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Neulinge: was sind verlässliche und gut verständliche Quellen?

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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KenoS

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Anmeldungsdatum:
16. Februar 2026

Beiträge: 83

Ich wollte mich erst mal bedanken, dass mir hier sofort geholfen wurde.

Ich habe so ziemlich null Wissen über Computer (gehabt - jetzt ist es schon mehr, freu).

Ich habe, bevor ich meinen ersten Beitrag hier im Forum geschrieben habe, tagelang alles mögliche im Internet gelesen. Erst einfach gegoogelt, dann im Wiki hier. Ich habe damit zwei Probleme:

1. Internetseiten schreiben alles mögliche (KI mein ich damit erst mal nicht, die frag ich gar nicht erst), was anscheinend nicht stimmt. Dass manches veraltet sein kann, ist klar. Wenn ich nicht ersehen kann, ob es aktuell ist, lese ich erst mal nicht. FÜr mich als noch-nichts-Wissende ist es unmöglich zu wissen, ob ich es glauben kann oder nicht. By the way, was ich krass finde, es gibt dauernd Seiten ohne Impressum, wo einfach nur Beiträge von anderen Seiten kopiert wurden... Glaub ich zumindest, so wie hier: https://linux-de.com/?p=2921 Wie entsteht sowas eigentlich, verdient da wer dran oder wie?

2. Im Wiki sind die Artikel oft veraltet (steht zum Glück da) und auch ein bisschen unübersichtlich, was glaub ich nur dem geschuldet ist, dass versucht wurde, auf ganz viel einzugehen und viel zu verlinken.

Daher meine Frage: Da ich ja nicht das Forum mit völligen Newbiefragen zumüllen kann (a la:"wie groß muss ich die Linux-Partitionen jetzt beim Dualboot machen, um genug Platz für Clip Studio Paint auf Kubuntu zu haben?" - Für Euch vielleicht eine dumme Frage, für mich aber nicht.) – Wie geh ich am besten vor, wenn ich jetzt weitermache beim Ubuntu-Dual-Boot installieren und danach Clip-Studip-Paint in Kubuntu hoffentlich installieren, so dass es gut läuft? Gibt es Bücher oder Kompendien, die mir da weiterhelfen, wo es also um aktuelle Version von Kubuntu geht, so dass ich die Dinge auch wiedererkennen und somit verstehen kann? Ich werde mir in der Bücherei in Linux-Buch holen, aber das ist ja auch schon von 2024...

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 14653

KenoS schrieb:

es gibt dauernd Seiten ohne Impressum

Impressumspflicht gibt es deutschzulande. Nur, weil in linux-de(dot)com ein "de" enthalten ist, bedeutet das gar nichts. Da kann im afrikanischen Busch ein Server stehen. In diesem Fall sitzt der Registrar porkbun.com bzw. Porkbun LLC in Portland, Oregon. Klingt zwar unverdächtig, aber man beachte den Nameserver! Genau das, Abschnittsbezeichnungen in Russisch, findet man in der Page Source.

Den Registranten bekommt man seit etlichen Jahren nicht mehr so einfach mit einer whois-Abfrage 'raus. Sprich auch das Shell-Kommando whois ist beschnitten worden.

Wie entsteht sowas eigentlich, verdient da wer dran oder wie?

Verdient werden kann auf verschiedene Arten. Freilich gibt es auch Sites von Leuten, die damit gar nichts verdienen wollen.

Nehmen wir als positives Beispiel diese! :^) (Die Domain gibt es seit einem Vierteljahrhundert, der Name vor dem Punkt ist historisch bedingt, eine Amiga BBS in der ersten Hälfte der 90er mit Public Domain.). Ich weiß jetzt nicht, wo Host Europe diese gerade hostet, irgendwie ziehen manche ständig um, hrr, ursprünglich in der BRD, so ich mich recht entsinne, ist man mit dem Hosting nach F umgezogen. Das ist zwar EU, aber HE sitzt in GB und ist 2017 von GoDaddy in Arizona übernommen worden.

