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verdooft
Anmeldungsdatum: 15. September 2012
Beiträge: 4579
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Darüber hinaus sind alle Benutzer angehalten, sich an der Netiquette zu orientieren.
Quelle: https://wiki.ubuntuusers.de/ubuntuusers/Moderatoren/Portalregeln/
Das solltest Du auf jeden Fall beachten: 1. Respektiere die anderen Nutzer, auch und besonders in hitzigen Diskussionen! Achte auf Höflichkeit und behandle andere mit Freundlichkeit und Toleranz! Auch dann, wenn jemand andere Meinungen oder Ansichten vertritt als Deine. [...]
Quelle: https://wiki.ubuntuusers.de/ubuntuusers/Moderatoren/Verhaltenskodex/ Ist eigentlich eindeutig. Höflichkeit, Freundlichkeit und Toleranz sind feste Bestandteile der Regeln hier.
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freia
Anmeldungsdatum: 5. April 2025
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Die Akteure im Verein (nicht die User) entscheiden, wie diese Regeln angewendet werden und haben offensichtlich auch den hier oftmals kritisierten Umgangston toleriert. Also alles im grünen Bereich. Die (in allen Foren) vergebliche Aufforderung, vor dem Fragen zuerst selbst nach einer Lösung zu suchen (was mag das wohl bedeuten?) und der Hinweis, dass hier Hilfe zur Selbsthilfe (was mag das wohl bedeuten?) geleistet wird, ist der Menschlichkeit zum Opfer gefallen. Doch wer nicht selbst nach einer Lösung sucht und nicht Selbsthilfe anstrebt, bricht die Regeln und hat natürlich ein schlechtes Standing, sich andererseits auf Regeln zu berufen.
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11450
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Hej freia, freia schrieb: Die Akteure im Verein (nicht die User) entscheiden
nun ja, die user entscheiden schon, "mit den Füßen" → user Gruß black tencate
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Hexe333
Anmeldungsdatum: 27. November 2019
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freia schrieb: Ich sehe auch die Erwartung, dass in einem Computerforum alle nett zueinander sind, irrational.
Warum soll das irrational sein? Können Computermenschen nicht respektvoll miteinander umgehen?
Mich haben hier nie ein ruppiger Ton, sondern eher die Erwartungshaltung von Anfängern, die keine Eigeninitiative entfalten (und sei es auf niedrigem Niveau), genervt.
Bei dem Punkt kann man klare Grenzen ziehen, sagen, "Da schreib ich nichts, bevor Du nicht mal xy gemacht hast" Z.B. schreiben "Tut mir leid, aber lies doch erstmal im wiki unter so und so nach. Ohne eine gewisse Grundkenntnis von yz macht es keinen Sinn, hier zu antworten und ich werde mich nicht weiter dazu äußern" Das kann man doch so schreiben, dazu muss man niemanden anfahren. Deutlichkeit # Ruppigkeit. Man muss auch niemandem was unterstellen.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber Bemühen kann man sich doch trotzdem. Noch was: Einer Erwartungshaltung muss man ja auch nicht nachgeben. Als ich z.B. am Anfang hier schrieb, hab ich gar nicht erwartet, dass mir "Supporter" schreiben, ich wusste da gar nicht, dass es "Supporter" gibt. Ich hatte nicht viel Ahnung und dachte mir, dass da jemand schreibt, der halt schon ein bisschen länger dabei ist und ein bisschen mehr weiß. So wie ich es von anderen Foren auch kenne und wo ich auch anderen geantwortet habe (zu anderen Themen).
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freia
Anmeldungsdatum: 5. April 2025
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Selbstverständlich ist es gut, freundlich zu sein, womöglich sogar das Beste. Es ist irrational zu erwarten (also im Sinne von "damit kalkulieren" oder wahlweise "es fordern"), dass alle sich freundlich verhalten, und zwar besonders in Computerforen. Es braucht auch Toleranz für den ruppigen Ton. ☺
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freia
Anmeldungsdatum: 5. April 2025
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black_tencate schrieb:
nun ja, die user entscheiden schon, "mit den Füßen" → user
Ja,das schon. Der Abwärtstrend ist ja hier statistisch dargelegt worden, auch mutmaßliche Gründe. Die im Forum "Vergraulten" kommen dazu. Ubuntu hat in den ersten Jahren viele Leute begeistert. Größtes deutschsprachiges Linux-Forum, sehr hilfreiches Wiki. Da ist die Luft raus, aber Einsteiger-Linux-Distributionen gibt es reichlich...
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 9148
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Hexe333 schrieb: Das kann man doch so schreiben, ...
