem Debian funktioniert nach Upgrade nicht mehr richtig.
Raspbian ist genauso Debian wie Ubuntu, von daher verstehe ich den Vergleich jetzt nicht ganz. Aber ja, kann immer was passieren wie geschrieben. sh4711 schrieb: Da du wie du schreibst, sehr viel konfigurierst und zusätzliche Software installierst, wird es immer wahrscheinlicher, dass ein Upgrade nicht funktioniert.
Bei meinem Hauptrechner installiere ich auf jeden Fall sehr viel zusätzliche SW, was zu Problemen führen kann. Die Konfigurationsänderungen übernehme ich fast alle mit dem Homeverzeichnis, das war eigentlich noch nie ein Problem bei einem Upgrade. sh4711 schrieb: Meine persönliche Empfehlung:
Grundsätzlich war ich nie ein Fan von Upgrades, aber Xubuntu hatte ich von 14.04 auf 20.04 upgegradet mit kompletten HW Tausch und das absolut problemlos. Da war ich echt beeindruckt wie sauber die Updates da gelaufen sind. Ich mache das immer so: Ich bereite mich mit Backup und allem auf eine Neuinstallation vor, mache dann das Upgrade und wenn das gut läuft lasse ich es laufen. Gibts auch nur kleine Problem, wird neu aufgesetzt. sh4711 schrieb: Und Snap hat auch Vorteile: PcDoc2000 schrieb: ... Die eine ist die GUI für Touchegg, die ich nicht compilieren konnte, da eine lib fehlt, die ich auch bis jetzt nicht nachinstallieren konnte. Da bin ich aber noch dran.
Das wäre dir mit einer snap-Version nicht passiert 😉
Es gibt aber keine Snap-Version von der GUI für Touchegg! Von daher hätte stünde ich vor dem gleichen Problem... Und genau das ist es was bei aktuell bei Ubuntu stört. Es ist alles auf Snaps ausgelegt, es gibt aber bei weitem nicht alles als Snap. Wie gesagt ich bin nicht ganz gegen Snaps/Flatpack und sehe es als nette Ergänzung um an Sachen zu kommen die es im Repo nicht oder nicht in der gewünschten Version gibt. Aber die komplette Umstellung auf Snaps sehe ich jetzt nicht wirklich als Fortschritt.
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Tuemmler
Anmeldungsdatum: 26. März 2007
Beiträge: 8075
Wohnort: Süsel / Ostholstein
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Moin Moin, PcDoc2000 schrieb: Hallo Leute, Bin gerade etwas frustriert mit Ubuntu und Derivaten. Es gibt jede Menge Probleme mit dem Upgrade von 22.04 auf 24.04. (Der Rechner von meinem Sohn war unbrauchbar nach dem Upgrade und mein Notebook läuft zwar, aber instabil und ein paar Sachen funktionieren nicht mehr wie sie sollten), was leider auch eine Internetsuche bestätigt hat. Darüber hinaus gehen mir die Snaps ziemlich am Wecker. Als zusätzliche Alternative zu den normalen Repos fand ich die ja nicht mal so verkehrt, aber dieser Zwang auf Snaps geht mir wie gesagt etwas auf die Nerven.
Ich habe gerade Xubuntu von 22.04 auf 24.04 ein Dist-Upgrade angestossen
Xubuntu 22.04 lief bei mir ohne "Snaps". Nach dem Upgrade, das völlig problemlos durchlief, läuft auch Xubuntu 24.04 ohne den "Shapsladen"
burghard@burghard:~$ sudo apt-get purge snap*
[sudo] Passwort für burghard:
Paketlisten werden gelesen… Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut… Fertig
Statusinformationen werden eingelesen… Fertig
Hinweis: »snapraid« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapper-gui« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snap-aligner« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snaphu« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snap-templates« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapd-xdg-open« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapfun« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapclient« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapd« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snappea« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapper« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snap-confine« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapd-glib-tests« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snap« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Hinweis: »snapserver« wird für das Suchmuster »snap*« gewählt.
Paket »snappea« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapfun« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapd-xdg-open« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapd« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapper« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snaphu« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snap« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snap-aligner« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapclient« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapserver« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snap-templates« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snap-confine« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapd-glib-tests« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapper-gui« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
Paket »snapraid« ist nicht installiert, wird also auch nicht entfernt.