Die TLD muß also auch nichts wirklich aussagen, jedenfalls Länder-TLDs nichts über den "Sitz" der Website. Manche Domains mit andersstaatlichen TLDs kann man registrieren lassen, andere nicht. Wenn Du einen Fernsehsender hast, kannst Du z.B. kenos.tv registrieren lassen, obwohl der nicht in Tuvalu sitzt. Schnell sein, ist noch frei! 😉

Solche TLDs sind allerdings um ein Mehrfaches teurer als hierzulande ".de" (1 €/Monat). ".net" geht da noch (2 €/Monat). Deine Fernsehsender-Domain würde mit 6 €/Monat zu Buche schlagen, es geht aber noch teurer.

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 14653

KenoS schrieb:

Clip Studio Paint

...und was willst Du damit? Es gibt keine native Version für Linux. Du kannst mir nicht erzählen, es gäbe kein Pendant für Linux, sprich Linux-native Software, die entsprechende Funktionen bietet.

Fange nicht mit der Krücke Wine an!

sh4711 Team-Icon

Moderator

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13. Februar 2011

Beiträge: 1478

KenoS schrieb:

... 1. ... (KI mein ich damit erst mal nicht, die frag ich gar nicht erst),

Würde ich nicht zusehr verteufeln, sind mit Vorsicht zu genießen können aber hilfreich sein.

... ist es unmöglich zu wissen, ob ich es glauben kann oder nicht.

Irgendwann kommt jeder an diesen Punkt und dann musst du es durch andere Quellen verifizieren oder einfach testen ☺ (z.B. in einer VM)

... https://linux-de.com/?p=2921

einen Teil dessen, was von.wert schrieb, kann man z.B. auch mittels ermitteln: www.urlvoid.com
Ich möchte jetzt kein Russen-Blamegaming hier betreiben, aber von.wert hat schon recht, es sieht schon eigenartig aus wenn man den Standort bzw. die Herkunft "verschleiert".

2. Im Wiki sind die Artikel oft veraltet (steht zum Glück da) und auch ein bisschen unübersichtlich, was glaub ich nur dem geschuldet ist, dass versucht wurde, auf ganz viel einzugehen und viel zu verlinken.

Jeder, der sich bei Ubuntuusers registriert hat, kann sich am wiki beteiligen. Wenn du etwas beitragen kannst freuen sich alle. ☺ Danke!

... Wie geh ich am besten vor, wenn ich jetzt weitermache beim Ubuntu-Dual-Boot installieren und danach Clip-Studip-Paint in Kubuntu hoffentlich installieren, so dass es gut läuft?

Suche im Internet, Frage die KI deines Vertrauens ... wenn du nach einer ordentlichen Suche keine zufriedenstellende Antwort erhältst stelle eine Frage in einem Forum.

Gruß sh

Hexe333

Anmeldungsdatum:
27. November 2019

Beiträge: 200

Das ist ein netter Thread (und die Antworten finde ich auch interessant).

Das Problem mit der Glaubwürdigkeit kenne ich auch (allerdings eher andere als IT-Themen und ich finds nur raus, weil ich mich mit den betreffenden Themen an sich einigermaßen auskenne, dann lese ich einiges zu anderen Fragen in dem Thema und dann weiß ich, woran ich bin)

Ich habe viel in verschiedenen Foren gelesen, das Wiki hier, Informationen "gehamstert" über längere Zeit, kenn jetzt einiges, fühl mich aber nicht wirklich übers Anfängerstadium hinaus.. Ich finde Foren auch eine gute Quelle für Links. Inzwischen, obwohl ich es eigentlich lieber schriftlich habe, schaue ich auch öfters Videos, ich meine, da findet man mehr. Dann guckt man ein paar zum immer selben Thema (oder Teile davon) dann kann man besser einschätzen, welches was taugt (Kommentare drunter kann man zur besseren Einschätzung auch lesen). Irgendwann hat man ein paar Quellen, wo man öfters mal hinguckt (ich kann Dir jetzt ad hoc keine konkrete sagen, aber wenn ich was suche, finde ich dann "ach die wieder"). Im Grunde ist es bei mir eine Mischung aus verschiedenen Quellen. Ach so, und meiner Meinung nach findet man vieles auf englischsprachigen Seiten.