Ich fang hier bestimmt nicht an Romane zu schreiben bzw. meine Texte mit Blümchenrand zu versehen nur weil sich einige durch eine klare Ansage aufn Schlips getreten fühlen und etwas reininterpretieren was nicht da steht.
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charly-ax
Anmeldungsdatum: 19. März 2013
Beiträge: 1883
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schwarzheit schrieb: Ich fang hier bestimmt nicht an Romane zu schreiben bzw. meine Texte mit Blümchenrand zu versehen nur weil sich einige durch eine klare Ansage aufn Schlips getreten fühlen und etwas reininterpretieren was nicht da steht.
Das wird von dir auch keiner mehr erwarten. Du bist zwar nicht der Grund für die Eröffnung dieses Threads hier, aber einer der Gründe dafür, dass er regelmäßig neues Futter bekommt. Aber deine Bewunderer werden allmählich mehr. 👍 Automobile Vergleiche sind ja hier im Forum verpönt. Aber du kennst sicher die Reaktion eines Geisterfahrers auf die Radiomeldung. Einer? Hunderte! Und jetzt kannst du mich gerne wegen Fullqoute belehren.
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Hexe333
Anmeldungsdatum: 27. November 2019
Beiträge: Zähle...
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schwarzheit schrieb: Ich fang hier bestimmt nicht an Romane zu schreiben
Also 1,5 Zeilen sind ein Roman? Auch wenn es hilft, besser verstanden zu werden? Du kannst meins ja auch als Textbaustein verwenden, wenn es Dir sonst zu aufwendig ist.
meine Texte mit Blümchenrand zu versehen
Du musst das Ansinnen doch nicht noch ins Lächerliche ziehen
aufn Schlips getreten fühlen
Das ist doch nicht nur "aufn Schlips getreten fühlen", beleidgt sein oder so, es ist für Betroffene, teilweise auch Mitleser, belastend, bis stressig. Nur weil Du Dir es nicht vorstellen kannst, heißt es nicht, dass es nicht so ist. Und ebenso nicht, dass es nur eine Minderheit ist.
etwas reininterpretieren was nicht da steht
Wenn man Dich nicht kennt (was bei Neulingen nun mal der Fall ist), muss man interpretieren, aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit entsprechenden Aussagen.
Und "was da nicht steht" macht auch sonst keinen Sinn: Es gibt ganze Bücher zum Thema, wie Missverständnisse entstehen. Und die beruhen IMMER darauf, dass derjenige, der was gesagt hat, es anders gemeint hat als derjenige, der es hört/liest. Diese Unterschiede, gibt es bei so gut wie JEDER Kommunikation. Drum sollte man sich halt wenigstens bemühen.
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sh4711
Moderator
Anmeldungsdatum: 13. Februar 2011
Beiträge: 1478
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charly-ax schrieb: ...
Und jetzt kannst du mich gerne wegen Fullqoute belehren.
Das fände ich übertrieben ...
... du kennst sicher die Reaktion eines Geisterfahrers auf die Radiomeldung. Einer? Hunderte!
🤣 aber deinen Post in die Witzecke verschieben würde ich befürworten 😉 Hexe333 schrieb: ... Es gibt ganze Bücher zum Thema, wie Missverständnisse entstehen. Und die beruhen IMMER darauf, dass derjenige, der was gesagt hat, es anders gemeint hat als derjenige, der es hört/liest. ...
Das hört sich nach einem Verständnisproblem beim Empfänger an. Versuche doch entweder den besagten Nutzern zuvor zu kommen und das Problem zu lösen, oder versuche den Thread so vorzubereiten, das keine Missverständnisse auftreten können. Andererseits haben beide Parteien die Möglichkeit den jeweils anderen zu ignorieren. Ach ja, wen es interessiert, wie eine KI darüber "denkt" ("ganz emotionslos"): Frage an ChatGPT:
In welchen deutschen Foren zum Thema Linux ist der Ton sehr schlecht und in welchen sehr gut? Die Antwort im Codeblock um hier niemanden zu erschlagen:
Eine präzise und faire Einordnung vorweg:
„Der Ton“ ist **nicht homogen pro Plattform**, sondern hängt stark von Moderation, Thread-Thema, Tagesform und einzelnen Power-Usern ab. Man sollte deshalb eher von **Tendenzen** als von absoluten Bewertungen sprechen.
Ich gebe dir eine strukturierte Einschätzung zu größeren deutschsprachigen Linux-Communities (Stand: typische Wahrnehmung in den letzten Jahren).
