e4rat – decreasing bootup time on HDD drives klingt interessant, wenn man die Bootzeit verkürzen will. Habe ich aber bisher nicht ausprobiert.
Ubuntu tunen?!?
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5072 Wohnort: Brandenburg an der Havel |
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Mir ging es auch vielmehr darum, mal ein anderes Extrembeispiel zu nennen um die Sache etwas zu lockern. Daher auch der Smiley. Ich habe in diesem Fall die gesamte Bootzeit gemessen, vom Einschalten bis zu der funktionierenden Oberfläche. Denn darauf kommt es am Ende an. Inwiefern man das Vergleichen will, ist sicherlich jedem selbst überlassen. Interessant sind solche Daten aber allemal. Ich finde, tomtomtom hat zu dem Thema sowieso schon das alles entscheidende gesagt: Ubuntu ist keine Tuning Distribution. Daher erübrigen sich solche Diskussionen eigentlich. Man sollte es so nehmen wie ist oder eben nicht. Das haben ootb Systeme nun mal so an sich. Genau das will ja auch Mark Shuttleworth. |
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Siehst Du, genau aus diesem Grund sind solche Sekundenangaben unsinn und man sollte es besser lassen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 284 |
Das verstehe ich jetzt nicht. Ich führe hier Vergleichszahlen an auf meinem System mit unterschiedlichen Installationen, um damit die Sinnhaftigkeit der Verwendung schlanker Desktop Environments bei nicht so leistungsfähiger Hardware zu illustrieren. Der Schwanzlängenvergleich kam nicht von mir, wenn Du bitte noch einmal nachlesen willst. Aber bitte, dann eben nicht. Ich werde nicht mehr durch angeblich sinnlose Kommentare stören. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 6030 Wohnort: 127.0.0.1 |
Ich habe mich schon viel mit dem Thema beschäftigt. Im Endeffekt bringt das alles nicht viel. Ob das System schneller bootet ist uninteressant. Auch wenn das Basis-System etwas weniger RAM benötigt wird das vom Browser schnell wieder aufgebraucht. Viele Tuning-Maßnahmen sind zudem gefährlich. Ok sowas wie "noatime" zu setzen ist ganz nett. Vergesse ich aber immer wieder. Generell hilft es ein wenig das Desktop Environment zu wechseln, z.B. von Gnome zu Xfce, Lxde oder sogar zu einem WindowManager wie Openbox, Fluxbox, ... Das ganze nicht nur weil die Grafik minimaler wird, sondern weil viele Vereinfachungen für den Anwender weggelassen werden und somit im Hintergrund nicht mehr arbeiten. Mit dem Start von Firefox ist der Vorteil aber schnell dahin 😉 Auch hilft ein Wechsel der Distribution. Wer mag kann sich mal den Spaß machen und Crunchbang Linux (Debian aber ohne große eigene Frickelarbeiten) ausprobieren. Da rennt dann jedes System, da Debian weniger Ansprüche als Ubuntu und Openbox weniger Ansprüche als Gnome hat. Man muss es natürlich mögen. Wobei wenn man dann den Browser startet .... Mein Debian mit dem WM Openbox braucht im übrigen nach dem Start nur ca. 50 oder 60 MB RAM. Aber diese Optimierung wäre noch eine ganz andere Sache. Aber wenn ich dann den Iceweasel starte ist wieder alles dahin 😉 Und nein, es gibt keine ernsthaften Browser-Alternativen zu Firefox/Iceweasel. |
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Wie kommst du denn auf diese Idee? Ubuntu benötigt genauso wenig bzw. viel Rechenleistung oder Speicher wie Debian. Das Unity mehr Resourcen verschlingt als OpenBox liegt in der Natur der Sache. Aber aus welchem Grund soll ein Ubuntu mit OpenBox und der identischen Softwareausstattung (Gleiche Dienste, usw.), langsamer laufen und mehr Ressourcen benötigen als Debian? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 652 |
Wer hat das denn wo in Stein gemeißelt? Bloß weil man sich vorkompilierte/konfigurierte Pakete auf die Platte schaufelt, darf man keine unnötigen Dienste deaktivieren? In vielen Fällen geht das ausmisten von unnötigen Ballast schneller als sich sämtlichen nötigen Ballast zu Fuß zu installieren. |