Was ich aber immer wieder besser finde als Internetinfos, sind Bücher, weil da mMn die Zusammenhänge besser rauskommen. Ein häufig genanntes Buch ist der Kofler (da bin ich in Foren übrigens auch schon mal über Umfragen gestolpert, was man für ein empfehlenswertes Buch hält), der kommt alle 2 Jahre raus. Das ist zwar ein saufetter Schinken (ca. 1300 Seiten), aber er spricht Leute auf jedem Level an. Auch von Anfang an mit Installation, macht Beispielinstallationen für die bekannteren Distris (das sind ca. die ersten 70 Seiten). Er erklärt auch ein bisschen Grundlagen, also weniger als extra Kapitel, sondern, wenn es konkret um etwas geht, erklärt er den Hintergrund. Ein gutes reines Anfängerbuch (also auch bzgl. Computer insgesamt) kenn ich aber nicht. Zu Kubuntu: Da gibts bestimmt auch gute Bücher drüber. Das Problem dürfte sein, dass die für den Kubuntu-Teil schnell veralten (also ich hab keins, kann es mir aber nicht anders vorstellen. Insofern gerne Korrektur, wenn ich falsch liege), der restliche allgemeine Teil (zu Linux allgemein) veraltet nicht so sehr. Aber auch wenns veraltet ist: Um prinzipielle Zusammenhänge zu verstehen, ist es ja trotzdem erstmal gut geeignet, um Dein Wissen dann upzudaten kannst Du dann hier oder woanders schauen. Insofern: Wenn das Buch aus der Bücherei Kubuntu24.04 behandelt, passt das ja erstmal. Und bis Kubunutu24.04 aus dem Support fällt, bist Du ja schon weiter...

KenoS

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Anmeldungsdatum:
16. Februar 2026

Beiträge: 83

Danke Euch!

Fernsehsender ist jetzt nicht geplant 😀

Vielen Dank, Hexe333 für die ausführliche Beschreibung, wie ich vorgehen kann als Anfängerin, so mach ich es eigentlich auch schon... Eben übertragen von anderen, Nicht-IT-Themen, zu denen ich was wissen will. Mit dem Internet hab ich halt (und das wird immer mehr, mit steigender Anzahl der Seiten und auch mit KI) das Problem: jeder kopiert von jedem und wenns falsch war, tja. Ich guck dann im Internet und denk mir, na, wenn acht Leute das gleiche sagen, wirds ja wohl stimmen! Eben nicht, wenn das, was sie wiedergeben, schon beim ersten Mal falsch ist... Das Buch vom Kofler gibts bei uns in der Bücherei, das werd ich angucken.

von.wert schrieb:

KenoS schrieb:

Clip Studio Paint

...und was willst Du damit? Es gibt keine native Version für Linux. Du kannst mir nicht erzählen, es gäbe kein Pendant für Linux, sprich Linux-native Software, die entsprechende Funktionen bietet.

Fange nicht mit der Krücke Wine an!

Ich kann dir das schon erzählen, aber du wirst es nicht glauben. Es geht mir aber nicht so sehr um "die Funktionen", sondern ums Handling. Nachdem ich mich mühsam an CSP gewöhnt hab beim Zeichnen, hab ich wenig Lust, mich umzugewöhnen. Kannst DU mir bitte sagen, was du mit dem Satz über die Krücke Wine meinst? Ich dachte, das wäre der approvte Weg, CSP auf Linux zu installieren - Wine und Bottles? Das sagen die Anleitungen.

Ich glaub, als weiteren Tipp für Anfänger*innen hätte ich noch zu sagen: Auf die Einstellung kommt es auch an. Ähnlich wie beim Fahrrad reparieren oder so. Einfach machen und wenns nicht klappt, anders versuchen. So lernt man dann mit der Zeit, ist ja eigentlich selbsterklärend. Aber gerade Frauen haben oft dieses anerzogene: Ich kann sowas ja gar nicht (tatsächlich können sie meist weniger gut reparieren oder IT-Zeugs machen wie gleichaltrige Männer, weil Frauen in der Gesellschaft so was eher nicht beigebracht bekommen (im Extremfall aberzogen: Sowas braucht ein Mädchen doch nicht, mach lieber mal ne hübsche Deko für Ostern).