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# Foren mit tendenziell rauem / sehr direktem Ton
## Arch Linux Forum (englischsprachig, aber viele deutschsprachige Nutzer)
**Charakteristik:**
* Stark selbsthilfeorientiert
* „RTFM“-Kultur (Dokumentation lesen wird erwartet)
* Hohe technische Anspruchshaltung
**Typische Probleme für Einsteiger:**
* Ungeduld bei Basics
* Erwartung, dass man Wiki + Manpages vorher studiert hat
* Sehr knappe, manchmal schroffe Antworten
**Warum?**
Arch folgt dem Prinzip „Keep It Simple“. Die Community erwartet Eigeninitiative.
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## ubuntuusers.de
**Charakteristik:**
* Sehr strukturierte Moderation
* Stark regelbasiert (Formatvorgaben, Thread-Tags etc.)
* Formaler, teils bürokratischer Ton
**Wahrnehmung:**
* Nicht unbedingt aggressiv
* Aber teilweise kühl, belehrend oder regelzentriert
Hier kollidieren manche Nutzer eher mit Moderationskultur als mit persönlicher Unfreundlichkeit.
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## Linux-Club.de
**Charakteristik:**
* Längere Foren-Tradition
* Mischung aus alten Hasen und Gelegenheitsnutzern
**Wahrnehmung:**
* Schwankend
* Einzelne Threads können sehr direkt oder ironisch sein
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# Foren mit tendenziell gutem / konstruktivem Ton
## LinuxMintUsers.de
**Charakteristik:**
* Einsteigerfreundlich
* Fokus auf Desktop-User
* Geduldiger Umgang mit Basisfragen
**Warum freundlicher?**
Mint richtet sich bewusst an Umsteiger von Windows – Community spiegelt das wider.
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## Debianforum.de
**Charakteristik:**
* Technisch versiert
* Häufig sachlich und nüchtern
* Weniger emotional als andere Communities
Hier wird meist klar kommuniziert, aber selten persönlich.
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## Matrix / Discord Communities (z. B. deutschsprachige Linux-Matrix-Räume)
Oft:
* lockerer Umgang
* Echtzeitkommunikation reduziert Missverständnisse
* weniger „Foren-Ego-Dynamik“
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# Entscheidende Faktoren (wichtiger als die Plattform)
1. **Moderationsstil** – greift jemand bei Eskalation ein?
2. **Thema** – Desktop-Probleme → entspannter; Kernel/Init-System-Debatten → konfliktanfälliger
3. **Distribution** – Rolling Release Communities sind oft härter als LTS-Communities
4. **Fragequalität** – gut strukturierte Fragen bekommen fast überall gute Antworten
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# Realistische Einschätzung
„Sehr schlecht“ im Sinne von toxisch ist im deutschsprachigen Linux-Bereich heute eher selten.
Was viele als rau empfinden, ist:
* technische Direktheit
* geringe Toleranz für unklare Fragen
* Erwartung von Eigenrecherche
Das ist kulturell gewachsen, nicht zwingend feindselig gemeint.
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Wenn du möchtest, kann ich dir auch sagen:
* Wo du als Anfänger am entspanntesten starten kannst
* Oder wie du Fragen formulierst, um in selbst sehr direkten Foren gute Antworten zu bekommen
* Oder welche Communities speziell für bestimmte Distributionen geeignet sind
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charly-ax
Anmeldungsdatum: 19. März 2013
Beiträge: 1883
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sh4711 schrieb: ## ubuntuusers.de
**Charakteristik:**
* Sehr strukturierte Moderation
* Stark regelbasiert (Formatvorgaben, Thread-Tags etc.)
* Formaler, teils bürokratischer Ton
**Wahrnehmung:**
* Nicht unbedingt aggressiv
* Aber teilweise kühl, belehrend oder regelzentriert
...
Du hast unter "Charakteristik" die bewusste Provokation durch Sarkasmus und teils arrogantem Auftreten in deiner Aufzählung vergessen! Das ist nicht allgemein zu verstehen, sondern bezieht sich auf die 2-3 Tropfen, die den Brunnen vergiften und durch die dieser Thread hier immer wieder nach oben gespült wird. Und vorab, egal, wie du es mir in deiner nächsten Antwort verkaufen willst. Ich bin bei dir überzeugt, dass du einen guten Mittelweg finden willst. Für mich setzen jedoch 2 Supporter(innen) dies bewusst ein. Über die Gründe könnte man nur spekulieren. Von der Meinung wird mich auch niemand mehr abbringen.
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tomtomtom
Supporter
Anmeldungsdatum: 22. August 2008
Beiträge: 56015
Wohnort: Berlin
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freia schrieb: Die Akteure im Verein (nicht die User) entscheiden, wie diese Regeln angewendet werden und haben offensichtlich auch den hier oftmals kritisierten Umgangston toleriert.
Nein. Der Verein (bzw. dessen Mitglieder in ihrer Funktion) hat keinerlei Entscheidungsgewalt über die Anwendung der Regeln.