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
burghard@burghard:~$ Meine Systeme burghard@burghard:~$ sudo lsblk -o NAME,FSTYPE,TYPE,SIZE,MOUNTPOINT,LABEL,UUID
[sudo] Passwort für burghard:
NAME FSTYPE TYPE SIZE MOUNTPOINT LABEL UUID
loop0 squashfs loop 4K /snap/bare/5
loop1 squashfs loop 73,9M /snap/core22/1722
loop2 squashfs loop 74,2M /snap/core22/1439
loop3 squashfs loop 262,5M /snap/firefox/3779
loop4 squashfs loop 497M /snap/gnome-42-2204/141
loop5 squashfs loop 505,1M /snap/gnome-42-2204/176
loop6 squashfs loop 91,7M /snap/gtk-common-themes/1535
loop7 squashfs loop 38,8M /snap/snapd/21759
loop8 squashfs loop 150,6M /snap/thunderbird/609
loop9 squashfs loop 44,3M /snap/snapd/23258
sda disk 465,8G
├─sda1 ext4 part 21,4G sytem debian fa01acdb-4c1a-4ab3-8607-e333e1801325
├─sda2 ext4 part 197,3G DEB Home b502c330-4c8c-44bf-b5a1-150ba162fabd
├─sda3 ext4 part 21,2G / system xubuntu 297428c8-2cc0-456b-a114-7136b144b733
└─sda4 ext4 part 225,8G /home Xubuntu Home 66590590-19f4-4f3e-ba38-518f503b195d
sdb disk 465,8G
├─sdb1 ext4 part 21G manjaro system 867d6f45-25e0-4839-87ba-4b112ac7e7ec
├─sdb2 ext4 part 184,9G manjaro home 55fcf899-78fb-4b03-bd18-f0a43843678b
├─sdb3 ext4 part 259,8G Datensicherungen 1bcbf6d7-774c-4374-b99f-0aa4e1570d71
└─sdb4 part 32M
sr0 rom 1024M
burghard@burghard:~$
Kurzum, neben Debian-Bookworm und Manjaro läuft auch Xubuntu 24.04 ohne den "Snapsladen" problemlos. Gruß
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 56014
Wohnort: Berlin
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Tuemmler schrieb: Kurzum, neben Debian-Bookworm und Manjaro läuft auch Xubuntu 24.04 ohne den "Snapsladen" problemlos.
Dein 10 eingebundenen Snap-SquashFS sagen da was anderes. snap list dürfte da für Erleuchtung sorgen.
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Tuemmler
Anmeldungsdatum: 26. März 2007
Beiträge: 8075
Wohnort: Süsel / Ostholstein
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Bitte, gerne burghard@burghard:~$ snap list
Name Version Revision Tracking Herausgeber Hinweise
bare 1.0 5 latest/stable canonical✓ base
core22 20241119 1722 latest/stable canonical✓ base
firefox 122.0.1-1 3779 latest/stable/… mozilla✓ -
gnome-42-2204 0+git.510a601 176 latest/stable/… canonical✓ -
gtk-common-themes 0.1-81-g442e511 1535 latest/stable/… canonical✓ -
snapd 2.66.1 23258 latest/stable canonical✓ snapd
thunderbird 128.6.0esr-1 609 latest/stable canonical✓ -
burghard@burghard:~$ snapd
Der Befehl 'snapd' wurde nicht gefunden, meinten Sie:
Befehl 'snap' aus dem deb snapd (2.65.3+24.04)
Befehl 'slapd' aus dem deb slapd (2.6.6+dfsg-1~exp1ubuntu1)
Befehl 'zsnapd' aus dem deb zsnapd (0.8.12-1)
Befehl 'snmpd' aus dem deb snmpd (5.9.3+dfsg-2ubuntu3)
Versuche: sudo apt install <deb name>
burghard@burghard:~$
Gruß
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14591
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Tuemmler schrieb:
Bitte, gerne
😀 ...und das bringst Du da auch noch? Du müßtest snapd schon wieder purgen, also XNoble verstümmeln (denn nichts anderes ist das dann). Aber ernsthaft, wozu noch das Theater? Du fährst Debian und Manjaro. Auch für eventuellen Support hier braucht man kein Xubuntu installiert haben (und Hand auf's Herz, das machst Du doch eh kaum noch).
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 56014
Wohnort: Berlin
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Tuemmler schrieb: Bitte, gerne burghard@burghard:~$ snap list
Name Version Revision Tracking Herausgeber Hinweise
bare 1.0 5 latest/stable canonical✓ base
core22 20241119 1722 latest/stable canonical✓ base
firefox 122.0.1-1 3779 latest/stable/… mozilla✓ -
gnome-42-2204 0+git.510a601 176 latest/stable/… canonical✓ -
gtk-common-themes 0.1-81-g442e511 1535 latest/stable/… canonical✓ -
snapd 2.66.1 23258 latest/stable canonical✓ snapd
thunderbird 128.6.0esr-1 609 latest/stable canonical✓ -
Sieht glatt nach 7 installierten Snaps aus. 😈 Und das Firefox-Snap ist in bemerkenswert alter Version installiert.
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