Virtuelle Maschine zum irgendwas ungefährlich testen klingt daher sehr interessant!

verdooft

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15. September 2012

Beiträge: 4579

Bücher, die die Verwendung von Clip-Studip-Paint erklären, wird es nicht geben.

Ganz allgemein haben sich für mich die Manpages und die Option --help als Informationsquelle zur Verwendung von Linuxprogrammen, die in den Paketquellen sind, bewährt. Bin allerdings auch gerne im Terminal unterwegs. --help gibts auch oft bei grafischen Anwendungen. Auch gibt es auf den Projektseiten oft weiterführende Informationen.

Ansonsten gibt es viele Artikel im Web, in denen andere Leute Rückmeldung und Verbesserungen, auch Kritik einfließen lassen, z.B. bei so Frage-Antwort-Seiten. Manche Programme haben soviele Optionen, Beispiele sind yt-dlp und ffmpeg, dass ich statt die Manpage durchzuackern im Web recherchiere, wie man damit was Bestimmtes erledigt. Meistens sind die Tipps auch für aktuellere Softwareversionen brauchbar.

Anders sieht es bei komplexeren HowTos aus, etwa habe ich als Linux-Server-Neuling mal eine Mailserveranleitung für eine frühere Debian-Version auf Ubuntu angewendet, das lief am Ende auch. Man kann nach auftretenden Fehlern (Ausgabe in Englisch → Recherche danach findet mehr) im Web suchen. Im Zusammenhang mit direkten Fehlern in Konfigurationsdateien wird manchmal sogar die betreffende Zeile genannt.

Bei manchen Fragestellungen hilft mir mein Verstand. Wenn ich eine 2 TB Platte als Systemplatte verwende, muss ich / nicht minimal klein machen, im Web wird auch die Frage, Home auf eine eigene Partition oder mit auf / zu legen, ausführlich behandelt. Da sucht man sich dann die für einen passende Option aus. Hab alles auf einer Partition, allerdings eine 2. Platte und noch eine externe zusätzlich.

2012, als ich auch absoluter Anfänger war, habe ich Linux einfach nochmal neu eingerichtet, wenn für mich schwer zurücknehmbare/lösbare Probleme auftraten, oder ich aus irgendwelchen Tests aus Neugier sicherstellen wollte, dass keine Altlasten mehr auf dem System sind.

LLMs (KI) sind für mich neben Spielerei auch tolle Werkzeuge, dabei beschränke ich mich aktuell auf lokal nutzbare Anwendungen und Modelle ohne Internetzugriff. Werde langfristig aber sicher bei irgendeiner coolen Lösung landen, die OpenAI, Anthropic oder so verwendet. Angebote wie aktuell für GLM - eine Woche kostenlos, sind für mich auch verlockend. Sind ja schon leistungsfähige Agenten, die auch Dateien anlegen, löschen, ändern, mit Git umgehen, etc., bestimmt lassen sich damit auch coole Scripts realisieren oder Anleitungen für spezifische Vorgehensweisen + erklären lassen kann man sich das auch. Bei der Verwendung von externen Diensten würde ich sowas aber erstmal in eine virtuelle Maschine verlagern, da Agenten, die Dateien lesen und an irgendwelche Dienste schicken, mir dann doch unheimlich sind.

Manchmal schaue ich gerne Videos, hab auch paar Kanäle, die sich mit Opensource und speziell Linux beschäftigen. Oft gibts dort topaktuelle Infos zu neuen Distributionen, wie xyz unter <aktuelle Distribution> geht. Zusammen mit den dazugehörigen Communities (Foren, Discord, Matrix, ...) ist dann auch ein darüber rausgehender Austausch möglich.

Zu speziellen Themen gibts auch spezielle Anlaufstellen. Jahrelang hat ein engagierter Mensch Videos zu Gimp erstellt, da kann man richtig tief in Bildbearbeitung eintauchen.