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Hexe333
Anmeldungsdatum: 27. November 2019
Beiträge: 200
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sh4711 schrieb: Hexe333 schrieb: ... Es gibt ganze Bücher zum Thema, wie Missverständnisse entstehen. Und die beruhen IMMER darauf, dass derjenige, der was gesagt hat, es anders gemeint hat als derjenige, der es hört/liest. ...
Das hört sich nach einem Verständnisproblem beim Empfänger an.
Nein! Kein bisschen! Und ich weiß auch nicht, wo Du das rauslesen willst. Der Sender sagt was (und meint das basierend auf seiner Lebenserfahrung so und so) und der Empfänger hört da was raus (basierend auf dessen Lebenserfahrung), und das ist eben nicht immer dasselbe. Es gibt da keinen Schuldigen im eigentlichen Sinne! Man muss sich nur bemühen um gegenseitiges Verständnis (auf BEIDEN Seiten). Aber das muss man ja erstmal wollen. Und das höre ich nirgendwo! ☹
Andererseits haben beide Parteien die Möglichkeit den jeweils anderen zu ignorieren.
Das kann man je nachdem nicht so einfach. Du vielleicht, andere nicht (und manchen schadet es). In anderen Foren gibt es deswegen die ignore-Funktion. Die gibt's hier nicht. Wenn sich die Nutzer gegenseitig nicht kennen, würde eine Ignore-Funktion aber auch eh nichts nutzen, denn wenn jemand neu ist, weiß man ja noch nicht, wie der jeweils tickt und ob man ihn ignorieren sollte. Auch deswegen schrieb ich das mit der freundlichen, aber bestimmten Abgrenzung.
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sh4711
Moderator
Anmeldungsdatum: 13. Februar 2011
Beiträge: 1478
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Hexe333 schrieb: ...
Nein!
Doch! Kein bisschen!
Ganz viel! Und ich weiß auch nicht, wo Du das rauslesen willst.
"... dass derjenige, der was gesagt hat, es anders gemeint hat als derjenige, der es hört/liest. ..." ... Du vielleicht, andere nicht (und manchen schadet es).
Wer trägt bitte welchen Schaden davon? ..., denn wenn jemand neu ist, weiß man ja noch nicht, wie der jeweils tickt und ob man ihn ignorieren sollte.
Das Leben steckt voller Gefahren und ist vom Umtausch ausgeschlossen. In anderen Foren gibt es deswegen die ignore-Funktion. Die gibt's hier nicht.
Kannst du nachrüsten:
in Ubuntuusers Antworten von bestimmten usern oder auch Themen ausblenden - mittels ublock originuBlock Origin installatiren, hier exemplarisch für den Firefox-Browser add-ons-Verwaltung öffnen drei Punkt Menü neben uBlock Origin auswählen Verwalten auswählen Karteikarte Meine Filter einfügen: siehe unten Button Änderungen übernehmen
Du möchtest in den Threads keine Posts von z.B. user sh4711 oder sh4711_ sehen, dann trage bitte folgendes ein:
forum.ubuntuusers.de##tr[id^="post-"]:has(td.author .username a[href*="/user/"]:is([href*="sh4711_"],[href*="sh4711_"])) Du möchtest im Foren-Filter keine Posts von z.B. user sh4711 oder sh4711_ sehen, dann trage bitte folgendes ein:
forum.ubuntuusers.de##tr:has(p.description.note a[href*="/user/"]:is([href*="sh4711"],[href*="sh4711_"])), tr:has(td.last_post a[href*="/user/"]:is([href*="sh4711"],[href*="sh4711_"])) Du möchtest im Foren Filter keine Posts zu z. B. "shell-und-programmieren", "fremde-systeme" und dem "hinterzimmer" sehen, dann trage bitte folgendes ein:
forum.ubuntuusers.de##tr:has(td a[href*="/forum/"]:is([href*="shell-und-programmieren"],[href*="fremde-systeme"],[href*="hinterzimmer"])) Disclaimer Das ausblenden von Nutzer-Kommentaren führt natürlich ein Forum an sich ad absurdum. Peinlich kann es zudem werden, wenn man Antworten postet, die schon ein ausgeblendeter Nutzer zuvor gepostet hat.
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sh4711
Moderator
Anmeldungsdatum: 13. Februar 2011
Beiträge: 1478
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charly-ax schrieb: ... Ich bin bei dir überzeugt, dass du einen guten Mittelweg finden willst.
Vielen Dank, dass dir das auffällt. ... Von der Meinung wird mich auch niemand mehr abbringen.
Möchte ich auch nicht. Vielleicht wirkt es ja auch mit der Zeit, wenn das Thema immer wieder nach oben gespült wird.
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