Auch noch ein Punkt: Oft passiert nichts Schlimmes, wenn eine Anleitung sich 1:1 nicht umsetzen lässt. Einfach auch mal was probieren.

Eigentlich war mein Plan mal, eine virtuelle Maschine zu pflegen, in der alles genauso eingerichtet ist wie auf dem Host. Wurde mir irgendwann aber zu aufwendig, bzw. in Zeiten von LLMs ist RAM manchmal nicht mehr verfügbar. Irgendwas spezielles würde ich aber immer noch, dann halt in einer frisch aufgesetzten, VM testen und gegebenenfalls für andere dokumentieren.

KenoS

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16. Februar 2026

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Danke, sehr interessant! Das mit dem englische Begriffe als Recherchesuchwörter verwenden, ist auch wichtig, bestimmt.

KenoS

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16. Februar 2026

Beiträge: 83

Übrigens hab ich vor ein paar Jahren mal versucht, mir Videos über Krita anzuschauen, aber die einzigen, die ich (damals) gefunden hab, waren von einem (sicher sympathischen) Typ, der mit mir nahezu unverständlichem (glaub spanischem) Akzent gesprochen hat. Ich habs ne Weile versucht, aber dann aufgegeben... Es ist toll, wenn Leute Anleitungen machen - aber wenn man sie iwie gar nicht richtig verstehen KANN, schwer... Vielleicht gibts jetzt ja auch aktuellere, aber meine Versuche mit Krita waren früher zumindest wirklich extrem nervig.

verdooft

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Englische Dokumentation zu Krita 5.2 gibts hier:

https://docs.krita.org/en/

KenoS

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16. Februar 2026

Beiträge: 83

Danke für den Link! Ich hab da grad mal geguckt - scheint so, als kann man nicht selber Tastaturtasten zuweisen zu Funktionen, sondern muss die vorgegebenen nehmen? Das wär für mich ein No-Go.

Oder verstehe ich "per-preset hotkeys" falsch? Solche gibt es dort jedenfalls NICHT.

Ich meine, ich möchte schon bestimmen können (wie in CSP) mit welcher Taste ich die Pinselgröße ändere, die Pipette bediene etc. Bei CSP kann man das alles selber einzeln beliebig festlegen.

verdooft

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15. September 2012

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Einstellungen → Krita einrichten → Tastatur-Kurzbefehle → Krita → Malen → Pinselgröße vergrößern/verkleinern → Benutzerdefiniert.

Shortcut Settings im Handbuch: https://docs.krita.org/en/reference_manual/preferences/shortcut_settings.html

Allgemein empfehle ich, bei allen Programmen, die man verwendet, einmal alle Optionen der Einstellungen durchzusehen (mache ich bei Onlinediensten auch), dadurch klären sich viele Fragen und ergeben sich viele Möglichkeiten.

KenoS

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16. Februar 2026

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Du meinst, es geht doch? Sehr gut. Was meinen die dann mit den "per-preset hotkeys", weißt du das?

Aus dem vorhin von dir verlinkten Handbuch https://docs.krita.org/en/ https://docs.krita.org/en/user_manual/introduction_from_other_software/introduction_from_sai.html#what-does-krita-lack-compared-to-paint-tool-sai

"What does Krita lack compared to Paint Tool SAI?

No per-preset hotkeys"

verdooft

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15. September 2012

Beiträge: 4579

Keine Ahnung, in Krita lassen sich Hotkeys anpassen und sogar Kurzbefehl-Schemta erstellen/bearbeiten, was mit Presets gemeint ist, weiß ich nicht. Ich verwende Krita nicht, hab nur kurz in die Einstellungen geschaut.

Vielleicht bezieht sich das darauf, dass man nicht für einzelne Brushsets und so getrennt verschiedene Tastaturkombinationen anlegen kann? Weil da ist die Rede von Presets:

https://docs.krita.org/de/reference_manual/krita_4_preset_bundle.html

Möglicherweise veraltet, bezieht sich anscheinend auf Krita 4.

KenoS

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16. Februar 2026

Beiträge: 83

Na, ich schaues mir mal an. Aber per-preset, weiß jemand, wieso "per", was heißt das? Kanns nicht rausfinden.

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